Im Kreis Unna wird kräftig gebuddelt und gebaut



Stellv. CDU-Landesvorsitzende Ina Scharrenbach macht sich ein Bild

Auf dem Fröndenberger Marktplatz, unweit der Ruhr, wird gebuddelt, was das Zeug hält, um die die in die Jahre gekommene gute Stube der Stadt für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv umzugestalten. Dabei hat Heinz Günter Freck - hier mit Ina Scharrenbach, Marco Morten Pufke, Gerd Greczka, Ute Gerling und Olaf Lauschner - nicht nur die Optik, sondern auch die Stadtkasse im Blick: Fördermittel helfen dabei, solche Großprojekte zu stemmen.

 

Dirk Wigant

Musterbeispiel für nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung: Das Projekt "Soziale Stadt Königsborn Süd-Ost". Ina Scharrenbach, Dirk Wigant, Marco Morten Pufke und viele Aktive der CDU Unna waren tief beeindruckt und begeistert von den positiven Veränderungen.
Es wird übrigens noch ein Betreiber für das „Begegnungscafé“ gesucht. Tolle Räume stehen bereit. Wer Lust hat: Einfach mal melden!

Am Rande von Bergkamen wurden und werden unglaubliche Mengen Erde bewegt und verdichtet. Hier entsteht die ''Wasserstadt Aden'', ein einzigartiges Wohngebiet für ca. 700 Menschen, die gerne auf das nasse Element schauen. Womit die geplanten Grachten und der schon existierende Kanal gemeint sind - nicht der momentane Regen.
Ina Scharrenbach, Marco Morten Pufke, Thomas Heinzel und Annette Adams haben diese Woche den Fortschritt des Großprojektes besichtigt.


03.07.2020:

CDU-Politiker wollen Ferienangebote für Schüler mit Behinderungen

Kreis Unna soll Angebot des Landes NRW schnell nutzen

Die umgehende Einführung der Förderung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischen Förderbedarf während der Sommerferien fordert der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe. Bereits vor den Ferien hatte der Politiker eine Anfrage an den Schuldezernenten Torsten Göpfert gestellt, inwieweit eine Unterstützung durch den Kreis Unna für die betroffenen Kinder und Jugendlichen während der Ferien erfolgt.
In der jetzt vorliegenden Antwort wird erklärt, dass den Eltern kein Angebot unterbreitet wurde. Dies ist für Hüppe angesichts der Tatsache, dass das Bildungsministerium NRW 75 Millionen Euro für diese Zwecke zur Verfügung gestellt hat, völlig unverständlich. Auch der CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke sieht die Not vieler Familien: „Die betroffenen Familien wurden in den letzten Monaten enorm belastet. Gerade die Schüler von Förderschulen, die am längsten wegen des Corona-Virus geschlossen waren, sind in einer schwierigen Situation.“
Dabei wendet sich das Programm nicht nur an Sonderschüler, sondern auch Kinder mit Förderbedarf im inklusiven Unterricht. Hubert Hüppe liegen vor allem die durch das Landesprogramm geförderten gruppenspezifischen Maßnahmen am Herzen. Diese Programme können bis zu drei Wochen durch das Land gefördert werden. Hüppe verspricht sich neben der Entlastung der Eltern auch das Aufholen von coronabedingten Benachteiligungen. Nach seinen Informationen seien noch genügend Mittel vorhanden und die Bearbeitungszeit der Anträge sei außergewöhnlich kurz.
„Ich hoffe, dass sich auch engagierte Sonderpädagogen für einen Unterricht während der Ferien zur Verfügung stellen, damit nicht nur reine Betreuung stattfindet“, so Hüppe.
Wenn jetzt noch den Eltern ein kreisweites Angebot gemacht würde, könnten für die letzten drei Ferienwochen die Maßnahmen durchgeführt werden. „Es wäre äußerst bedauerlich, wenn der Kreis Unna diese Chance nicht wahrnehmen würde“, so Pufke.
Beide Politiker weisen außerdem darauf hin, dass für Kinder mit sog. „intensivpädagogischem Unterstützungsbedarf gemäß § 15 AO-SF“ (das betrifft besonders schwer behinderte Schülerinnen und Schüler) zusätzlich eine Finanzierung für eine individuelle Betreuung durch eine Person bis zu drei Wochen möglich ist. Diese Person kann auch der schon vorhandene Schulbegleiter sein. Hier sind ebenfalls bis zu drei Wochen mit 2.012 EUR förderungsfähig. Anträge können in diesen Fällen die Träger von Schulbegleitungsmaßnahmen stellen.
Deswegen sollten sich die betroffenen Eltern, die an dieser Einzelbetreuung interessiert sind, bei diesen Trägern melden. Ebenfalls sollten die Träger im Kreis Unna das Angebot an die Eltern machen, da längst nicht alle über die Möglichkeiten informiert sind.
Weitere Infos gibt es direkt bei Hubert Hüppe unter 0170-9263433.

Foto: Deutscher Bundestag, Stella von Saldern


29.06.2020:

„Der Kreis Unna braucht Arbeit – und Arbeit braucht Fläche“

Marco Morten Pufke begrüßt die NRW-Flächenoffensive

Der Landtag NRW hat Ende letzter Woche mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossen, sich für den Erhalt von Industriestandorten sowie für die „Entfesselung“ von Brachflächen im Ruhrgebiet einzusetzen. Der Landratskandidat der CDU, Marco Morten Pufke, begrüßt dies ausdrücklich: „Die restriktive Flächenpolitik im Ruhrgebiet ist eine Gefahr für die wirtschaftliche Zukunft der Region. Denn die Menschen hier brauchen Arbeit – und Arbeit braucht Fläche.“

Deshalb setzt sich die NRW-Koalition von CDU und FDP dafür ein, Industriestandorte zu erhalten. Außerdem sollen Altstandorte und Brachflächen wieder nutzbar gemacht werden. „Die Initiative der unserer Landtagsfraktion deckt sich zu 100% mit der Position der CDU im Kreis Unna“, so Pufke.

Problematisch ist, dass viele freie Grundstücke nicht mehr vollumfänglich für Industrie und Gewerbe genehmigungsfähig sind, weil etwa Wohnbebauung an sie herangerückt ist. Solche Flächen gibt es auch im Kreis Unna. „Wir brauchen daher eine Gesamtstrategie, um vorhandene Flächen einer neuen Nutzung zuzuführen. Darüber werde ich mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) sprechen,“ kündigt Pufke an.



Unser Landratskandidat 2020

Marco Morten Pufke

Marco Morten
Pufke

 



Termine

14.07.2020 - 19.30 Uhr:
Kreisvorstandssitzung

13.09.2020:
Kommunalwahl in NRW

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