02.05.2022:

Wir machen, worauf es ankommt.



Nordrhein-Westfalen ist ein großartiges Land. Mit mehr als 18 Millionen großartigen Menschen. Für uns in der CDU NRW sind das mehr als 18 Millionen Gründe, an jedem einzelnen Tag an der Zukunft unseres Landes zu arbeiten und dafürunser Bestes zu geben.

Nach knapp fünf Jahren merkt man: Die CDU tut Nordrhein-Westfalen gut. Und das ist nicht nur so daher gesagt. Die Erfolge der vergangenen Jahre sind mit Zahlen, Daten und Fakten belegbar.

Die CDU macht den Unterschied.

Und wir haben eine Vorstellung davon, wie die Gesellschaft von morgen aussehen wird. Deshalb wollen wir den erfolgreichen Modernisierungskurs der vergangenen Jahre fortsetzen und auf unserem Weg alle mitnehmen.

Wir stecken uns neue und ehrgeizige Ziele für unser modernes und zukunftsoffenes Bundesland. Die entscheidenden Leitlinien für uns sind: Wir machen Nordrhein-Westfalen noch  sozialer , noch  sicherer , noch stärker  und noch nachhaltiger .

Wir machen, worauf es ankommt.
 

Zum Wahlprogramm der CDU NRW 2022




24.03.2022:

Kreisagrarausschuss der CDU im Kreis Unna bekennt sich klar zur ernährungssichernden Landwirtschaft

Wir alle sind tief erschüttert, betroffen und schauen mit Entsetzen auf die aktuellen Ereignisse in der Ukraine. Es herrscht Krieg auf dem europäischen Kontinent. Die militärische Invasion des russischen Machtinhabers Putins war in letzter Konsequenz so nicht absehbar und ist durch nichts zu rechtfertigen.

Dieses Handeln, die damit verbundenen Sanktionen und die mit dem Krieg zusammenhängenden Randerscheinungen haben heute schon massive Auswirkungen auf den Agrarsektor. Getreidepreise steigen rasant und es wird zu weltweiten Marktverwerfungen kommen, da alleine 30 % des weltweit gehandelten Getreides aus der Ukraine und Russland kommt. Dieses wird nicht nur uns, sondern auch insbesondere Regionen in Afrika und Asien treffen. Diese Länder sind auf intensive Agrarimporte angewiesen.

Vor diesem Hintergrund stellt der Vorsitzende des Landesagrarausschusses der CDU NRW, Markus Höner, fest: „Bereits bei der Erarbeitung unserer Positionierung zum Wahlprogramm der CDU NRW haben wir großen Wert auf eine ernährungssichernde Landwirtschaft in NRW gelegt. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen müssen wir dringend über eine Aussetzung der geplanten Flächenstilllegung, geregelt über die gemeinsame Agrarpolitik in Europa (GAP) und eine gesicherte Anwendung einer verursacherbezogenen Modellierung bei der Düngeverordnung, sprechen.“

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass aktuell in der Ukraine Arbeiten der Bestellung und der Pflege der Getreidebestände durchgeführt werden können. Dieses wird zu einer enormen Verknappung führen. Unter diesen Umständen ist es nicht sinnvoll, 4 % der Getreideanbaufläche in Europa ab 2023 stillzulegen. Für NRW sind das alleine ca. 50.000 ha oder ca. 400.000 t Getreide, die auf diesen Flächen angebaut werden könnten.

„Ernährungssicherheit muss jetzt ernst genommen werden und das erreichen wir nicht, indem Flächen in Gunststandorten stillgelegt werden“, verdeutlicht Carl Schulz-Gamen, Vorsitzender des Kreisagrarausschusses der CDU im Kreis Unna.

Im Kreis Unna stehen ziemlich genau 20.000 ha Ackerfläche zur Verfügung. Alleine die 4% Flächenstilllegung machen rund 800 ha aus. Das entspricht einer Getreideerzeugung von ca. 7.200 t. „Die Landwirtschaft im Kreis Unna ist gerne bereit, ihren Anteil zur Versorgungssicherheit in Deutschland beizutragen. Wir sind in der Lage, neben Futtergetreide auch hochwertiges Brotgetreide anzubauen“, stellt Schulz-Gahmen fest.

Die Landesregierung in NRW war Vorreiter bei der Umsetzung der Düngeverordnung. Eine modellierte Umsetzung wird ausdrücklich unterstützt. Die Bundesregierung plant nun ein Zurück zur pauschalen Ausweisung belasteter Gebiete. Dazu Schulz-Gahmen: „Unbelastete Felder, die in NRW und ganz Deutschland vorhanden sind, dürfen nicht durch eine pauschale und fachlich nicht nachvollziehbare Eingruppierung als belastete Gebiete eingestuft und damit in ihrer Ertragsleistung massiv eingeschränkt werden. Hierbei handelt es sich in NRW um ca. 250.000 ha. Unsere landwirtschaftlichen Betriebsleiter/innen in NRW sind gut ausgebildete Landwirte und bereit, auf diesen Flächen aktiv zu produzieren und somit Entlastungen für die Bevölkerung herbeizuführen.“

Der Kreisagrarausschuss fordert die NRW Landesregierung auf, sich intensiv dafür einzusetzen, dass die 4 % Flächenstilllegung nicht umgesetzt und bei der Düngeverordnung endlich eine wissenschaftlich und fachlich nachvollziehbare Regelung verbindlich eingeführt wird.


Hintergrundinformation:

Eine Person braucht rund 2500 m2 landwirtschaftlich genutzte Fläche (also nicht nur Ackerfläche), um ernährt zu werden. Im Kreis Unna oder auch der Stadt Hamm haben wir nur gut 600 m2 pro Person zur Ernährung zur Verfügung.

Der Kreis Soest erreicht gerade 2.500 m2, in der Stadt Herne sind es beispielsweise als am dichtesten besiedelte Stadt in NRW nur 47 m2 pro Einwohner.




14.03.2022:

Starkes Signal aus dem historischen Förderturm Bönen



CDU-Kandidatentrio startet in den Landtagswahlkampf

Ein Wahlkampfauftakt in historischer Kulisse mit der Zukunft im Blick: So lässt sich die Veranstaltung der CDU Kreis Unna zur Landtagswahl im Mai dieses Jahres zusammenfassen. Am Samstagnachmittag, 12. März, hatten die drei Kandidaten Ina Scharrenbach, Torsten Goetz und Marcal Zilian ihre Anhänger und alle Interessierten nach Bönen eingeladen.

Selbstverständlich beeinflusste der Krieg in der Ukraine auch diese Veranstaltung. Rund 150 Anwesende aus dem Kreis Unna und aus Hamm-Herringen hörten in der Schachthalle des Förderturms „Ostpol“ zunächst eine Stellungnahme des CDU-Kreisvorsitzenden Marco Morten Pufke. Er verurteilte den Angriffskrieg Russlands entschieden. Sodann wurde als Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine deren Nationalhymne abgespielt.

Es folgte eine mit viel Applaus bedachte Rede Ina Scharrenbachs. Als amtierende NRW-Heimatministerin legt sie großen Wert auf die Unterstützung der Kommunen und des Ehrenamts. Auch Scharrenbach ging auf die Ukraine ein: „Während es für uns manchmal schwer ist, Heimat genau zu beschreiben, haben Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer in den vergangenen Wochen bitter erfahren müssen, wie es ist, die Heimat plötzlich zu verlieren.“

Anschließend stellten sich Torsten Goetz und Marcal Zilian den Fragen von Moderator Tilman Rademacher, frisch wiedergewählter Vorsitzender der Jungen Union Bönen. Nach dem offiziellen Teil ging es bei Würstchen, Getränken und intensiven Gesprächen auf dem Alfred-Fischer-Platz vor dem Turm noch einige Zeit weiter.

„Dass heute so viele Menschen unsere drei Bewerber unterstützen, ist einfach großartig“, freute sich Marco Morten Pufke. „Wir Christdemokraten gehen hochmotiviert und geschlossen in den Wahlkampf. Gemeinsam senden wir aus dem Förderturm ein starkes Signal in den Kreis Unna und an die Bürgerinnen und Bürger.“


Foto: Janine Grubert 

Von links nach rechts: Marcal Zilian (Holzwickede), Ina Scharrenbach (Kamen) und Torsten Goetz (Bönen)





Landtagswahl 2022, Wahlkreis 115 (UN I)



Marcal
Zilian

 



Landtagswahl 2022, Wahlkreis 116 (UN II)



Ina
Scharrenbach

 



Landtagswahl 2022, Wahlkreis 117 (UN III - HAM II)



Torsten
Goetz

 



Termine

08.06.2022 - 17.00 Uhr:
EAK Kreis Unna: Besuch und Besichtigung der Synagoge in Unna-Massen

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