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> Bundesregierung sind keine Unfälle mit E-Scootern im ÖPNV bekannt -Hubert Hüppe, MdB, stellt Frage an die Bundesregierung


Bundesregierung sind keine Unfälle mit E-Scootern im ÖPNV bekannt -Hubert Hüppe, MdB, stellt Frage an die Bundesregierung

Der Bundesregierung liegen keine Informationen über Unfällen, die sich in Bussen und Bahnen bei der Mitnahme von Personen mit einem E-Scooter zugetragen haben, vor. Das erfuhr der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe durch seine Anfrage an die Bundesregierung anlässlich der Tatsache, dass immer mehr Verkehrsunternehmen bundesweit Verbote ausgesprochen haben. Diese berufen sich auf eine Studie vom Mai 2014, wonach E-Scooter ein erhöhtes Gefährdungspotential darstellen könnten. Viele Menschen mit Behinderung sind jedoch auf einen E-Scooter angewiesen. Sie fühlen sich nun benachteiligt, weil sie vielerorts den ÖPNV nicht mehr nutzen können. In NRW sind nach Schätzungen somit mehr als 30.000 Menschen in ihrer Mobilität eingeschränkt.

„Natürlich kann man immer Gefahren aufzeigen, aber die gibt es sicherlich auch bei Rollatoren, Kinderwagen, schweren Koffern oder Fahrrädern. Verbieten geht immer ganz schnell. Auch ohne statistische Grundlage zu Sach- und Personenschäden im Zusammenhang mit der Mitnahme von Personen mit einem E-Scooter kam es bundesweit zu Verboten. Ich kann gut verstehen, dass sich die Betroffenen benachteiligt fühlen“, ärgert sich Hubert Hüppe.

Hoffnung setzen Hubert Hüppe und die Betroffenen nun in das Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein. Neben dem Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wurde festgestellt, dass kein sachlicher Grund für das pauschale Verbot gegeben sei und die vorgetragenen Sicherheitsbedenken den Beförderungsausschluss von allen E-Scootern nicht rechtfertige. „Verkehrsbetriebe müssen bald wieder die Möglichkeit schaffen, Menschen, die auf eine E-Scooter angewiesen sind, am ÖPNV teilhaben zu lassen“, hofft Hüppe.


> In der sind keine Soldaten! Hubert Hüppe MdB beteiligt sich an „red hand day“


In der sind keine Soldaten! Hubert Hüppe MdB beteiligt sich an „red hand day“

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe beteiligte sich am „red hand day“ der Kinderkommission des Deutschen Bundestages und setzt damit ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten.

In vielen Teilen der Welt werden Minderjährige als Kindersoldaten missbraucht. Sie erfahren in jungen Jahren Unvorstellbares. Sie werden in den Kriegen der Erwachsenen in tödliche Kämpfe geschickt, müssen lebensgefährliche Botengänge übernehmen oder Sklavendienste leisten. Weibliche Kindersoldaten werden häufig Opfer sexualisierter Gewalt. „Gegen diese schrecklichen Formen des Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen will ich durch meine Teilnahme am „red hand day“ ein deutliches Zeichen setzen“, erklärt Hubert Hüppe MdB. Jeder Abgeordnete hatte zusätzlich die Möglichkeit einen Appell zu formulieren. Hubert Hüppe entschied sich für „Keine Waffen in die Hände von Kindern und keine Waffen gegen Kinder!“.

Die gesammelten roten Handabdrücke werden der UN-Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte, Frau Leila Zerrougui, als Signal des Deutschen Bundestages gegen den Einsatz von Kindersoldaten übersandt. „Kinder haben insbesondere in den Konfliktherden der Dritten Welt keine Lobby. Es ist mir daher wichtig, diese Kampagne zu unterstützen“, so Hüppe abschließend.


> Bianca Dausend - Kreisvorsitzende der Frauen Union bezieht Stellung zu den Vorkommnissen in Köln


Bianca Dausend - Kreisvorsitzende der Frauen Union bezieht Stellung zu den Vorkommnissen in Köln

Das, was in der Silvesternacht auf dem Kölner Hauptbahnhof Vorplatz den vielen Frauen angetan wurde ist ein Schlag in das Gesicht unserer Demokratie und unseres Rechtsstaates und schlägt mit voller Wucht in das Herz jedes Demokraten – aus welchem Land sie oder er auch kommen mag. Ich habe Verständnis dafür, dass nicht pauschalisiert werden soll, aber das darf nicht dazu führen, dass wir nicht benennen dürfen, was benannt werden muss. Den Mantel des Schweigens mochte ich noch nie, aber vor lauter politischer Korrektheit reden viele um Themen herum und sollte sich doch jemand äußern, wird sie oder er schnell in die rechte Ecke verbannt. Wir müssen selbstbewusst genug sein, um zu benennen, was benannt werden muss. Wie viele in unserem Land bin ich erschüttert über die noch nie dagewesene Dimension an sexuellen Übergriffen an zahlreichen Orten in unserem Land und insbesondere in Köln. Ich bin wie viele im Land bereits darüber erschüttert, dass sich weit mehr als 1000 Männer (sei es nun per Zufall oder nicht per Zufall) versammeln, um Straftaten zu begehen. Ich bin wie viele im Land darüber erschüttert, dass vielen Frauen und sicherlich auch Männern die Unbeschwertheit des Feierns getrübt wird. Auf diese neue Dimension der Verachtung der sexuellen Selbstbestimmung der Frauen muss der Gesetzgeber zeitnah reagieren, um strafrechtliche Verfolgung zu ermöglichen. Wir müssen von allen in unserem Land lebenden Menschen selbstbewusst und voller Zuversicht erwarten dürfen, dass Menschenrechte (hierunter fällt selbstverständlich die sexuelle Selbstbestimmung), unsere Demokratie und unsere Rechtsstaatlichkeit anerkannt und geachtet werden. Ich bin wie viele in unserem Land darüber erschüttert, dass Frauen über eine absurde Armlängendiskussion anscheinend in die Mitverantwortung genommen werden sollen. Gott sei Dank befinden wir uns im Jahr 2016 und nicht in den 1960er Jahren in Deutschland, wo die deutsche Rechtsprechung Frauen über Kleidungsstil und Verhalten in eben diese Mitverantwortung gezogen hat. Das ist in Deutschland Geschichte! Wenn andere diese Vergangenheit in ihrem Land noch als Gegenwart erleben, sind diese Menschen, wenn sie in unser Land kommen, aufgefordert und verpflichtet, unser Grundgesetz und die damit in vorbildlicher Weise geschützte Menschenwürde und damit auch Frauenwürde anzuerkennen und zu achten. Die vielen ehrenamtlich Engagierten, aber auch die zahlreichen Hauptamtlichen haben in den letzten Monaten eine herzliche Willkommenskultur geschaffen, die auch weiterhin Teil unserer humanitären Verantwortung sein wird und sein soll. Aber, wenn die Einsichtnahme in unser Rechtssystem nicht vorliegt, dann müssen wir uns schützend, auch mit geänderten Rechtsnormen, vor unsere Demokratie, die Freiheit und unseren Rechtsstaat stellen und lasst uns offen auch Missstände benennen, alles andere wäre diskriminierend.


> Hubert Hüppe MdB und Fraktionkschef Wilhelm Jasperneite freuen sich über Projektförderung für wohnungslose Menschen im Kreis Unna - CDU-Kreistagsfraktion setzt sich für Sicherstellung der kommunale Eigenmittel ein


Hubert Hüppe MdB und Fraktionkschef Wilhelm Jasperneite freuen sich über Projektförderung für wohnungslose Menschen im Kreis Unna - CDU-Kreistagsfraktion setzt sich für Sicherstellung der kommunale Eigenmittel ein

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe freut sich, dass das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) beabsichtigt im Rahmen des Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Menschen (EHAP) das Projekt „Lotse: Wohnungslose Menschen finden Hilfe durch Orientierung im System“ des Caritas Verbandes Kreis Unna zu fördern. Dies wurde Hüppe Mitte der vergangenen Woche durch die Parlamentarische Staatsekretärin im BMAS, Gabriele Lösekrug-Möller, mitgeteilt.

Die wichtigste Voraussetzung zur unterstützenden Hilfe für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen ist die Kontaktgestaltung. Diese Kontaktaufnahme findet im Kreis Unna insbesondere in den Übernachtungseinrichtungen für Wohnungslose in Unna und Lünen statt.

In den anderen Städten und Gemeinden im Kreis Unna gestaltet sich die Kontaktaufnahme zu den Hilfebedürften schwieriger, dies gilt insbesondere für die ländlich strukturierten Bereiche. An dieser Stelle setzt das Projektvorhaben an und überbrückt die Lücke im bestehenden Hilfesystem mit einer niedrigschwelligen Straßensozialarbeit (Streetwork), die begleitend und flankierend zum Beratungssystem arbeitet. Die bestehende Beratungsstruktur hat eine „Komm-Struktur“, sie wird durch das Projektvorhaben durch eine „Aufsuchende-Struktur“ ergänzt.

„In den kommenden drei Jahren fließen von Bund und EU für das Projekt rund 739.000 Euro in den Kreis Unna“, erklärt Hubert Hüppe. Der Trägeranteil der Caritas beträgt laut BMAS 23.576,78 Euro. Nun fehlte noch ein kommunaler Anteil in Höhe von 15.300 Euro. „Ich habe diesbezüglich schon bei der CDU-Kreistagsfraktion angefragt, ob die fehlenden kommunalen Mittel vom Kreis Unna bereitgestellt werden können“, so Hüppe. Das Projekt „Lotse: Wohnungslose Menschen finden Hilfe durch Orientierung im System“ hat insgesamt ein Finanzvolumen von 777.535,68 Euro. „Das ist im Sinne der betroffenen Menschen gut angelegtes Geld“, ist Hüppe überzeugt.

Wilhelm Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Unna wurde bereits über die Planung informiert. „Das Projekt kann beispielhaft für ganz Deutschland werden“, ist Jasperneite von dem Konzept überzeugt. „Die CDU-Fraktion wird sich für eine Kostenübernahme durch den Kreis Unna einsetzen. Wir haben bereits eine Idee aus welchem Topf wir die Mittel bereitstellen können“, sagt Jasperneite zu.


> Hubert Hüppe MdB trifft Bönens neuen Bürgermeister Stephan Rotering


Hubert Hüppe MdB trifft Bönens neuen Bürgermeister Stephan Rotering

Zu einem ersten Arbeitsgespräch trafen sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe und der neugewählte Bürgermeister der Gemeinde Bönen, Stephan Rotering. Im Zentrum des Gespräches stand die Flüchtlingssituation in der Gemeinde. „Wir arbeiten hier vor Ort deutlich an der Kapazitätsgrenze“, erklärte Bürgermeister Rotering. Eine Gemeinde in der Größe von Bönen sei personell und logistisch nicht auf einen derart massiven Zustrom von Flüchtlingen vorbereitet. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung leisten hervorragende Arbeit. Aber wir haben schlicht und einfach für Neuzuweisungen nur begrenzte Unterbringungsmöglichkeiten“, betont Rotering.

Bönen wurden vom Land rund 220 Flüchtlinge direkt zugewiesen. Hinzu kommen 200 Flüchtlinge, die in einer Notunterkunft betreut werden. „Wir sehen die Gefahr, dass das Land Nordrhein-Westfalen sich im kommenden Jahr aus der Finanzierung der Notunterkunft zurückzieht und in Folge dessen die Kosten für die Unterbringung und Betreuung auf die Gemeinde Bönen verlagert werden. Das Land darf sich aber nicht auf Kosten der Kommunen aus der Verantwortung stehlen,“ betont Rotering.

Roterings Wunsch an die Bundespolitik ist daher naheliegend: „Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass der Flüchtlingszustrom eingedämmt wird“, appelliert Rotering an die Adresse von Hubert Hüppe MdB. „Die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel arbeitet mit Hochdruck daran, dass die Zuwanderung künftig in geordneten Bahnen verläuft. Ich werde mich persönlich ebenfalls dafür einsetzen,“ verspricht Hüppe. Neben vielen organisatorisch notwendigen Maßnahmen ist vor allem die finanzielle Zusicherung des Bundes, die Soforthilfe in diesem Jahr von 1 Mrd. auf 2 Mrd. Euro anzuheben so-wie sich ab dem kommenden Jahr über eine Pauschalzahlung in Abhängigkeit von der Anzahl und der Dauer der Asylverfahren an den Flüchtlingskosten zu beteiligen, ein immens wichtiger und richtiger Schritt. Diese Selbstverpflichtung des Bundes ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich auch die Bundesregierung zur politischen Verantwortungsgemeinschaft mit Ländern und Kommunen bekennt. Darüber hinaus erhöht der Bund seine Mittel für den sozialen Wohnungsbau um 500 Mio. Euro und beteiligt sich an den Kosten unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge mit Mitteln in Höhe von 350 Mio. Euro. „Nun ist die rot-grüne Landesregierung in Düsseldorf an der Reihe, die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels umzusetzen. Das reicht von der Gewährung von Sachleistungen statt Bargeld für Flüchtlinge in Notunterkünften bis zur Durchsetzung bestehender Ausreisepflichten“, erklärt Hüppe.

Auch unabhängig von den drängenden Herausforderungen der Flüchtlingssituation wollen Rotering und Hüppe im Gespräch bleiben. „Mir ist es wichtig mit den politisch Verantwortlichen vor Ort im Gespräch zu bleiben. Das hilft mir bei der Entscheidungsfindung in Berlin“, so Hüppe abschließend.


> Hubert Hüppe MdB ruft zur Teilnahme am Jugendmedienworkshop auf. Abgeordneter würde sich über Bewerbungen aus dem Wahlkreis freuen


Hubert Hüppe MdB ruft zur Teilnahme am Jugendmedienworkshop auf. Abgeordneter würde sich über Bewerbungen aus dem Wahlkreis freuen

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe weist alle politisch und journalistisch  interessierten Jugendlichen aus seinem Wahlkreis auf den Jugendmedienworkshop des Deutsche Bundestages hin. Der Jugendmedienworkshop wird vom 24. bis 30. April 2016, mittlerweile zum dreizehnten Mal, in Berlin stattfinden. Die Veranstaltung wendet sich an junge Menschen, die ein besonderes Interesse an Journalismus habe. Medien und Politik haben. Veranstalter sind neben dem Deutschen Bundestag auch in diesem Jahr die Bundeszentrale für politische Bildung sowie die Jugendpresse Deutschland e.V. In dem genannten Zeitraum werden 30 medieninteressierte Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet den politischen Alltag und den Medienbetrieb in der Hauptstadt kennenlernen. Der Workshop steht in diesem Jahr unter dem Motto „Eine andere Heimat“. Unter diesem Titel sollen die Herausforderungen näher betrachtet und medial bearbeitet werden, die sich aus dem aktuell hohen Flüchtlingsaufkommen für Staat und Politik sowie für die Menschen ergeben – sowohl für die Ankommenden als auch für die hiesige Gesellschaft. Interessierte Jugendliche können sich bis zum 28. Februar 2016 unter der Internetadresse http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben. Nach Eingang der Bewerbungsbeiträge wird eine Jury die Teilnehmenden auswählen. " Ich würde mich freuen, wenn sich Jugendliche aus meinem Wahlkreis für das Projekt interessieren und sich bewerben. Wenn´s klappt, treffen wir uns in Berlin“, so Hubert Hüppe MdB.



> Hubert Hüppe MdB unterstützt Initiative „stroke unit“ Vier Menschen im Kreis Unna erleiden täglich einen Schlaganfall


Hubert Hüppe MdB unterstützt Initiative „stroke unit“ Vier Menschen im Kreis Unna erleiden täglich einen Schlaganfall

Durchschnittlich vier Menschen im Kreis Unna erleiden täglich einen Schlaganfall. Jeder dritte Betroffene begibt
sich aus Unkenntnis zu spät in ärztliche Behandlung und riskiert damit schwerste Behinderung bis hin zum Tod. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe unterstützt daher die gemeinsame Initiative des Evangelischen Krankenhauses Unna und des Katholischen St. Marien-Hospitals Lünen zur Verbesserung der Schlaganfallversorgung im Kreis Unna. Hüppe besuchte auf Einladung der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe die Schlaganfallstation (sog. „ stroke unit“) des EK Unna. Nach Aussage des Chefarztes der Neurologie und Leiter der stroke unit, Prof. Dr. med. Zaza Katsarava, sind zwei von drei Schlaganfällen vermeidbar, wenn die Symptome frühzeitig erkannt und die Ursachen behandelt werden.

Als ehemaliger Beauftragter für die Belange behinderter Menschen ist Hüppe mit dem Themenbereich Schlaganfall vertraut. Denn ein Schlaganfall ist die häufigste Ursache für Behinderungen im Erwachsenenalter. Nun will Hüppe sich verstärkt dafür engagieren, dass weniger Menschen durch einen Schlaganfall schwere Behinderungen davontragen müssen – auch und gerade im Kreis Unna. „Die moderne Medizin kann nicht alle Schlaganfälle verhindern, aber sie kann die schweren Folgen lindern“, so Hüppe. Er sei nachhaltig von der hervorragenden Akutversorgung auf den Schlaganfallstation in Unna und Lünen beeindruckt.

Der Schlaganfall ist eine Volkskrankheit. 270.000 Menschen in Deutschland sind jährlich davon betroffen. „Und der demographische Wandel wird dazu führen, dass die Schlaganfall-Zahlen weiter steigen“, machte Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Hilfe, bei einem Rundgang über die stroke unit im Evangelischen Krankenhaus Unna die Relevanz des Themas deutlich. „Wirksam begegnen können wir dieser Herausforderung nur, wenn wir die gesamte Versorgungskette in den Blick nehmen“. Die stroke unit am EK Unna wurde gemeinsam durch die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft zertifiziert. stroke units sind Spezialeinheiten, die rund um die Uhr besonders qualifiziertes Personal und eine spezielle Ausstattung für die Diagnostik vorhalten. Diese Kombination garantiert die notwendige schnelle Diagnose. Denn nach einem Schlaganfall stirbt in jeder Minute Hirngewebe ab, den Ärzten bleibt nur wenig Zeit für eine erfolgreiche Behandlung. Das Konzept der stroke units hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Bundesweit sind mittlerweile 278 Stationen zertifiziert. In nur zehn Jahren sank dadurch die Sterblichkeit nach Schlaganfall um 22 Prozent.

Laut Prof. Dr. Katsarava kommen dennoch auch heute noch rund ein Drittel der Schlaganfall-Patienten für eine wirksame und nachhaltige Behandlung zu spät in die Klinik. Derzeit wertet der Chefarzt der Neurologie im EK Unna eine Studien aus, die sich speziell mit Patienten aus dem Kreis Unna beschäftigt. Alle 1.400 Schlaganfallpatienten des Jahres 2014, die im EK Unna und im St. Marien-Hospital Lünen behandelt wurden, sind ausführlich zu deren Krankheitsbild befragt worden. „Die Auswertung wird voraussichtlich in sechs Monaten abgeschlossen sein“, so Prof. Dr. Katsarava, „dann haben wir belastbare Zahlen für den Kreis Unna“. „Das was hier vor Ort in Lünen und Unna für den gesamten Kreis Unna in Sachen Forschung und Aufklärung geleistet wird, kann aus meiner Sicht beispielhaft für ganz Deutschland werden“. erklärte Hüppe. Zur Vorstellung der Studie hat Hubert Hüppe MdB bereits sein Kommen angekündigt. „Das Thema ist mir sehr wichtig, ich werde in jedem Fall dabei sein“, versprach Hüppe.

Dr. Brinkmeier und Dr. Katsarava mahnten abschließend: „Wenn Anzeichen eines Schlaganfalls vorliegen, nicht lange warten, sondern sofort die 112 wählen. Das kann Leben retten.“


> CDU-Kreisverband Unna mit sechs Delegierten beim Bundesparteitag in Karlsruhe


CDU-Kreisverband Unna mit sechs Delegierten beim Bundesparteitag in Karlsruhe

Ganz im Zeichen großer politischer Herausforderungen und Aufgaben steht der 28. Parteitag der CDU Deutschlands am 14. und 15. Dezember in Karlsruhe. Mit sechs Delegierten wird der CDU-Kreisverband Unna bei diesem Kongress vertreten sein. „Auf unserem Bundesparteitag werden wir uns zu wichtigen Zukunftsfragen programmatisch neu aufstellen", sagt der Chef der Christdemokraten im Kreis Unna, Marco Morten Pufke (Bergkamen). Die Union setze auf Wettbewerbsfähigkeit, nachhaltiges Wachstum, starken Zusammenhalt in der Gesellschaft und Lebensqualität in Deutschland. Dabei sei das Jahr 2015 für die CDU ein besonderes Jahr. „Wir haben den 70. Geburtstag der CDU gefeiert und an 25 Jahre Deutsche Einheit erinnert", betont Marco Morten Pufke. Beide Anlässe könnten den Christdemokraten Mut und Zuversicht gerade auch bei einer Bewährungsprobe historischen Ausmaßes geben, wie es bei der aktuellen Flüchtlingskrise der Fall sei. Dabei ist sich der heimische CDU-Chef sicher, dass das Thema Flüchtlinge, das aus seiner Sicht eine nationale, europäische und internationale Dimension hat, das bestimmende Diskussionsthema des diesjährigen CDU-Parteitages sein werde. Zu dem jährlichen Kongress der Union werden 1.000 Delegierte aus ganz Deutschland und mindestens ebenso viele Medienvertreter und weitere Gäste erwartet. Trotz grundsätzlicher Zustimmung zu den Leitanträgen des Bundesvorstandes haben die Christdemokraten aus dem Kreis Unna einige inhaltliche Ergänzungs- und Änderungsanträge gestellt.

Aus dem Kreis Unna nehmen als Delegierte teil:

Marco Morten Pufke, Stephan Wehmeier (beide Bergkamen), Hubert Hüppe MdB, Wilhelm Jasperneite (beide Werne), Ina Scharrenbach MdL (Kamen) sowie Heinrich Böckelühr (Schwerte).



> Barrierefreie Mobilität - Hubert Hüppe stellt „JederBus“ in Berlin vor


Barrierefreie Mobilität - Hubert Hüppe stellt „JederBus“ in Berlin vor

Im Rahmen des Mobilitätssalons stellte Hubert Hüppe, CDU-Bundestagsabgeordneter, das Projekt „JederBus“ der Verkehrsgesellschaft Kreis Unna vor. Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung lud der Auto Club Europa e.V. (ACE) unter dem Titel „Sicher und eigenständig unterwegs – Wege in eine Mobilität ohne Barrieren“ ein. Hüppe gab einen Einblick in das vorbildliche wie auch bereits durch den Inklusionspreis NRW ausgezeichnete Projekt. Er diskutierte mit Vertretern der Politik, der Deutschen Bahn sowie Betroffenen selbst über die vielen Barrieren im Nah- und Fernverkehr. "D

as Wichtige am Projekt in Unna ist, dass Menschen mit Behinderungen selbst in den Prozess eingebunden wurden. Menschen mit Behinderungen sind Experten in eigener Sache und wissen am besten, was sie brauchen, um mobil zu sein“, so Hüppe, der viele Jahre Behindertenbeauftragter der Bundesregierung war. Das Projekt „JederBus“, welches seit 2013 besteht, sei für den ÖPNV deutschlandweit einzigartig. Neben Flyern in leichter Sprache, neuen schwarz-gelben Markierungen im Türbereich von Bussen gibt es an sechs Standorten im Kreis Unna sogenannte „Bus.Hör.Stellen“, die besonders für sehbehinderte Menschen eine große Hilfe darstellen. Hü ppe lobte insbesondere, dass es bei der Verkehrsgesellschaft Kreis Unna nicht allein um die Barrierefreiheit der Rollstuhlfahrer gehe, sondern einfach alle Menschen im Blick sind, so zum Beispiel auch Menschen mit Sinnes- und Lernbeeinträchtigungen. An die Deutsche Bahn gerichtet, forderte Hüppe, wieder mehr Personal an Bahnhöfen bereitzustellen. So wären ältere Menschen beispielsweise noch körperlich in der Lage auf den Bahnsteig zu gelangen, aber wüssten nicht, wie sie an eine Fahrkarten gelangen. Darüber hinaus könnten solche Stellen auch gut mit Menschen mit Behinderung besetzt werden.


> Ina Scharrenbach MdL und der Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke: "Die SPD ist der Totengräber der L 821n in Bergkamen"


Ina Scharrenbach MdL und der Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke: "Die SPD ist der Totengräber der L 821n in Bergkamen"

Die L821n – Ortsumgehung Bergkamen war die einzige Maßnahme, die das Ruhrparlament gegenüber der Landesregierung zur Aufnahme in das Landesstraßenbauprogramm 2016 angemeldet hat. Nun steht fest: Die rot-grüne Landesregierung hat die L 821n nicht in das Landesstraßenbauprogramm für das kommende Jahr aufgenommen.

Ina Scharrenbach, CDU-Landtagsabgeordnete: „Im Rahmen der laufenden Haushaltsplanberatungen hat die CDU-Landtagsfraktion für die Aufnahme der L 821n in das Landesstraßenbauprogramm geworben. Landesweit werden im kommenden Jahr nur 32 Mio. Euro für den Bau von Landesstraßen zur Verfügung stehen. Dabei sind alleine von den zurzeit im Bau befindlichen Landesstraßen über 106 Mio. Euro nicht ausfinanziert. Wenn nicht mehr Gelder insgesamt für die Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellt werden, wird es vor 2019 mit der Aufnahme neuer Ausbauvorhaben nichts. Die Entscheidung der Landesregierung ist umso ärgerlicher als das für die L 821n eine bestandskräftige Planfeststellung vorliegt, die am 29. Januar 2020 verfällt.“ Die Bestandskraft eines Planfeststellungsbeschlusses vor Außerkrafttreten kann bis maximal fünf Jahre verlängert werden (bis 29. Januar 2025).

Marco Morten Pufke (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Bauen und Verkehr des Rates der Stadt Bergkamen: „Es stellt sich die Frage, warum sich die Landesregierung über die Empfehlung des RVR hinweggesetzt hat. Hat sich der örtliche SPD-Landtagsabgeordnete genügend für den Neubau dieser Straße und damit für die Entlastung der Bergkamener Bürger bei der SPD-geführten Landesregierung eingesetzt? Hat er die CDU-Landtagsabgeordnete Scharrenbach in diesem Punkt bei den Haushaltsberatungen unterstützt?“ Pufke ist der Ansicht, dass das widersprüchliche Verhalten der Bergkamener SPD zur Entscheidung der Landesregierung geführt hat. Die SPD-Ratsfraktion Bergkamen hatte die Verwaltung bereits im Sommer damit beauftragt, Alternativen zum Bau der L 821n zu prüfen. „Dies,“ so Pufke weiter, „war das falsche Signal zur falschen Zeit. Jetzt bekommen die Bergkamener Bürger dafür die Quittung. Die SPD ist der Totengräber der L 821n!“, erneuert Pufke seinen Vorwurf an die hiesigen Sozialdemokraten.


> Hubert Hüppe MdB trifft die neugewählte Bürgermeisterin der Gemeinde Holzwickede Ulrike Drossel


Hubert Hüppe MdB trifft die neugewählte Bürgermeisterin der Gemeinde Holzwickede Ulrike Drossel

Zu einem ersten Arbeitsgespräch trafen sich der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe und die neugewählte Bürgermeisterin der Gemeinde Holzwickede, Ulrike Drossel, im Rathaus der Emschergemeinde. Im Zentrum des Gespräches stand die Flüchtlingssituation in Holzwickede. „Wir arbeiten hier vor Ort deutlich über unserer Kapazitätsgrenze“, erklärt Ulrike Drossel. Eine Gemeinde in der Größe von Holzwickede sei personell und logistisch nicht auf einen derart massiven Zustrom von Flüchtlingen vorbereitet. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung leisten hervorragende Arbeit. Aber wir haben schlicht und einfach für Neuzuweisungen keine Unterbringungsmöglichkeiten mehr“, betont Drossel.

In der Gemeinde Holzwickede befinden sich mit der ehemaligen Emscher-Kaserne und der ehemaligen Raketenstation zwei Immobilien im Eigentum des Bundes, die für die Unterbringung von Flüchtlingen hergerichtet werden könnten. „Zumindest die Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Raketenstation befinden sich in einem guten Zustand“, berichtet Drossel. Aus diesem Grund sei es ohne größere Renovierungsarbeiten möglich, dort bis zu 120 Flüchtlinge unterzubringen. „Ich werde die Bestrebungen der Gemeinde Holzwickede zur Nutzung der bundeseigenen Gebäude für die Flüchtlingsunterbringung unterstützen“, verspricht Hubert Hüppe MdB. Die ehemaligen Militärstandorte werden von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) verwaltet, die der Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen unterliegt.

Auch unabhängig von den drängenden Herausforderungen der Flüchtlingssituation wollen Drossel und Hüppe im Gespräch bleiben. „Mir ist es wichtig, mich mit den politisch Verantwortlichen vor Ort stetig zu besprechen. Das hilft mir bei der Entscheidungsfindung in Berlin“, so Hüppe abschließend.


> CDU-Kreisverband Unna feierte 70. Geburtstag mit „Tag der offenen Tür“


CDU-Kreisverband Unna feierte 70. Geburtstag mit „Tag der offenen Tür“

Mit einem „Tag der offenen Tür“ in der CDU-Kreisgeschäftsstelle Unna feierte der CDU-Kreisverband Unna am 17.11.2015 seinen 70. Geburtstag. „Nach dem Zusammenbruch Deutschlands und den schrecklichen Geschehnissen des II. Weltkrieges war es der Bergkamener Friedrich Koepe, der mit Ausdauer und Energie die Gründung der überkonfessionellen Christlich Demokratischen Partei im Kreis Unna voran triebt“, berichtet der amtierende CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke, ebenfalls aus Bergkamen. Grundlage für die Gründung der CDU im Kreis Unna sei die Ablehnung einer sozialistischen Staats- und Gesellschaftsordnung gewesen. „Friedrich Koepe, dem letzten Kreisvorsitzenden der Zentrumspartei im Altkreis Unna, kam dabei eine Schlüsselrolle zu“, hat Pufke recherchiert.

Pufke zitiert aus dem Archiv der CDU. Dort wird unter dem Datum 17. November 1945 folgendes berichtet: In den letzten Wochen haben sich Angehörige der Zentrumspartei und der evangelischen Kreise zur gemeinsamen politischen Arbeit zusammengefunden. Diese Zusammenarbeit hat in der Gründung der Christlich Demokratischen Partei für den Kreis Unna Gestalt angenommen. Zum Vorsitzenden wurde Friedrich Koepe, der letzte Kreisvorsitzende der Zentrumspartei gewählt (…). (Quelle: Verlag Rubens Unna)

„Wir blicken mit Dankbarkeit und Hochachtung auf die Gründungsväter der CDU im Kreis Unna. Ihr Vermächtnis ist für die heute politisch Verantwortlichen weiterhin lebendig. Ihre Ideale sind Richtschnur unseres Handelns“, betont CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke.


> Hubert Hüppe, MdB (CDU), nimmt an Menschenrechtskonferenz in Moskau teil


Hubert Hüppe, MdB (CDU), nimmt an Menschenrechtskonferenz in Moskau teil

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe spricht noch im November auf der zweitägigen, internationalen Konferenz zur aktuellen Entwicklung der UN-Behindertenrechtskonvention in Moskau. Er folgt damit der Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., die in Kooperation mit der Menschenrechtsbeauftragten der Russischen Föderation, Ella Pamfilowa, internationale Akteure im Bereich der Inklusion zusammenbringen will.

Auf der Konferenz mit dem Titel „Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention: Erfahrung, Probleme, Zusammenarbeit“ wird Hubert Hüppe, Gesundheitspolitiker und ehemaliger Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, auf Theorie und Praxis der Gesetzgebung in Deutschland eingehen. „Ich will deutlich machen, dass beim Thema „Inklusion“ vieles bei der Umsetzung an den starren Strukturen scheitert“, so Hubert Hüppe.

Neben Vorträgen wird es auch Gelegenheit geben, sich mit Akteuren vor Ort auszutauschen. Am zweiten Konferenztag wird Hubert Hüppe an einem „Runden Tisch“ mit verschiedenen Vertretern der Behindertenhilfe über Rehabilitation von Kindern diskutieren. Aufgezeigt werden zudem sogenannte „Best Practice“-Beispiele in städtischen Reha-Zentren. Zu den Rednern zählen neben weiteren Gesundheitspolitikern aus Deutschland, auch der Minister für Arbeit und soziale Entwicklung der Russischen Föderation, Maxim Topilin, die Menschenrechtsbeauftragte der Stadt Moskau, Tatjana Potjaewa, sowie Claudia Crawford, Leiterin des Auslandsbüros Moskau der Konrad-Adenauer-Stiftung.


> Marco Morten Pufke als Vorsitzender der Kreis-CDU wiedergewählt


Marco Morten Pufke als Vorsitzender der Kreis-CDU wiedergewählt

Der Bergkamener Marco Morten Pufke bleibt Chef der Christdemokraten im Kreis Unna. Beim Kreisparteitag der CDU am vergangenen Freitag (07.11.) in Werne wählten die rund 100 Delegierten aus den zehn Städten und Gemeinden den 42-jährigen selbständigen Personalberater mit 91 von 98 abgegebenen Stimmen. Fünf Delegierte votierten mit Nein bei 2 Enthaltungen. Vor zwei Jahren hatte Marco Morten Pufke nach 24 Jahren im Vorsitzendenamt den Werner Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe abgelöst. „Ich habe großen Respekt vor dem Amt als CDU-Kreisvorsitzender“, erläuterte Marco Morten Pufke in seinem ersten Rechenschaftsbericht und konnte auf eine gute Leistungsbilanz seiner ersten Amtszeit verweisen. Inhaltlich habe sich die Union auf Kreisebene in den letzten beiden Jahren mit den Themenfeldern schulische Inklusion, der Einführung eines Betreuungsgeldes auf Landesebene, der aktuellen Flüchtlingssituation im Kreis Unna sowie der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum befasst. Ebenfalls fielen die Vorbereitung der Kommunalwahlen und die jüngsten Bürgermeisterwahlen in seine Amtszeit. „Ich spüre eine gewisse Götterdämmerung bei der SPD im Kreis Unna. Nach den Wahlen im September stellen die Sozialdemokraten nur noch fünf von zehn Bürgermeistern im Kreisgebiet“, freut sich CDU-Chef Marco Morten Pufke. „Der Kreis Unna ist kein Erbhof der SPD mehr. Diese Ausgangslage gibt Rückenwind für die nächsten Wahlgänge in naher Zukunft“, strahlt der CDU-Vorsitzende Zuversicht aus. Die neue Zusammenarbeit zwischen CDU und SPD im Kreistag sei „nervenaufreibend, aber notwendig“, um den Kreis Unna „zukunftsfähig aufstellen.“
Auf Kontinuität setzten die Kreisparteitagsdelegierten bei den übrigen Vorstandswahlen. Stellvertretende Kreisvorsitzende bleiben Ina Scharrenbach MdL, Kamen (84 Stimmen), Friedhelm Schroeter, Lünen (87) und Jörg Schindel, Schwerte (71). Neu in das Amt als Vizevorsitzende wurde Annika Dresen (82) aus Werne gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand komplettieren Wolfgang Barrenbrügge aus Unna als Schatzmeister, Wolfgang Harwardt (Fröndenberg) als Schriftführer und Wilhelm Jasperneite (Werne) als dessen Stellvertreter. Pressesprecher der Kreis-CDU bleibt Heinrich Böckelühr aus Schwerte.
Zu den 16 Beisitzern im CDU-Kreisvorstand wurden Stephan Wehmeier, Annette Adams (beide Bergkamen), Carl Schulz-Gahmen, Andreas Kops (beide Lünen), Daniel Jasperneite, Michael Döpker (beide Werne), Hans-Georg Rehage, Bianca Dausend, Klaus-Jürgen Paul (alle Schwerte), Stefan May (Selm), Ute Gerling (Fröndenberg), Annette Weber, Ursula Schmidt (beide Unna), Frank Markowski (Holzwickede), Helge Meiritz (Bönen) und Helga Pszolka (Kamen) gewählt.


> CDU diskutiert Flüchtlingssituation im Kreis Unna


CDU diskutiert Flüchtlingssituation im Kreis Unna

Mit der aktuellen Situation der Unterbringung, Versorgung und Integration der Flüchtlinge in den Städten und Gemeinden des Kreises Unna beschäftigte sich der CDU-Kreisvorstand anlässlich seiner letzten Vorstandssitzung in Bönen. „Unsere Kommunen arbeiten am Limit und fühlen sich durch die NRW-Landesregierung bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation weitgehend im Stich gelassen.“, erklärt CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke. Außerdem haben die Christdemokraten Sorge, dass die Aufnahmebereitschaft in der Bevölkerung schwindet, sollten die Ergebnisse des jüngsten Flüchtlingsgipfels der Ministerpräsidenten und der Bundesregierung nicht im Sinne der Städte und Gemeinden durch das Land NRW schnellstmöglich eins zu eins umgesetzt werden. Deshalb haben die heimischen Christdemokraten einen Forderungskatalog erarbeitet, der dazu dienen soll, die Aufnahmebereitschaft und das großartige Engagement unzähliger ehrenamtlicher Helfer im Kreis Unna zu stützen und zu erhalten. „Die Landesregierung muss die Kosten für die Unterbringung sowie die Krankheitskosten der Flüchtlinge in vollem Umfang tragen. Andere Bundesländer erstatten ihren Kommunen diese Kosten vollständig. In NRW übernimmt das Land nur einen Bruchteil der Kosten und wälzt den Großteil der finanziellen Lasten auf die Kommunen ab“, kritisiert Marco Morten Pufke. Außerdem fordert der CDU-Chef, dass Asylbewerber bis zu sechs Monaten, solche aus sicheren Herkunftsländern wie den Westbalkanstaaten bis zum Abschluss des Verfahrens, in den landeseigenen Erstaufnahmeeinrichtungen verbleiben. „Die aktuelle Politik der Landesregierung, die große Zahl von Flüchtlingen, unmittelbar nach ihrer Ankunft in Notunterkünfte der einzelnen Kommunen zu verteilen, ist weder sinnvoll noch auf Dauer leistbar“, macht der CDU-Kreisvorsitzende seinen Unmut Luft. Außerdem fordert der CDU-Kreisvorstand, dass die Landesregierung bestehende Ausreiseverpflichtungen konsequent durchgesetzt. Ebenfalls setzt sich die Union dafür ein, dass in den Erstaufnahmeeinrichtungen der zu deckende Bedarf generell in Form von Sachleistungen erbracht werde, um falschen Einreiseanreizen entgegen zu wirken. „Die aktuelle Flüchtlingssituation stellt Deutschland vor große Herausforderungen. Es entspricht unserem christlichen Selbstverständnis, dass wir Kriegsflüchtlingen Schutz gewähren“, macht der CDU-Kreisvor-stand in seinem Positionspapier deutlich. Deshalb sollen auch Flüchtlinge mit einer guten Bleibeperspektive schnell in die Gesellschaft integriert werden. Wessen Leben aber nicht bedroht sei und auch keinen anderen legalen Einreisegrund habe, müsse bereits an der Staatsgrenze abgewiesen werden. Die bisherige unkontrollierte Einreise von Flüchtlingen führe zu Sicherheitsproblemen und sei zu unterbinden.


> Lebensretter der DLRG erleben Berlin hautnah


Lebensretter der DLRG erleben Berlin hautnah



Auf Einladung des heimischen CDU Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe besuchten Mitglieder der DLRG Ortsgruppe Ergste-Villigst-Hennen e.V. für drei Tage die Bundeshauptstadt. Die vom Bundespresseamt (BPA) organisierte Reise bot den Gästen Einblicke in die Geschichte Deutschlands, aber auch die Entscheidungsabläufe des Deutschen Bundestags sowie aktuelle politische Ereignisse.

So standen unter anderem eine Besichtigung des Plenarsaals im Reichstagsgebäude und ein Gespräch mit Hubert Hüppe auf dem Programm. Mit zum Teil sehr ernsten, aber auch einigen amüsanten Erzählungen berichtete er von seiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter. Anschließend stellte er sich den Fragen der interessierten Gäste. Neben Fragen zu politischen Themen, wie der aktuellen Flüchtlingssituation oder der Anwesenheitspflicht und Redezeit im Plenum, wurden auch persönliche Fragen an den Abgeordneten gestellt. Nach der Diskussionsrunde nahm die Gruppe zusammen mit Hubert Hüppe Aufstellung auf der Dachterrasse des Reichtags für ein Erinnerungsfoto.

Weitere Programmpunkte für die DLRG´ler war eine Führung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand (Stauffenberg Gedenkstätte) sowie durch die Dauerausstellung „Tränenpalast“ einem der früheren Grenzübergänge zwischen der DDR und der BRD. Ein Ort an den sich Abdolmohammed Bagherzadeh-Ansari (Moh) noch gut erinnern kann. Vor 30 Jahren war dies seine letzte  Station auf seiner Flucht aus dem Iran die ihm ein freies und selbstbestimmtes Leben in der BRD ermöglichte. Seit 2014 leitet „Moh“ als Schwimmmeister das Elsebad. Bei einer politisch-historisch orientierten Stadtrundfahrt konnten die Teilnehmer abschließend erfahren, wie sich die Stadt ständig weiterentwickelt und welche Einflüsse die politischen Umwälzungen in der Geschichte dabei hatten. Ein Informationsgespräch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung rundete die Bildungsreise ab.



> Hubert Hüppe MdB begrüßt die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ruhrgebiet in Bergkamen


Hubert Hüppe MdB begrüßt die Mitglieder der Arbeitsgruppe Ruhrgebiet in Bergkamen





> Hubert Hüppe MdB: Der Schlüssel zur beruflichen Integration ist die Sprache


Hubert Hüppe MdB: Der Schlüssel zur beruflichen Integration ist die Sprache



„Der Schlüssel zur beruflichen Integration ist die Sprache" lautet das Fazit eines Gespräches zwischen dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe und dem Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Hamm, Thomas Helm, zu den Auswirkungen der Flüchtlingssituation auf den Arbeitsmarkt im Kreis Unna.

„Noch viel wichtiger als die berufliche Qualifikation, die Flüchtlinge mitbringen, ist der Erwerb der deutschen Sprache", erklärt Helm. Selbst Zuwanderer mit abgeschlossenem Studium hätten ohne Sprachkurs kaum Chancen auf eine qualifizierte Beschäftigung.

„Deshalb muss der Erwerb fundierter Deutschkenntnisse am Beginn aller Bemühungen zur Integration von Flüchtlingen in Gesellschaft und Arbeitsmarkt stehen", betont Hüppe. Die Fördermaßnahmen sollten dabei allerdings nur denjenigen Flüchtlingen zugutekommen, die eine Bleibeperspektive haben.

Mit dem Asylverfahrenbeschleunigungsgesetz wurde die Agentur für Arbeit nunmehr in die Lage versetzt entsprechende Einstiegssprachkurse für Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive zu fördern.

„Das ist gut angelegtes Geld", so Hubert Hüppe. Die Wohlfahrtsverbände und freien Träger aus dem Kreis Unna seien jetzt aufgerufen, die Mittel bei der Bundesagentur abzurufen und im Sinne der betroffenen Menschen sinnvoll einzusetzen."

Wohlfahrtsverbände und freie Träger, die Sprachkurse für Zuwanderer anbieten bzw. anbieten wollen, können sich direkt bei der Agentur für Arbeit Hamm oder unter arbeitsagentur.de über die Förderrichtlinien informieren.

Weiteres Gesprächsthema war die Einrichtung eines Integration Points als gemeinsame Servicestelle aller Behörden, die für die Betreuung von Flüchtlingen zuständig sind. Der bundesweit erste Integration Point befindet sich in Düsseldorf. „Was in Düsseldorf gut funktioniert, kann auch im Kreis Unna funktionieren", erklärt Hubert Hüppe. Die Agentur für Arbeit befindet sich diesbezüglich bereits in Gesprächen mit den anderen beteiligten Behörden, wie z.B. dem Jobcenter. „Bis ein Integration Point im Kreis Unna ans Netz geht, wird es noch einige Abstimmungsgespräche geben müssen", so Helm abschließend.



> Frauen Union macht Frauen im Kreis Unna fit für Politik 2016 wird Jahr der Fortbildung für Frauen aus dem Kreis Unna


Frauen Union macht Frauen im Kreis Unna fit für Politik 2016 wird Jahr der Fortbildung für Frauen aus dem Kreis Unna



Als Hauptreferentin der Klausurtagung der Frauen Union stärkte die ehemalige Staatsministerin und Christdemokratin Christa Thoben den Vorstandsfrauen des Kreisvorstandes mit einem Impulsvortrag zum Thema "Stark im Mandat:  Frauen traut Euch!" den Rücken und gab den engagierte Politikerinnen im Hinblick auf die Mandatsarbeit hilfreiche Tipps. "Der Kreisvorstand wird das Jahr 2016 zum Startjahr einer neuen Weiterbildungsreihe für Frauen im Kreis Unna machen", so die Kreisvorsitzende Bianca Dausend, die von Rhetorik über Pressearbeit bis hin zu Städtebau die Frauen im Kreis fit für die Politik machen möchte. "Selbstverständlich gelten die Kurse auch für interessierte Frauen, die noch keinerlei Erfahrung in der Politik gemacht haben", lädt die Kreisvorsitzende ein das Interesse bereits jetzt zu bekunden. "Es ist keinerlei Verpflichtung damit verbunden, aber so können wir besser planen und diejenigen, die sich früh melden, haben sicherlich auch gute Chancen auf eine Teilnahme", so Bianca Dausend, die sich mit ihrem Kreisvorstand dafür einsetzt, dass bei den Kommunalwahlen im Jahr 2020 der Anteil der Frauen merklich steigt. "Starke Frauen -Starke Städte" ist das Motto der ersten kreisweiten Weiterbildungsaktion. 

Wer weitere Informationen erhalten möchte, meldet sich bitte bei der Kreisvorsitzenden Bianca Dausend.



> Ina Scharrenbach MdL: Flüchtlinge - keine klare Haltung NRWs erkennbar


Ina Scharrenbach MdL: Flüchtlinge - keine klare Haltung NRWs erkennbar

Am 24. September 2015 kommen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zu einem Flüchtlingsgipfel zusammen. Ob die zahlreichen Ankündigungen der Bundesregierung zu Veränderungen im Asylrecht umgesetzt werden können, hängt vielfach von der Zustimmung der Länder ab.

Problem: Die SPD/Grüne-Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat zu vielen Fragestellungen keine klare Haltung.

Laut Asylgeschäftsstatistik für den Monat August 2015 kamen im Berichtsmonat rund 35 % der Erstantragsteller aus den dominierenden sechs Balkanländern; fast drei Viertel aller Folgeanträge waren im August 2015 aus diesen Staaten zu verzeichnen. Asylgesuche aus diesen Ländern werden zu 99 % abgelehnt. „Der Missbrauch der visumfreien Einreise in die EU zu Asylzwecken muss jedoch systematisch und mit den geeigneten Mitteln bekämpft werden. In unserem Bericht geben wir eine Reihe von Empfehlungen dazu ab, wie mit den Push- und Pull-Faktoren der irregulären Migration umzugehen ist. Ich bitte daher alle teilnehmenden Länder dringend um ihre umfassende Unterstützung und ihren vollen Einsatz“, erklärte der EU-Kommissar für Migration, Dimitris Avramopoulos, bereits am 25. Februar 2015.

Ina Scharrenbach MdL (CDU) befragte die NRW-Landesregierung, welche Haltung sie zu den Hauptempfehlungen des EU-Kommissars einnimmt. Der EU-Kommissar empfiehlt u.a. eine Verkürzung der Asylverfahren für die Bürger der Westbalkan-Staaten sowie einen umsichtigeren und selektiven Einsatz von Geldleistungen wie Taschengeld und finanzieller Rückkehrhilfen zur Vermeidung finanzieller Anreize für den Asylmissbrauch. Antwort der Landesregierung: „Es ist nicht Sache der Landesregierung, die Empfehlungen zu bewerten.“

Auch auf die Frage, wie die Landesregierung einer vorübergehenden Wiedereinführung der Visumspflicht für Staatsangehörige aus Drittstaaten steht, kommt: „Es ist nicht Sache der Landesregierung, die Empfehlungen zu bewerten.“

Ina Scharrenbach MdL: „Diese Fragen werden sämtlich auch Gegenstand des Bund-Länder-Gipfels am 24. September 2015 sein. Es ist schon erschreckend, wenn die Landesregierung des einwohnerstärksten Bundeslandes keine Meinung zu diesen Themen hat. Wie wollen SPD und Grüne dann die Interessen des Landes in Berlin vertreten?“

Und weiter: „Solange die rot-grüne Landesregierung durch eigene Rechtsverordnungen und Erlasse die Bemühungen des Bundes, zu einer schnelleren Bearbeitung von Asylgesuchen zu kommen, konterkariert, solange bleiben deren Hilferufe in Richtung Berlin unehrlich.“

Mehrfach haben die Oberbürgermeister und Landräte des Ruhrgebiets die rot-grüne Landesregierung aufgefordert, den sogenannten Sensibilisierungserlass aus Dezember 2014 zurückzunehmen. Ralf Jäger, Innenminister NRW (SPD) in der damaligen Landtagsdebatte: „Wir geben den kommunalen Ausländerbehörden in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich vor, dass, wenn eine solche Rückkehr erforderlich ist, im Einzelfall die familiären, sozialen und gesundheitlichen Umstände zu prüfen sind – und zwar immer, nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über [...]. Deshalb […] kündige ich jetzt an, dass dieser Sensibilisierungserlass, der im letzten Jahr für den Kosovo galt, auf ganz Südosteuropa – dort, wo es entsprechende Zuwanderungszahlen gibt – angewandt wird.“ Gesagt – getan: Erlass in Kraft gesetzt, Ausländer- und Sozialbehörden in NRW kommen mit der Arbeit nicht mehr hinterher …..


> CDU-Kreisverband Unna möchte Landesbetreuungsgeld in NRW


CDU-Kreisverband Unna möchte Landesbetreuungsgeld in NRW

Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, wonach dem Bund für die Gewährung eines Bundesbetreuungsgeldes die Gesetzgebungskompetenz fehlt, setzt sich der CDU-Kreisverband Unna für die Einführung eines Landesbetreuungsgeldes in NRW ein. In einem Schreiben an den Vorsitzenden der CDU-NRW, Armin Laschet, fordert der heimische CDU-Kreischef Marco Morten Pufke die Landtagsfraktion der Union auf, eine entsprechende Gesetzesinitiative in den Düsseldorfer Landtag einzubringen. „Der Landesgesetzgeber ist gefragt, die Herstellung der Wahlfreiheit für Eltern mit Kindern unter drei Jahren sicherzustellen und die monetäre Anerkennung einer häuslichen Erziehungsleistung durch ein Landesbetreuungsgeld zu gewährleisten“, heißt es in dem Schreiben des CDU-Kreisverbandes Unna an Armin Laschet. Nach Angaben des CDU-Kreisvorsitzenden wurden bis zum Karlsruher Richterspruch insgesamt 3.481 Anträge auf Betreuungsgeld positiv durch die zuständige Kreisverwaltung in Unna bewilligt.

Die höchsten Verfassungsrichter hatten in ihrem Urteil im Sommer festgehalten, dass nicht die Zahlung eines Betreuungsgeldes an sich verfassungswidrig ist, sondern lediglich dem Bund die Gesetzgebungskompetenz hierzu fehlt. Sofern einzelne Bundesländer in eigener Zuständigkeit ein Betreuungsgeld einführen, sei dies mit dem Grundgesetz vereinbar.
Mit dem Vorschlag der Einführung eines Landesbetreuungsgeldes stehe NRW dann aus Sicht der heimischen Christdemokraten nicht allein. „In den Bundesländern Bayern und Thüringen wird bereits ein Landesbetreuungsgeld gewährt“, weiß Marco Morten Pufke. „Da das Betreuungsgeld auf positive Resonanz im Kreis Unna gestoßen ist, dürfen wir die betroffenen Eltern nicht im Regen stehen lassen“, betont der CDU-Chef. Eine eigenständige gesetzliche Regelung im bevölkerungsreichsten Bundesland sei ein wichtiges Signal, die Wahlfreiheit der Eltern bei der Betreuung ihres Nachwuchses zu stärken und die Erziehungsleistung zu würdigen.

Der CDU-Kreisvorstand hofft, dass die Landespartei in Düsseldorf die Anregung aus dem Kreis Unna positiv aufnehmen werde. „Sollten unsere Initiative nicht den gewünschten Erfolg haben, werden wir einen entsprechenden Antrag auf dem nächsten Landesparteitag der CDU-NRW stellen“, kündigt CDU-Chef Marco Morten Pufke abschließend an.


> Hubert Hüppe trifft Grüne Damen in Schwerte


Hubert Hüppe trifft Grüne Damen in Schwerte



Auf seiner diesjährigen Ehrenamtstour im Wahlkreis machte der heimische Bundestagsabgeordnete  Hubert Hüppe (CDU) erneut Halt in Schwerte. In entspannter Atmosphäre kam der Abgeordnete mit Elvira Lemm und Anita Krämer von den Grünen Damen des Schwerter Marienkrankenhauses zusammen.

Das 22-köpfige Team, bestehend aus 21 Frauen und einem Herrn kümmern sich innerhalb der Woche jeweils von 08:00 – 12:00 Uhr um das seelische Wohl der Patienten. „ Unsere Hauptaufgabe in unserer Arbeit besteht darin, Zeit für die Patienten zu haben und sich deren individuellen Anliegen zu widmen“, so die Leiterin der Grünen Damen Elvira Lemm. „Aber auch Begleitungen bei Spaziergängen, die Vermittlung von Informationen rund um das Haus und Vorlesen, gehören zu unseren Aufgaben. Beeindruckt zeigt sich Hubert Hüppe über die grenzenlose Hilfsbereitschaft der Grünen Damen. Sich darüber hinaus noch um frische Bekleidung über die Kleiderkammern für Obdachlose zu bemühen die als Notfall aufgenommen werden macht die Herzlichkeit besonders deutlich“, so der Abgeordnete. Menschen zu begleiten in einer schwierigen Situation erfordert Einfühlungsvermögen, soziale Kompetenz und die Gabe Menschen gut einschätzen zu können. Wer sich darauf einlässt, erhält im Gegenzug viel Dankbarkeit und nicht wenige von uns Grünen Damen empfinden den Dienst im Krankenhaus als beglückend“, so Elvira Lemm und Anita Krämer. Beide widmen sich bereits seit Jahren dieser Aufgabe.

Ein Ehrenamt was Hubert Hüppe sehr schätzt und für weiteres Engagement wirbt.“ Reden ist oftmals die beste Medizin“, so der Abgeordnete.

Interessierte an der Arbeit der Grünen Damen können sich für weitere Informationen gerne bei der Krankenhausseelsorgerin Frau Theresia Kruse unter Telefon: 02304 – 109 334 melden.



> Ina Scharrenbach MdL: Flüchtlingsunterbringung - Neue Notunterkünfte bringen neue Not


Ina Scharrenbach MdL: Flüchtlingsunterbringung - Neue Notunterkünfte bringen neue Not

Ein Zeltlager mit 1.000 Plätzen in Selm, bis zu 300 Plätzen in der ehem. Autobahnpolizei in Kamen und noch einmal über 100 Plätze in der Jugendherberge Lünen: Der Kreis Unna steht bei der landesweiten Schaffung von Notunterkünften vorne an.

Mit den neuen Notunterkünften wird in NRW aber auch ein neues Konzept gefahren werden: Kommen künftig die Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes in Dortmund und in Bielefeld mit der Registrierung nicht mehr hinterher, wird der Überlauf unregistriert und ungeröngt in die Notunterkünfte weitergeleitet.

Die Aufnahmeeinrichtung in Massen-Nord soll dann künftig die Zuführungen aus den Notunterkünften nach Massen-Nord organisieren – dann erst findet die Registrierung statt, dann erst wird eine vorläufige Meldebescheinigung ausgestellt. Massen-Nord wird damit künftig für rund 3.500 Menschen mittelbar in 21 Notunterkünfte zuständig sein – ohne Selm, ohne Kamen, ohne Lünen.

Diese Neuorganisation bringt neue Not, denn: „Wenn Menschen bisher in einer Erstaufnahmeeinrichtung ankamen, wurden sie offiziell registriert. Aufgrund des organisatorischen Flaschenhalses „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ erhalten sie eine vorläufige Meldebescheinigung aus der zumindest hervorgeht, dass sie asylsuchend sind. Wenn die Leute demnächst unregistriert in die Notunterkünfte geschickt werden, werden sie kein Papier in den Händen halten, was ihren Status beschreibt. Denn die Registrierung ist eine hoheitliche Tätigkeit, die nicht von den Betreibern der Notunterkünfte wie das DRK durchgeführt werden darf. Darüber hinaus wird das Thema „ansteckende Krankheiten“ in den neuen Notunterkünften wieder an Dynamik gewinnen, denn die Leute werden ungeröngt untergebracht – neue Platzsperrungen sind absehbar.“, so die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach. „Zur Ruhe kommen, ankommen: Das gilt für die Flüchtlinge und anderen Einreisenden mit diesem neuen Landeskonzept nicht mehr. Nur weil SPD und Grüne auf diesem Konzept drauf stehen, ist das was in NRW abläuft, schon lange nicht mehr sozial.“

Und auch ein weiteres Thema treibt sie um: „Wer stellt in Notunterkünften fest, ob es sich bei den eingereisten Personen um unbegleitete Minderjährige handelt? Es gilt nach herrschender Auffassung, dass das örtliche Jugendamt für die Inobhutnahme eines unbegleiteten ausländischen Jugendlichen zuständig ist. Und das Jugendamt ist sofort zu informieren, wenn Kinder bis 18 Jahren in den Einrichtungen ankommen. Sind die Mitarbeiter der Notunterkunfts-Betreiber hierfür ausreichend geschult? Sind die aufnehmenden Jugendämter ausreichend im Umgang mit unbegleiteten ausländischen Jugendlichen geschult – jedenfalls werden an die Mitarbeiter sowohl von Seiten der Europäischen Union als auch vom Landesfamilienministerium NRW hohe Anforderungen an die fachliche Qualifikation gestellt. Kurzum: Mit dem neuen Konzept wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Flaschenhals made in NRW – neben dem BAMF-Problem – geschaffen. Hilflosigkeit regiert – und das ist sprichwörtlich!“, so Scharrenbach abschließend.


> "Landesstelle Unna-Massen - dokumentieren und in Erinnerung behalten"


"Landesstelle Unna-Massen - dokumentieren und in Erinnerung behalten"

Am 27. Juli 2015 besuchten Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen die Kreisstadt Unna. Anlass ist ein derzeit laufender Landtagsantrag der CDU, der darauf abzielt, die Bedeutung und Geschichte der ehemaligen Landesstelle Unna-Massen zu dokumentieren und in Erinnerung zu behalten.

Neben einem Gespräch mit der CDU-Ratsfraktion Unna, stand ein Besuch auf dem Hochschulcampus Unna, ein Informationsgespräch in der neuen Aufnahmeeinrichtung Massen-Nord sowie Gespräche mit der Koptisch-Orthodoxen Gemeinde und der Jüdischen Gemeinde auf dem Programm der CDU-Abgeordneten.

„Egal, welche Gesprächspartner wir hatten, alle waren sich der besonderen Bedeutung der ehemaligen Landesstelle Unna-Massen bewusst. Mit einer Erinnerung an diese Geschichte erinnern wir auch an die Schicksale und Lebenswege von Millionen Menschen, die in Unna und damit in Nordrhein-Westfalen eine Basis für einen Start in ein anderes Leben gefunden haben.“, so Ina Scharrenbach MdL und Werner Jostmeier MdL, die Initiatoren der Informationsfahrt.

1951 wurde die Landesstelle Unna-Massen errichtet, die für Vertriebene nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und Flüchtlinge eine erste sichere Anlaufstelle in Nordrhein-Westfalen bot. Neben den Vertriebenen kamen im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche weitere Menschen nach Unna-Massen: Deutsche aus Osteuropa, Flüchtlinge und Übersiedler aus der ehemaligen DDR und der Sowjetunion, Asylbewerber, Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien sowie jüdische Zuwanderer aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion.

Seit dem 1. Juli 2015 wird ein Teil der im Landeseigentum stehenden Immobilien als Flüchtlingsaufnahme des Landes mit 600 Regelplätzen genutzt.

a) aus dem Gespräch mit der CDU-Ratsfraktion Unna und dem Förderverein zur Errichtung einer Vertreibungs-Erinnerungsstätte Unna-Massen e.V.

„Insgesamt mehr als 2,5 Millionen Menschen aus über 100 Ländern haben in der Landesstelle eine erste Zuflucht gefunden, bevor sie sich von dort aus in ganz Nordrhein-Westfalen verteilten. Im heutigen Nordrhein-Westfalen stammt fast jeder Vierte aus einer Familie mit „Massener Zuwanderungsgeschichte.“ Für viele dieser Menschen erinnert Unna-Massen an die Vertreibung vieler Deutscher und steht für einen erfolgreichen Neuanfang. Diese Geschichte erlebbar zu machen und sie damit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, dass ist die Zielrichtung der CDU.“, so Werner Jostmeier MdL, Beauftragter der CDU-Landtagsfraktion NRW für Vertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und deutsche Minderheiten, im Gespräch mit Vertretern der CDU-Ratsfraktion Unna. Vorlaufend informierte Prof. Dr. Jürgen Vollradt, Initiator des Fördervereins zur Errichtung einer Vertreibungs-Erinnerungs-Stätte Unna-Massen e.V., die CDU-Abgeordneten über die Geschichte der Landesstelle und die Ziele des Fördervereins. Der überparteiliche Verein setzt sich dafür ein, dass am Standort der ehemaligen Landesstelle die Erinnerung an die Vertreibung als Teil europäischer, deutscher und nicht zuletzt nordrhein-westfälischer Geschichte wachgehalten wird.

b) aus dem Besuch auf dem Hochschulcampus Unna mit Bürgermeister Werner Kolter und Christian Kunert, Campusleiter

Nach der Aufgabe der Landesstelle Unna-Massen durch das Land Nordrhein-Westfalen im Jahr 2009 hat sich auf einem Teilgelände der Hochschulcampus Unna angesiedelt. Christian Kunert, Campusleiter, stellte den CDU-Abgeordneten im Beisein von Bürgermeister Werner Kolter die Hochschul-Konzeption auf dem 52.000 m² großen Grundstück vor. Intensiv diskutierten die CDU-Abgeordneten mit dem Bürgermeister und dem Campusleiter die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten der Hochschule. Derzeit studieren rund 350 junge Menschen an der Hochschule, perspektivisch könnten die angebotenen Studiengänge ausgeweitet und mehr Studierende gewonnen werden.

Im Zusammenhang mit der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung des Landes NRW und der Stadt Unna über die Weiterentwicklung der ehemaligen Landesstelle vom 19. Dezember 2014 wurde vereinbart, dass das Land im Rahmen seiner förderrechtlichen Möglichkeiten wohlwollend und unterstützend prüfen wird, ob der gesamte Siedlungsbereich, bestehend aus der Hochschule und dem langfristig als Wohngebiet vorgesehenen Gelände, der sog. Buderus-Siedlung und den sozialen Einrichtungen im Rahmen eines integrierten Handlungskonzeptes mit der Festlegung als städtebauliche Entwicklungsmaßnahme gefördert werden kann.

Dabei soll vorrangig geprüft werden, ob als Einzelvorhaben zum Beispiel ein Technologie-Zentrum oder eine vergleichbare Einrichtung in Verbindung mit der Hochschule im Rahmen der Innovationsförderung gefördert werden kann. „Sofern sich das Land an seine Vereinbarung hält, könnte es für die Kreisstadt Unna und die gesamte Bildungsregion gelingen, den privaten Hochschulcampus weiter zu festigen und zu stärken. Sämtliche bisherige Investitionen in den Hochschulcampus wurden jedenfalls privat und damit ohne die Hilfe des Landes Nordrhein-Westfalen getätigt.“, so die CDU-Abgeordneten.

c) aus dem Informationsbesuch in der neuen Aufnahmeeinrichtung Massen-Nord

Seit dem 1. Juli 2015 werden vom Land Nordrhein-Westfalen in Massen-Nord 600 Regelplätze für die Unterbringung Flüchtlingen und anderen Einreisenden genutzt. In dringenden Bedarfssituationen kann kurzfristig – für einen ununterbrochenen Zeitraum von maximal zwei bis drei Monaten einmalig pro Jahr – eine Höchstzahl von 800 Asylbewerbern und Flüchtlingen auf dem Gelände untergebracht werden. Massen-Nord gilt als Aufnahmeeinrichtung „neuen“ Typs in Nordrhein-Westfalen – derzeit eine von vier geplanten Einrichtungen. Hier sollen sich die Funktionen einer Erstaufnahmeeinrichtung – Registrierung und Gesundheitsuntersuchung – mit den Funktionen einer Zentralen Unterbringungseinheit verbinden.

Peter Beyer, Regierungsdirektor der Bezirksregierung Arnsberg, verdeutlichte den CDU-Abgeordneten den derzeitigen Handlungsdruck: „Hatten wir 2007 im gesamten Jahr rund 5.100 Flüchtlinge in NRW unterzubringen und zu versorgen, so wurde diese Zahl alleine im Monat März 2015 erreicht. In der letzten Woche kamen hingegen allein in einer Woche über 5.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen an. Derzeit verfügen wir in Nordrhein-Westfalen über rund 17.000 Plätze in Regeleinrichtungen und Notunterbringungseinheiten.“

Der Landrat des Kreises Unna, Michael Makiolla, und der zuständige Kreisdezernent Dirk Wigant erläuterten den CDU-Abgeordneten, dass der Kreis Unna als Dienstleister die Aufgabe der Registrierung übernommen habe. Ursprünglich sei man von einem Personalbedarf von 24 Stellen ausgegangen, derzeit gehe man davon aus, dass man über 30 Mitarbeiter benötige, um den Zustrom von Menschen vernünftig bewältigen zu können. Aktuell arbeiten in der Registrierung 13 Mitarbeiter – was schlicht dem verfügbaren Raum geschuldet ist. An fünf Arbeitsplätzen werden derzeit 130 -140 Personen pro Tag in Massen-Nord registriert.

Immer noch fehlt hingegen die zugesagte Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Massen-Nord. Aktuell geht die Bezirksregierung Arnsberg davon aus, dass die Außenstelle bis zum Winter 2015/Januar 2016 eingerichtet sein könnte.

Bei einem Rundgang informierten sich die CDU-Abgeordneten über die Arbeitsabläufe und die Arbeitssituation der Mitarbeiter in der Registrierung, in der Betreuung und in der Sanitätsstation. Dabei blieben auch kritische Diskussionen über den Umgang des Landes NRW mit der Flüchtlingsproblematik und den künftigen Perspektiven nicht aus. Aktuell warnt der nordrhein-westfälische Städte- und Gemeindebund vor einem Asylkollaps in NRW.

d) aus dem Gespräch mit Vertretern der Koptisch-Orthodoxen Gemeinde

Über die aktuelle Situation der koptischen Christen in Deutschland und in Ägypten sprachen die CDU-Abgeordneten mit Vertreten der Koptisch-Orthodoxen Gemeinde in Unna bei einem Besuch in der ehemaligen katholischen St. Hedwigs-Kirche, die die Gemeinde inzwischen übernommen hat. Über 250 Besucher aus nah und fern kommen sonntags zum Gottesdienst nach Unna-Massen.

e) aus dem Gespräch mit Vertretern der Jüdischen Gemeinde Unna

Zum Abschluss ihres Informationsbesuches waren die CDU-Abgeordneten bei der jüdischen Gemeinde in Unna zu Gast. Alexandra Khariakova erläuterte den Aufbau der Jüdischen Gemeinde in Unna und warb bei den Politikern um die weitere Unterstützung des Landes, zum Beispiel für die örtliche Kinder- und Jugendarbeit.

„Meine Familie und ich kamen als jüdische Kontigentflüchtlinge in die ehemalige Landesstelle Unna-Massen und wir sind hier geblieben. Die Geschichte der Landesstelle Unna-Massen zu dokumentieren und damit in Erinnerung und wach zu halten ist ein gutes Anliegen.“, so Khariakova zu den CDU-Landtagsabgeordenten, die dieses Signal gerne mit zurück nach Düsseldorf nahmen.


> 50. EAK-Bundestagung: stellvertretenden Landrätin Elke Middendorf in Bundesvorstand gewählt


50. EAK-Bundestagung: stellvertretenden Landrätin Elke Middendorf in Bundesvorstand gewählt



Auf der 50. Bundestagung des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) ist der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB zum  siebenten Mal und mit Überragender Mehrheit zum Bundesvorsitzenden des EAK wiedergewählt worden. Die auf der Tagung ebenfalls anwesende CDU Parteivorsitzende, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel MdB, dankte Rachel für die gute Zusammenarbeit und gratulierte ihm zu dem beeindruckendem Wahlergebnis. In ihrer Rede würdigte sie die Bedeutsamkeit der programmatischen Arbeit des EAK und bezeichnete ihn als Denkfabrik der Union". Ebenfalls auf der Bundestagung  vertreten war die stellvertretende Landrätin aus dem Kreis Unna,  Elke Middendorf, die mit knapp 100% erneut in den Bundesvorstand des EAK gewählt wurde. "Ich freue mich, dass wir im EAK gemeinsam das Christliche Werteverständnis vertreten und im Bewusstsein erhalten", so Elke Middendorf, die sich gemeinsam mit den Vertretern des EAK  eine flächendeckende, palliative Versorgung wünscht. Außerdem verabschiedete der EAK-Bundesvorstand in Berlin eine Resolution unter dem Titel: Menschenwürdige Sterbebegleitung aus  evangelischer Perspektive.œ - Der EAK vertritt als Sonderorganisation die knapp 200 000 evangelischen Christinnen und  Christen in CDU und CSU.




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