31.10.2023:

Ina Scharrenbach als stellvertretende CDU-Landesvorsitzende bestätigt



Landesparteitagsdelegierte zeigen sich solidarisch mit Israel

Einen ungewöhnlichen Auftakt erlebten die Delegierten und Gäste des 45. Landesparteitages der CDU NRW in Hürth. Aufgrund der aktuellen Ereignisse in Nahost hielt der israelische Botschafter Ron Prosor zu Beginn eine eindringliche Rede zur Lage seines Landes nach dem barbarischen Überfall durch die Hamas Anfang Oktober. Die Zuhörer bekundeten ihre Verbundenheit und Solidarität mit dem Staat Israel mehrfach durch minutenlangen Applaus.

Anschließend machten sich die knapp 680 Delegierten daran, eine lange Tagesordnung mit etlichen Wahlgängen, Satzungsänderungen und Anträgen abzuarbeiten. Der amtierende Parteivorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalens, Hendrik Wüst, wurde mit fast 97 % Zustimmung im Amt bestätigt. Ebenfalls mit einem hervorragenden Ergebnis wiedergewählt wurde Ministerin Ina Scharrenbach MdL aus Kamen.

„Ich freue mich sehr, dass Ina Scharrenbach für weitere zwei Jahre die Position der stellvertretenden Landesvorsitzenden bekleidet“, zeigt sich Marco Morten Pufke, Vorsitzender der CDU im Kreis Unna, hochzufrieden. „Festzuhalten ist, dass von diesem Landesparteitag ein Signal der Geschlossenheit ausgeht“, sagt Pufke mit Blick auf die Reden von Hendrik Wüst und Friedrich Merz. „Die CDU im Bund und in NRW arbeiten Hand in Hand. Das gibt auch uns Christdemokraten im Kreis Unna spürbaren Rückenwind.“

(Foto: CDU Kreisverband Unna)
 





24.10.2023:

Ina Scharrenbach kandidiert erneut für den stellvertretenden CDU-Landesvorsitz

Einstimmige Unterstützung aus dem Kreisverband Unna

Am kommenden Samstag, 28. Oktober, tritt der 45. Landesparteitag der CDU Nordrhein-Westfalens in Hürth zusammen. Ministerin Ina Scharrenbach wird dort erneut für den stellvertretenden CDU-Landesvorsitz kandidieren.

Der CDU-Kreisverband entsendet insgesamt 13 Delegierte. Im Vorfeld hatte der Kreisvorstand die Landtagsabgeordnete aus Kamen offiziell nominiert und sich einstimmig für ihre Unterstützung ausgesprochen.

CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke freut sich, dass seine Stellvertreterin im Kreisverband auf Landesebene weiter Verantwortung übernehmen will: „In den letzten Tagen konnten wir lesen, dass die Heranziehung der Bürger zu den Straßenausbaubeiträgen in NRW bald Geschichte sein wird. Meldungen wie diese zeigen, dass Ina Scharrenbach auch in Düsseldorf das Ohr an der Bevölkerung hat. Sie kennt die Sorgen und Nöte der Kommunen und der Menschen und packt auch schwierige Themen an. Seit 2012 macht sie als unsere stellvertretende Landesvorsitzende einen sehr guten Job und wir im Kreis Unna wünschen uns, dass der Landesparteitag sie wiederwählt.“

(Foto: Franklin Berger)




06.10.2023:

Frieden und Freiheit gehören immer zusammen



Christdemokraten im Kreis Unna feierten 33 Jahre Deutsche Einheit

33 Jahre nach der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten hatten die CDU Kreis Unna, der CDU-Stadtverband Unna und die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung (OMV) zur traditionellen Feierstunde eingeladen. In der festlich geschmückten Aula des Hellweg Berufskollegs begrüßte Stadtverbandsvorsitzende Beatrix Wieczorek am späten Vormittag des 03. Oktober die Gäste und stellte den eigens aus Berlin angereisten Redner vor. Toni Michel ist bei der Konrad-Adenauer-Stiftung Referent für Osteuropa, hat unter anderem in Moskau studiert sowie in Kiew gelebt und dort mit Jugendlichen ein Projekt zum Thema „Einheit und Freiheit“ durchgeführt.

„Wir leben jetzt im Jahr zwei eines Krieges, der sich nicht weit von uns entfernt abspielt“, stellte Michel zu Beginn fest. „Wenn es heute um die Deutsche Einheit geht, dann müssen wir auch über Frieden und Freiheit in Europa sprechen.“ Der imperialistische Angriffskrieg Russlands habe vieles zur Disposition gestellt, darunter auch die bisherige Haltung Deutschlands zu Waffenlieferungen. „Hass ist in den russischen Medien an der Tagesordnung. Systematische Angriffe der russischen Streitkräfte auf die ukrainische Energieinfrastruktur und auf die Nahrungsmittelversorgung zeigen, dass Putin Kälte und Hunger als Waffe einsetzen will und wird.“

Den Vorschlag, die Ukraine solle verhandeln und im Zweifel einfach ein paar Gebiete abgeben, um wieder Frieden zu haben, lehnte Michel vehement ab: „Hundertausende Menschen würden dann der Unterdrückung durch die russische Obrigkeit preisgegeben.“ Seine Einschätzung: „Putin wird auch dann nicht aufhören. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass es in der Welt Akteure gibt, die unsere Werte nicht teilen. Unterwerfung ist da keine Lösung. Wir alle fürchten Instabilität und sehnen uns nach Frieden. Aber Frieden ohne Freiheit ist ein falscher Frieden.“

CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke dankte in seinen abschließenden Worten Toni Michel für seinen beeindruckenden Vortrag: „Sie haben die Situation in der Ukraine in deutlichen Worten für uns eingeordnet. Schon Adenauer hat gesagt: Wir wählen die Freiheit! Wir Christdemokraten haben eine klare Haltung – auch heute, am 33. Jahrestag der Wiedervereinigung.“

(Foto: Tim Helge Stohlmann)





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