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Der Bundesregierung liegen keine Informationen über Unfällen, die sich in Bussen und Bahnen bei der Mitnahme von Personen mit einem E-Scooter zugetragen haben, vor. Das erfuhr der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe durch seine Anfrage an die Bundesregierung anlässlich der Tatsache, dass immer mehr Verkehrsunternehmen bundesweit Verbote ausgesprochen haben. Diese berufen sich auf eine Studie vom Mai 2014, wonach E-Scooter ein erhöhtes Gefährdungspotential darstellen könnten. Viele Menschen mit Behinderung sind jedoch auf einen E-Scooter angewiesen. Sie fühlen sich nun benachteiligt, weil sie vielerorts den ÖPNV nicht mehr nutzen können. In NRW sind nach Schätzungen somit mehr als 30.000 Menschen in ihrer Mobilität eingeschränkt.