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In Bönen und Fröndenberg droht unverändert eine Gefährdung der Hausarzt-Versorgung; in Holzwickede droht auf mittlere Sicht eine Gefährdung der medizinischen Versorgung.* Bereits im Jahr 2009 wurde unter der damaligen CDU-geführten Landesregierung ein „Hausarzt-Aktionsprogramm“ auf den Weg gebracht. Die aktuelle Landesregierung führt das Programm fort und stellt jährlich 2,5 Mio. Euro zur Verfügung, um einen Beitrag zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung leisten zu können. Der Anteil junger Ärztinnen und Ärzte, die im ländlichen Raum praktizieren wollen, nimmt kontinuierlich ab, während das Durchschnittsalter sowohl von Vertrags- als auch von Krankenhausärzten stetig steigt.