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CDU Kreisverband Unna
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> Wahlen bei der Senioren Union im Kreis Unna


Wahlen bei der Senioren Union im Kreis Unna

Der alte ist der neue Vorstand

Das haben die Mitglieder der Senioren-Union auf ihrer Mitgliederversammlung am 14.11.17 in Unna entschieden. Für weitere zwei Jahre wird der neu gewählte Vorstand unter Führung von Ernst-Dieter Standop aus Kamen die politische Arbeit der Senioren-Union fortsetzen können.

Im Bereich der Beisitzer hat es Veränderungen gegeben. Hubert Hüppe und Rainer Hasler aus Werne, Wilfried Ruberg aus Fröndenberg und Renate Vincke-Müller aus Lünen wurden mit großem Beifall in den Vorstand berufen. Auf eigenen Wunsch ausgeschieden sind Heinrich Stahlschmidt aus Fröndenberg, Manfred Mischke aus Holzwickede und Christa Bohn aus Lünen.


> Hubert Hüppe zum Vizepräsidenten von Special Olympics gewählt


Hubert Hüppe zum Vizepräsidenten von Special Olympics gewählt

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe (CDU) wurde am vergangenen Wochenende in Berlin für drei weitere Jahre zum Vizepräsidenten von Special Olympics Deutschland (SOD) gewählt.



Hüppe hatte sich bereits in den vergangenen drei Jahren in dem Verband besonders für das Gesundheitsprogramm engagiert. Sein Ziel sei es, dass Menschen mit Behinderungen überall die Möglichkeit haben sollten, beim Sport mitzumachen. Dazu gehöre auch die Bereitschaft der örtlichen Sportvereine.

Special Olympics ist weltweit die größte Sportbewegung für Menschen mit sogenannter „geistiger“ Behinderung. Zur Präsidentin wurde erneut Christiane Krajewski gewählt.

Die nationalen Spiele finden im Mai mit insgesamt 4.600 Athleten statt. Deutschland will sich für die Austragung der Weltspiele 2023 bewerben.

Hubert Hüppe: „Ich freue mich über das große Vertrauen der Mitglieder von SOD und werde mich auch in und mit dem Verband für den Ausbau der Inklusion im Sport einsetzen.“

Das Foto zeigt das neu gewählte Präsidium von SOD (Hüppe 2. von links, Krajewski 3. von links).



> Frank Murmann führt wieder die MIT im Kreis Unna


Frank Murmann führt wieder die MIT im Kreis Unna

Frank Murmann ist wieder Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftvereinigung (MIT) des Kreises Unna. In der Mitgliederversammlung in Werne im „Hotel am Kloster“ trat Murmann nach 5jähriger ehrenamtlicher Abstinenz wieder an und erhielt ein einstimmiges Votum – der bisherige Vorsitzende Matthias Laue stand aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.

Stellvertreter wurden die Werner Steuerberaterin Kornelia Dithmer und Friedhelm Mennicken aus Lünen. Als Schatzmeister wurde Dr. Hubert Brinkschulte aus Kamen gewählt, sein Stellvertreter ist Philipp Gärtner aus Werne. Schriftführerin bleibt Annette Adams (Bergkamen), stellvertretender Schriftführer ist nun Matthias Laue aus Fröndenberg. Zu Beisitzern wählte die Versammlung die Werner MIT-Streiter Uta Leisentritt, Ulf Klaverkamp und Willi Neuhaus, Sabine Saatkamp und Stephan Wehmeier (beide Bergkamen) sowie Franz Sänger aus Lünen. Kassenprüfer wurden Georg Laurenz und Carl Reckers (beide Werne). Ebenfalls gewählt wurden die Delegierten für den CDU-Kreisparteitag und die MIT-Bezirks-, Landes- und Bundestagungen.

Bereits in den Jahren 2007 bis 2012 stand Frank Murmann an der Spitze der CDU-Mittelständler im Kreis und hatte seinerzeit zahlreiche weitere Ehrenämter inne. Er war unter anderem stellvertretender Bezirksvorsitzender der MIT-Ruhr, Mitglied im Landesvorstand der MIT-NRW, Landtagskandidat im Wahlkreis 117, Mitglied der Vollversammlung der IHK zu Dortmund und Chef des Gewerbevereins Kamen-Heeren-Werve.

Im Oktober 2012 legte der 57jährige Unnaer aus gesundheitlichen Gründen zeitgleich alle Ämter nieder. 2 Jahre später zwang ihn ein weiterer Schicksalsschlag sein Leben „vom Kopf auf die Füße zu stellen“. Die Selbstständigkeit als Autovermieter hat er aufgegeben und arbeitet - gesundheitlich vollkommen wiederhergestellt - inzwischen als technischer Vertriebssachbearbeiter. Vor einiger Zeit schon hatte Murmann seine Fühler wieder Richtung ehrenamtlicher Betätigung ausgestreckt. Als ihm dann zu Ohren kam, dass Matthias Laue einen Nachfolger sucht, fügte sich eins zum anderen.

Einen besonderen Schwerpunkt will Murmann darauf legen, die MIT wieder „sichtbar zu machen“, wie er sagt. Veranstaltungen an ungewöhnlichen Orten, nah dran den Menschen sollen für Begeisterung sorgen und Neumitglieder bringen. Er will „gestalten statt verwalten“ und verspricht getreu dem Motto „Führen heißt Dienen“ eine Vorstandsarbeit auf Augenhöhe mit einem bewährten Team.


> Marco Morten Pufke bleibt an der Spitze der Kreis-CDU


Marco Morten Pufke bleibt an der Spitze der Kreis-CDU

Christdemokraten blicken bereits auf die Kommunalwahl 2020



Marco Morten Pufke ist als Kreisvorsitzender der CDU unangefochten. 91 von 92 abgegebenen Stimmen konnte er am Mittwochabend, 15. November, in der Schwerter Rohrmeisterei für sich verbuchen. Pufkes Stellvertreter sind erneut Annika Dresen aus Werne, NRW-Ministerin Ina Scharrenbach aus Kamen und Friedhelm Schroeter aus Lünen. Jörg Schindel, CDU-Vorsitzender aus Schwerte, hatte ein Heimspiel, denn sein Verband richtete dieses Mal den Kreisparteitag der Christdemokraten aus. Auch Schindel wurde im Amt als stellvertretender Vorsitzender der Kreispartei bestätigt.

 Der geschäftsführende Vorstand wird ergänzt vom Schatzmeister Wolfgang Barrenbrügge, Unna, sowie den Schriftführern Wolfgang Harwardt aus Fröndenberg und Willi Jasperneite aus Werne.

Erstmals Teil des Gesamtvorstandsteams ist Pascal Schoppol (28). Der Holzwickeder übt ab sofort die neu geschaffene Funktion des Mitgliederbeauftragten aus. Sein erklärtes Ziel ist die vermehrte Gewinnung jüngerer Menschen das Mitmachen in der Kreis-CDU oder auf Ortsebene. Dabei hat er die vollste Unterstützung Pufkes: „2020 kommt eine Kommunalwahl auf uns zu. Da ist es jetzt an der Zeit, sich neu auszurichten und zu schauen, wen wir in Zukunft einbinden können.“

Im politischen Tagesgeschäft werde natürlich Erfahrung gebraucht. Es gehe aber auch ganz besonders darum, die Jüngeren mit ihren Interessen einzubinden. Und so bildet die Riege der gestern gewählten Beisitzer einen Querschnitt der Bevölkerung und der CDU-Verbände im Kreis: Annette Adams, Antje Bellaire, Martin Cyperski, Michael Döpker, Martin Gerling, Ellen Hentschel, Herbert Krusel, Frank Markowski, Helge Meiritz, Helga Pszolka, Hans-Georg Rehage, Ursula Schmidt, Carl Schulz-Gahmen, Annabell Vagedes, Annette Weber und Stephan Wehmeier bringen sich künftig mit ihrem Engagement in den Vorstand ein.

Im Anschluss an einen Rückblick auf das Abschneiden der heimischen Christdemokraten bei der zurückliegenden Landtags- und Bundestagswahl – an sich wurden vergleichsweise erfreuliche Ergebnisse erzielt, aber dennoch gingen die Abgeordneten verloren – lenkte Pufke den Fokus auf die aktuelle Situation im Kreis Unna. Schwerte wird nach dem Wechsel von Heinrich Böckelühr (CDU) zur Gemeindeprüfungsanstalt NRW Anfang März einen neuen Bürgermeister wählen.

Auch Kamen steht schon in den Startlöchern, um nach dem angekündigten Abschied des Amtsinhabers einen neuen ersten Bürger zu bestimmen. Pufke mutmaßt, dass dies angesichts der deutlichen Verluste der Sozialdemokraten im Mai und dem nachfolgendem Regierungswechsel in NRW vielleicht noch nicht das Ende der Fahnenstange sein könnte: „Mal sehen, welche der verbliebenen SPD-Bürgermeister im Kreis in nächster Zeit noch die Lust verlieren.“

Ministerin Ina Scharrenbach (CDU) berichtete aus Düsseldorf zur Marschrichtung von Schwarz-Gelb: „Unser erklärter Wille ist es, den Kommunen mehr finanzielle Spielräume zu verschaffen. Es soll Ihnen als den politisch Tätigen in Nordrhein-Westfalen möglich sein, Ihre Städte und Gemeinden wieder viel stärker zu gestalten.“ Überhaupt liege das Augenmerk der Landesregierung unter Ministerpräsident Armin Laschet vorrangig auf den Interessen der Kommunen.

Konkrete Projekte für den Kreis Unna, so Scharrenbach, seien die L821n in Bergkamen und die L677 in Holzwickede. Beide sollten nach ihrem Wunsch ins nächste Landesstraßenbauprogramm aufgenommen und bald verwirklicht werden.



> Sibylle Weber aus Fröndenberg wird neue Kreisgeschäftsführerin der CDU


Sibylle Weber aus Fröndenberg wird neue Kreisgeschäftsführerin der CDU



Wechsel in der Kreisgeschäftsgeschäftsstelle der Christdemokraten an der Unnaer Parkstraße. Der langjährige Geschäftsführer des CDU-Kreisverbandes Unna, Helmut Krause aus Kamen-Heeren, wird zum Ende des Jahres 2017 in die Freistellungsphase der Altersteilzeit gehen. Ihm folgt bereits zum 1. November Sibylle Weber aus Fröndenberg. Die 54-jährige gelernte Bankkauffrau wurde vom Kreisvorstand der Union einstimmig für diese Position vorgeschlagen. Der Generalsekretär der NRW-CDU, Josef Hovenjürgen, als Arbeitgeber der Kreisgeschäftsführer hat nun dem Personalvorschlag der heimischen Christdemokraten zugestimmt.

„Ich freue mich, mit Sibylle Weber eine kompetente und engagierte Fachfrau für die Arbeit  in der CDU-Kreisgeschäftsstelle begrüßen zu dürfen“, sagt CDU-Kreisparteichef Marco Morten Pufke. Die neue Kreisgeschäftsführerin kenne die Gliederungen der Union im Kreis Unna bestens und bringe das notwendige Fachwissen zur Unterstützung der ehrenamtlichen Parteiarbeit vor Ort in den zehn Stadt- und Gemeindeverbänden mit. „Ebenso erfreulich ist der nahtlose Übergang von Helmut Krause zu Sibylle Weber. Die Zeit bis zum endgültigen Ausscheiden unseres bisherigen Kreisgeschäftsführers Helmut Krause werden wir zur Einarbeitung in die Strukturen und Arbeitsabläufe einer Kreisgeschäftsstelle nutzen“, betont Marco Morten Pufke.

Sibylle Weber absolvierte nach dem Abitur am städtischen Gymnasium Bergkamen zunächst eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Dresdner Bank AG in Dortmund. Im Jahr 1987 wechselte sie als Kundenberaterin zur Volksbank in Fröndenberg. Aktuell ist sie in der Privatwirtschaft als Angestellte im kaufmännischen Bereich tätig. In Fröndenberg begann dann auch Webers politische Mitarbeit in der CDU. Im März 2000 wurde Sibylle Weber Mitglied des Rates der Stadt Fröndenberg/Ruhr. Noch bis zum Antritt ihrer neuen Stelle ist sie dort stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Ausschussvorsitzende. Zehn Jahre war sie ehrenamtliche Geschäftsführerin des CDU-Stadtverbandes Fröndenberg, bis sie im September 2011 zur Stadtverbandsvorsitzenden gewählt wurde. Darüber hinaus engagiert sich Sibylle Weber im Tierschutzverein Fröndenberg und in der Evangelischen Kirchengemeinde Fröndenberg und Bausenhagen.

Helmut Krause war insgesamt 22 Jahre hauptamtlicher Kreisgeschäftsführer des CDU-Kreisverbandes Unna. Der 59-Jährige hat im Jahr 1995 diese Funktion von Günter Schulze aus Unna übernommen. Zu seinen Aufgaben gehörten die Organisation und Durchführung von zahlreichen Wahlkämpfen sowie die Unterstützung und Beratung der Parteigliederungen der CDU im gesamten Kreisgebiet. Nach Beendigung seiner Berufstätigkeit wird sich Helmut Krause als Diakon in der Katholischen Kirche ehrenamtlich einbringen. „Der Sach- und Fachverstand von Helmut Krause wurde von unseren Mitgliedern und Funktionsträgern stets geschätzt“, erläutert CDU-Kreisparteichef Marco Morten Pufke. „Die vielen gesetzlichen Vorgaben im Parteiengesetz bedürfen eines wachsamen Auges von hauptamtlichen Mitarbeitern, um die ehrenamtliche Parteiarbeit vor Ort erst möglich zu machen. Hier war Helmut Krause stets Ansprechpartner und guter Ratgeber für unsere 2.300 Mitglieder im Kreis Unna“, würdigt Marco Morten Pufke die Arbeit des scheidenden Kreisgeschäftsführers.



> Besuch aus dem Kreis Unna bei Hubert Hüppe MdB in Berlin


Besuch aus dem Kreis Unna bei Hubert Hüppe MdB in Berlin



Kreis Unna/Berlin. 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Unna erlebten auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe drei Tage lang das politische Berlin. Nach zahlreichen Programmpunkten, wie dem Besuchen der Ausstellung „Wege, Irrwege, Umwege – Die Entwicklung der parlamentarischen Demokratie in Deutschland“ und dem Dokumentationszentrum „Topografie des Terrors“ sowie Informationsgesprächen im Bundesverteidigungsministerium sowie der Botschaft von Taiwan, besuchte die Gruppe den Plenarsaal des Deutschen Bundestages.

Anschließend fand ein Gespräch mit Hubert Hüppe MdB statt. „Ich werde dem 19. Deutschen Bundestag nicht angehören und bin daher nur noch wenige Tage Abgeordneter. Es war mir dennoch sehr wichtig, die Gruppe persönlich in Berlin zu begrüßen und habe mich deshalb heute in aller Frühe in den Zug gesetzt“, erzählt Hüppe. Am Wahlkampf im Wahlkreis habe es jedenfalls nicht gelegen, dass Hüppe künftig nicht mehr Mitglied des Bundestages sei. „Den Wahlkämpfern vor Ort gilt ein ganz großes Dankeschön. Meine Partei hat mich in den vergangenen Wochen hervorragend unterstützt. Nur noch 8 Prozent Rückstand bei den Erststimmen und die deutlichen Siege in Fröndenberg und Holzwickede sind auch und gerade den fleißigen Haustürwahlkämpfern zu verdanken“, so Hüppe.

Unabhängig vom Ausgang der Wahl, werde sich Hüppe weiter ehrenamtlich für seine Themen einsetzen. „Gerade mein Engagement für Menschen mit Behinderung werde ich auch ohne Mandat ganz bestimmt fortführen“, verspricht Hüppe. Hüppe ist seit vielen Jahren kooptiertes Mitglied im Bundesvorstand der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. sowie Vizepräsident im Präsidium von Special Olympics Deutschland und Mitglied in vielen Verbänden. „Langeweile kommt bei mir also definitiv nicht auf“, erklärt Hüppe.

Abschließend besuchte der Bundestagsabgeordnete mit der Gruppe die Reichstagskuppel und nahm sich nach einem gemeinsamen Foto noch für die eine oder andere Frage unter vier Augen Zeit. Sicherlich ging es dabei insbesondere um Hüppes politische Zukunft in Berlin. Mit der anstehenden Regierungsbildung ist auch die Position des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen neu zu besetzen. Eine Funktion, die Hüppe bereits in der letzten Legislaturperiode innen hatte und von ihm äußerst erfolgreich ausgeübt wurde. „Dass viele Betroffenen sich wünschen, dass ich auf diese Position zurückkehre und dies auch der Kanzlerin schreiben, ehrt mich natürlich“, so Hüppe. Es sei aber noch viel zu früh, um diesbezüglich etwas sagen zu können.



> Hubert Hüppe lud zum „Zukunftsforum Gesundheit und Pflege“ ein


Hubert Hüppe lud zum „Zukunftsforum Gesundheit und Pflege“ ein



Der heimische Bundestagsabgeordnete und Kandidat Hubert Hüppe hatte gemeinsam mit dem CDU Stadtverband Schwerte zum „Zukunftsforum Gesundheit und Pflege“ geladen. Hüppe, selbst Gesundheitspolitiker der CDU/CSU Bundestagsfraktion, freute sich auf dem Forum den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Karl-Josef Laumann begrüßen zu können. Laumann war bis zu seiner erneuten Berufung als Gesundheitsminister in NRW als Beauftragter der Bundesregierung für Patienten und Pflege tätig. Er steht als prominenter Vertreter der christlichen Soziallehre wie kein anderer für das soziale Element der Union. Er kämpft für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung und für eine menschenwürdige Pflege im Alter.

Neben Vertretern aus dem Bereich der ambulanten und stationären Pflege, Apotheken, Krankenkassen, dem Schwerter Marienkrankenhaus nahmen auch viele Selbsthilfegruppen und interessierte Schwerter Bürgerinnen und Bürger an der Veranstaltung teil.  Für den Schwerter Krankenhauschef Jürgen Beyer hatte der Minister gut Nachrichten im Gepäck. Die neue Landesregierung hat entschieden bereits im Nachtragshaushalt 250 Millionen Euro mehr für die notwendigen Investitionen der Krankenhäuser in NRW zu stecken.  Nach Jahren wird damit die Investitionspauschale erhöht. Damit bleibt mehr Geld für den Medizinischen- und Pflegebereich in den Krankenhäusern übrig, unterstrich der Minister. Laumann bleibt seiner Forderung treu, dass Deutschland eine Pflegekammer braucht. Wenn wir über die Pflege in den zahlreichen Runden sprechen ist es bis heute leider die Wahrheit, dass zwar viel über Pflege gesprochen wird, aber leider ohne die Pflegenden. Eine Pflegekammer stellt diese endlich auf Augenhöhe. Die Pflegekräfte werden damit Teil der Entscheidung und nicht wie bisher lediglich Empfänger, so Laumann. Der Bundestagsabgeordnete verstärkte nochmals seine Forderung zur Schaffung nach mehr Plätzen zur Kurzzeit- und Nachtpflege im Kreis Unna. Hier ist das Angebot deutlich auszuweiten, um Angehörige, die sich zuhause um Familienmitglieder kümmern, zu entlasten, so Hubert Hüppe. Der Abgeordnete hatte sich bereits vor einigen Monaten aufgrund der prekären Situation im Kreis Unna in dieser Angelegenheit persönlich an den Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe gewandt. Dieser habe ihm versichert, dieses Problem kurzfristig anzugehen.



> CDU-Kreisverband Unna gratuliert Ina Scharrenbach zur Berufung als Ministerin für das Ressort Kommunales, Bauen, Heimat und Gleichstellung


CDU-Kreisverband Unna gratuliert Ina Scharrenbach zur Berufung als Ministerin für das Ressort Kommunales, Bauen, Heimat und Gleichstellung

Große Freude beim CDU-Kreisverband Unna. „Wir gratulieren Ina Scharrenbach von ganzem Herzen zu ihrer Berufung in die neue NRW Landesregierung“, erklärt CDU-Parteichef Marco Morten Pufke (Bergkamen). Die Ernennung zur Ministerin für das Ressort Kommunales, Bauen, Heimat und Gleichstellung durch Ministerpräsident Armin Laschet sei ein großer persönlicher Erfolg für die Kamenerin, die sich insbesondere als Obfrau der CDU im Untersuchungsausschuss des Landtags zu den Vorkommnissen der Kölner Silvesternacht einen überregionalen Namen gemacht habe.

„Die CDU im Kreis Unna ist davon überzeugt, dass mit Ina Scharrenbach am Düsseldorfer Kabinettstisch eine starke Stimme für die Interessen des Kreises Unna vertreten sein wird“, sagt Marco Morten Pufke. Natürlich verbinden die heimischen Christdemokraten mit der neuen Ministerin auch die Hoffnung, dass wichtige Projekte im Kreis Unna wie etwa der Bau der L 821n in Bergkamen forciert werden können. „Ein direkter Draht nach Düsseldorf ist gut für die Menschen und wichtig für die Region“, ist sich Pufke sicher.

Außerdem gebe die Tatsache, dass erstmals eine Christdemokratin aus dem Kreis Unna einer NRW-Landesregierung angehöre, auch Rückenwind für die anstehende Bundestagswahl am 24. September. „Ina Scharrenbach wird im engen Schulterschluss mit unseren beiden Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe und Sylvia Jörrißen dafür sorgen, dass unsere Region zu neuer Stärke finden wird“, macht der CDU-Kreisverband Unna in einer Medieninformation deutlich.


> Delegierte des CDU-Kreisverbandes Unna für Vertrag der „NRW-Koalition“


Delegierte des CDU-Kreisverbandes Unna für Vertrag der „NRW-Koalition“



Einstimmig haben die knapp 600 Delegierten des außerordentlichen Landesparteitags der NRW-CDU am Samstag (24.06.) in Neuss dem gemeinsamen Koalitionsvertrag von CDU und FDP zugestimmt und damit den Weg für die Wahl von Armin Laschet zum neuen Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen und der Bildung einer neuen Landesregierung freigemacht. Dabei waren auch zwölf Delegierte aus dem Kreis Unna, die die Aufbruchstimmung des Parteitages wieder mit in den heimischen Kreisverband genommen haben. „Wenn jetzt noch jemand aus unseren Reihen der neuen Regierungsmannschaft von Armin Laschet angehören würde, wäre dies ein toller Motivationsschub für unsere Mitglieder und die Menschen im Kreis Unna“, ist sich CDU-Kreisparteichef Marco Morten Pufke (Bergkamen) sicher.

Armin Laschet hatte in seiner Rede die Grundlagen und Ziele der zukünftigen Landesregierung skizziert. Man werde den Menschen zuhören und sich ihrer Probleme annehmen. Die Zeiten der Bevormundung und Gängelung seien vorbei. Stattdessen werde man den Menschen wieder etwas zutrauen, sie wieder mehr vor Ort entscheiden lassen und deshalb auch die Kommunalpolitik wieder stärken. Da, wo klare Entscheidungen und Vorgaben erwartet werden und notwendig sind, wird es sie geben, etwa bei der Leitentscheidung zur Rückkehr zum neunjährigen Abitur.

Armin Laschet, der am Dienstag vom Landtag in Düsseldorf zum Ministerpräsidenten gewählt werden soll, betonte die Vielfalt des Landes, und hob hervor, dass Unterschiede keine Gegensätze sein müssen. Sein Ziel sei es, Ökologie und Ökonomie, Sicherheit und Freiheit, städtische Räume und ländliche Regionen, unterschiedliche Kulturen und Religionen miteinander zu versöhnen und den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken. Allen wolle er Perspektiven aufzeigen und Chancen eröffnen. Auch im Bund und in Europa werde das Land NRW in Zukunft selbstbewusster auftreten und für seine Interessen eintreten, versprach der CDU-Landesvorsitzende.

„Der minutenlange Applaus und die überwältigende Zustimmung machen deutlich, dass die gesamte CDU Nordrhein-Westfalen sich auf die kommenden fünf Jahre freut und hinter ihrem zukünftigen Ministerpräsidenten Armin Laschet steht“, fasst CDU-Chef Marco Morten Pufke die Stimmung der Parteitagsdelegierten zusammen.



> CDU-Kreisverband Unna gratuliert Ina Scharrenbach zur Wahl Ina Scharrenbach ist neue Landesvorsitzende der Frauen Union


CDU-Kreisverband Unna gratuliert Ina Scharrenbach zur Wahl Ina Scharrenbach ist neue Landesvorsitzende der Frauen Union



Große Freude beim CDU-Kreisverband Unna, denn die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach (Kamen) wurde bei der Landesversammlung der Frauen-Union NRW in Ahaus/Münsterland zur neuen Landesvorsitzenden gewählt. Die 40-jährige Politikerin übernahm den Staffelstab im Landesvorsitz von Ingrid Fischbach aus Herne. Die CDU-Frauen-Union ist mit 35.000 Mitgliedern die größte Vereinigung der CDU-NRW, die sich als Motor für die Durchsetzung von Belangen der Frauen und Mädchen in der Politik und in der Union versteht.
„Ina, wir sind stolz auf Dich“, freute sich der Chef der Christdemokraten im Kreis Unna, Marco Morten Pufke, bei der letzten Vorstandssitzung in Bönen. Mit einem großen Blumenstrauß gratulierten die Mitglieder des Führungsgremiums der Union ihrer stellvertretenden Kreisvorsitzenden zu dem fulminanten Wahlergebnis bei ihrer Wahl zur FU-Landesvorsitzenden. Immerhin 92,2 Prozent der Delegierten stimmten für die Kamenerin.



> CDU-NRW bestätigt gute Listenplätze für heimische Bundestagskandidaten


CDU-NRW bestätigt gute Listenplätze für heimische Bundestagskandidaten



Gute Platzierungen auf der Landesliste der NRW-CDU für die Bundestagswahl 2017 erreichten die beiden heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (Wahlkreis Unna I) und Sylvia Jörrißen (Wahlkreis Unna II/Hamm). Während der Landesvertreterversammlung am vergangenen Samstag (18.02.) in Bad Sassendorf wurde Hubert Hüppe MdB (Werne) mit 97,9 Prozent der 238 abgegebenen Delegiertenstimmen auf Listenplatz 18 und Sylvia Jörrißen MdB (Hamm) mit 210 von 227 Delegierten auf Listenplatz 36 gewählt. „Damit konnten sich unsere beiden Abgeordneten gegenüber der letzten Bundestagsliste jeweils verbessern und sich nun berechtigte Hoffnung machen, auch in der nächsten Legislaturperiode dem Deutschen Bundestag anzugehören“, freut sich der heimische CDU-Kreisparteichef Marco Morten Pufke (Bergkamen) für die örtlichen Christdemokraten. Bei der letzten Bundestagswahl stand der Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe auf Platz 19 und Sylvia Jörrißen, die 2013 erstmals kandidierte, auf Platz 42 der Landesreserveliste der CDU-NRW. Insgesamt umfasst die Reserveliste der Union für die nächste Bundestagswahl, die am 24. September stattfinden wird, 83 Kandidatinnen und Kandidaten. NRW-Spitzenkandidat ist diesmal Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (Neuss), der mit 98,7 Prozent der Delegiertenstimmen auf Platz eins der Landesliste gewählt wurde. Der engagierte Christ und erfolgreicher Gesundheitsminister, der bei der Bundestagwahl 2013 als CDU-Generalsekretär erfolgreich den Wahlkampf von Bundeskanzlerin Angela Merkel gemanagt hat, löst als Spitzenkandidat den noch amtierenden Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert ab, der nicht mehr für den Deutschen Bundestag kandidieren wird. Auf Platz zwei folgt Karl-Josef Laumann (Steinfurt), die Stimme Westfalens und das soziale Gesicht der CDU.
Der CDU-Kreisverband Unna war mit insgesamt fünf stimmberechtigten Vertretern bei der Landesvertreterversammlung dabei:
Marco Morten Pufke (Bergkamen), Ina Scharrenbach MdL (Kamen), Hubert Hüppe MdB (Werne), Wolfgang Barrenbrügge (Unna) und Heinrich Böckelühr (Schwerte).



> CDU-Landtagskandidatin Bianca Dausend: Mehr Polizei auch für den Kreis Unna und Entlastung gefordert.


CDU-Landtagskandidatin Bianca Dausend: Mehr Polizei auch für den Kreis Unna und Entlastung gefordert.



„An dem bestehenden Personalbestand an Polizeibeamten im Kreis Unna soll nicht gerüttelt werden, sondern dafür Sorge getragen werden, dass ausreichend Polizeibeamte im Kreis Unna ihren Dienst tun", so Landtagskandidatin Bianca Dausend, die in der vergangenen Woche eines der regelmäßig stattfindenden Sicherheitsgespräche mit dem Leitenden Polizeidirektor im Kreis Unna, Hans-Dieter Volkmann, führte. „Seit mehreren Jahren führe ich nun diese Gespräche, nachdem die Einbruchsdiebstähle im Kreis Unna zugenommen hatten", so die Landtagskandidatin, die sich seitdem für mehr Polizeipräsenz in den Städten ausspricht. „Das erreichen wir aber nicht, wenn wir die Polizeibeamten mit Verwaltungsarbeiten von ihrem eigentlichen Auftrag abhalten", ist sich die engagierte Ratsfrau sicher, die auch, wenn sie in den Landtag gewählt wird, ihr Ratsmandat weiterhin wahrnehmen will. „Ich denke, dass alle gut daran tun, wenn sie in den Städten vor Ort erleben, was wirklich los ist", so die Kandidatin, die sich dafür stark macht, dass bei zukünftigen Zuweisungen von Polizisten an Polizeibehörden nicht die ländlich geprägten Behörden „nach hinten fallen", so Dausend, für die Prävention wichtig ist. Aber auch das Versprechen, dass der Staat den Menschen gibt: „Sich sicher fühlen, in den Straßen und den Häusern", dass ist das Versprechen, dass der Staat den Menschen geben muss. Gleichzeitig muss aber die Gesellschaft auch ihre Sorgfaltspflicht gegenüber den Polizeibeamtinnen und –Beamten ernst nehmen. „Es kann nicht sein, dass unsere Polizisten tausende von Überstunden vor sich herschieben, die ihnen nicht bezahlt werden, dafür aber nach einiger Zeit verfallen", so Bianca Dausend kopfschüttelnd, „So geht man nicht mit denjenigen um, die sich Tag für Tag für unsere Sicherheit einsetzen".
Denn aus Sicht der CDU und der hiesigen Landtagskandidatin ist es nicht hinnehmbar, wenn das NRW-Innenministerium selbst davon spricht, dass die Ausdünnung des Polizeipersonals in manchen ländlichen Gegenden an die Grenze des Mindestschutzes für die Bevölkerung geführt habe.
Das Ergebnis des Sicherheitsgespräches mit dem Leitenden Polizeidirektor Hans-Dieter Volkmann fasst Bianca Dausend wie folgt zusammen: Wir brauchen zur Entlastung der Polizeibeamten – auch im Kreis Unna – mehr Verwaltungsangestellte, die die Polizeibeamten entlasten. Wir haben sehr gut ausgebildete Polizisten, die mit Verwaltungsarbeiten an ihren eigentlichen Aufgaben gehindert werden. Das können wir uns vor dem Hintergrund gestiegener und geänderter Kriminalität nicht leisten. Gleichzeitig muss für mehr auszubildende Polizeibeamte auch die personellen und räumlichen Voraussetzungen geschaffen werden. „Es bring nichts, wenn wir mehr und mehr ausbilden, die Räumlichkeiten kaum ausreichen und die Begleitung der Polizeianwärter vor Ort kaum gestemmt werden kann", erläutert Bianca Dausend ihr Ansinnen.
Ihre Kritik will Bianca Dausend gegen die Landesregierung verstanden wissen, denn, so betont sie ausdrücklich „Was die Beamtinnen und Beamten hier vor Ort leisten und dazu zähle ich die Führungsspitze mit Hans-Dieter Volkmann ausdrücklich dazu, ist bewundernswert. „Wir alle sollten das Engagement wertschätzen, aber gleichzeitig müssen wir auch fordern, dass wir mehr Personal, bessere Struktur und Organisation benötigen, um den Aufgaben der geänderten Kriminalität Herr zu werden.
Das muss weiterhin das Versprechen des Staates an die Menschen sein, anders funktioniert keine gute und freie Gesellschaft, ist sich abschließend Bianca Dausend sicher.
Wolfgang Düren, Abteilungsleiter MIK (Abteilung 4, Polizei), 40. Sitzung PUA Kölner Silvesternacht, am 21. September 2016:
"Wir haben im ländlichen Raum ausdünnen müssen. [...] Das ist für die ländlichen Behörden ein schmerzhafter Prozess. [...] Wir erreichen Größenordnungen in den ländlichen Kreispolizeibehörden, die nicht unterschritten werden dürfen, um einen Mindestschutz der Bevölkerung sicherzustellen."



> Information der CDU‐Fraktion im Kreistag des Kreises Unna zur Errichtung einer Stiftung Friesendorf zugunsten von Haus Opherdicke.


Information der CDU‐Fraktion im Kreistag des Kreises Unna zur Errichtung einer Stiftung Friesendorf zugunsten von Haus Opherdicke.

http://www.cdu-kreistagsfraktion-unna.de/fileadmin/informationen/Information_CDU_Fraktion_-_Errichtung_Stiftung_Friesendorf.pdf



> Kreisvorstand Frauen Union konstituiert sich in Bergkamen


Kreisvorstand Frauen Union konstituiert sich in Bergkamen



Dort, wo ansonsten kleine Boote vor Anker gehen, warf der Kreisvorstand der Frauen Union am Samstag Anker und konstituierte sich in der Marina Rünthe in Bergkamen. „Wir wollen uns in Zukunft unter anderem für eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen im Kreis einsetzen“, so die wiedergewählte Kreisvorsitzende und Schwerter Ratsfrau Bianca Dausend. Gemeinsam mit ihrem 24-köpfigen Gremium möchte sie sich stark machen für ein Wiedererstarken der Städte im Kreis Unna. „Wir müssen endlich vom Bittsteller zum Gestalter werden“, so die Vorsitzende am Rande der Konstituierung. Darüber hinaus schlägt das Führungsgremium die Kamenerin und stellvertretende Vorsitzende Helga Pszolka als Beisitzerin für den Bezirk der Frauen Union vor. Kooptiert wurden im Rahmen der Konstituierung neben der Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach und der stellvertretenden Landrätin Elke Middendorf auch zahlreiche Mitglieder des Kreistages und Vorsitzende der Stadtverbände im Kreis.



> Neuwahl Kreisvorstand der Frauen Union - Bianca Dausend ist alte und neue FU Kreisvorsitzende


Neuwahl Kreisvorstand der Frauen Union - Bianca Dausend ist alte und neue FU Kreisvorsitzende



Entlastung wurde dem Kreisvorstand der CDU Frauen Union einstimmig erteilt, zeigte doch der von der alten und neuen Kreisvorsitzenden der Frauen Union im Kreis Unna, Bianca Dausend, vorgestellte Rechenschaftsbericht wie aktiv sich der FU Kreisvorstand in den vergangenen zwei Jahren aufstellte. Strahlend freute sich Bianca Dausend über den 93 %-igen Zuspruch der Mitgliederversammlung, die sie weiterhin an die Spitze des über 800 Mitglieder fassenden Gremiums wählte. „Ich freue mich sehr über den großen Zuspruch und verspreche, dass wir mit ganzer Kraft Themen im Kreis, auf Landes- und Bundesebene voranbringen werden“, so Bianca Dausend, der ein Thema weiterhin auf den Nägeln brennt: „Uns fehlen innerhalb NRW´s transparente Zuweisungssysteme von Asylberwerbern in die Kommunen“, so Dausend, die hierzu mit ihrem Kreisvorstand bereits einen Antrag an die Landes-CDU gestellt hatte. „Transparenz ist dabei unerlässlich, um keinen weiteren Unmut zu erzeugen“, ist sich die Kreisvorsitzende sicher, die von ihren Stellvertreterinnen Ute Gerling (Fröndenberg) und Helga Pszolka (Kamen) tatkräfitig unterstützt wird. Nach langjähriger Mitarbeit im Kreisvorstand der Frauen Union wurde die Bergkamenerin Susanne Eisenhuth und die Holzwickederin Marianne Scheidt aus dem Führungsgremium auf eigenen Wunsch verabschiedet und von Bianca Dausend für ihr großes Engagement geehrt. Zur Schriftführerin wurde Annette Weber (Unna) und im neu eingerichteten Amt der Mitgliederbeauftragten Sabine Cirkel (Bergkamen) gewählt. Als Beisitzerinnen wurden in den Kreisvorstand aus den Städten Unna, Fröndenberg, Holzwickede, Schwerte, Bergkamen, Kamen und Werne folgende Damen gewählt: Christel Austenfeld, Sabine Cirkel, Hermine Clodt, Erika Goerdt, Sarah Grüneberg, Isabel Haas, Bettina Hartwig-Labs, Undine Heidenreich, Ellen Hentschel, Elke Kalle-Röhr, Ursula Kirchhoff, Renate Lammert, Maria Lauschner, Sandra Müller, Ursula Schmidt, Birgith Schulze Froning, Inge Seifert, Bärbel Südmersen und Bettina Winkelkötter.



> Wohnen im Alter – Thema bei den CDU-Senioren


Wohnen im Alter – Thema bei den CDU-Senioren



„Wohnen im Alter – Alt werden im Quartier“ war das Thema einer Fachveranstaltung der CDU-Senioren-Union im Kreis Unna. Eingeladen waren neben den CDU-Senioren aus dem Kreis Unna auch weitere interessierte Gäste.

Nach einem Einführungsreferat durch den Direktor des Verbandes der Wohnungswirtschaft Rheinland und Westfalen Alexander Rychter diskutierten über das Thema die Chefs der WBG Lünen, Rainer Heubrock und der UKBS, Matthias Fischer, die Politik, vertreten durch die heimische Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrissen, und Tanja Groß von der Wohn-beratungsagentur des Kreises Unna.    

Die zentralen Aussagen können wie folgt zusammengefasst werden:

Der demografische Wandel beeinflusst maßgeblich den Wohnungsmarkt und wird zu einer zentralen Zukunftsaufgabe werden. Von den rund 40 Millionen Wohnungen in Deutschland sind zur Zeit etwa 400.000 – 500.000 altersgerecht ausgebaut bei rund 2,5 Millionen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Hinzu kommt die zusätzliche Wohnungsnachfrage durch die Flüchtlinge. Die Wohnungswirtschaft ist bereit, die Wohnungsnachfrage zu befriedigen, das wurde ausdrücklich betont.

Kritisch wurde angemerkt, dass der Staat für den Wohnungsmarkt gesetzliche Vorgaben macht und baurechtliche Regulierungen trifft, die zu höheren Mieten und zu höheren Kosten bei der sogenannten „zweiten Miete“ führen, die nur noch wenige Mieter bezahlen können. Die Wohnungswirtschaft wünscht sich von der Politik für mehrere Jahre Zurückhaltung bei neuen Vorschriften für den Wohnungsmarkt.

Die Mietpreisbremse wurde sehr kritisch bewertet. Sie trägt nicht zur Entspannung am Wohnungsmarkt bei. Der hohen Nachfrage muss mit mehr Wohnungen begegnet werden.

Die Wohnberatungsagentur wünscht sich eine intensivere Zusammenarbeit mit den Wohnungsunternehmen.



> CDU-Kreischef Pufke ärgert sich: „9,6 Mio. Euro für kommunale Integrationsarbeit wird den Kommunen im Kreis Unna vom Land vorenthalten“


CDU-Kreischef Pufke ärgert sich: „9,6 Mio. Euro für kommunale Integrationsarbeit wird den Kommunen im Kreis Unna vom Land vorenthalten“

Bund und Länder hatten sich Anfang Juli beim Bund-Länder-Gipfel im
Bundeskanzleramt darauf verständigt, dass sich der Bund an den Kosten der Integration der
hier lebenden Flüchtlinge und Asylbewerber mit zwei Milliarden Euro beteiligt.

Der NRW Anteil dieser Integrationspauschale, die ausdrücklich für die Kommunen bestimmt ist,
bemisst sich auf 434 Millionen Euro. „Davon würden unsere zehn Städte und Gemeinden im
Kreis Unna gut 9,6 Millionen Euro erhalten, wenn nicht die rot-grüne Landtagsmehrheit die
Weiterleitung der Bundesentlastung an die Kommunen verhindert“, ärgert sich der heimische
CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke (Bergkamen).

Dabei sei die Integration der Flüchtlinge eine Herausforderung, vor der insbesondere die
Kommunen stünden. Das Gelingen der Integration entscheide sich vor Ort. Ziel müsse es
sein, die Städte und Gemeinden finanziell in die Lage zu versetzen, diese Aufgabe
erfolgreich zu bestreiten. “Wo, wenn nicht in den Kommunen mit den vielen ehren- und
hauptamtlichen Helferinnen und Helfern, wird jeden Tag aufs Neue Integrationsarbeit
geleistet?“, fragt Pufke. Dass der Landtag NRW die Weiterleitung dieser zweckbestimmten
Bundesmittel mit seiner Regierungsmehrheit bisher verhindert habe, sei ein „Schlag ins
Gesicht all derer, die sich für eine gelingende Integration einsetzen“, so Pufke.

Besonders bemerkenswert sei aus Sicht des CDU-Kreisverbandes Unna, dass ausgerechnet
der Integrationsminister des Landes NRW aus dem Kreis Unna komme und das Bundesgeld
lieber für ein Sammelsurium von Fördertöpfchen und Modellprojekten ausgeben wolle,
anstatt den Kommunen im Kreis Unna mit der Weiterleitung der Bundesmittel eine gezielte
Arbeit vor Ort zu ermöglichen. Gleiches gelte für die übrigen Landtagsabgeordneten mit
rotem Parteibuch. „Da fahren die heimischen Genossen und Würdenträger lieber nach Berlin
um über die vermeintlich schlechte finanzielle Ausstattung der Kommunen zu lamentieren,
anstatt in Düsseldorf eine bereits vorhandene Entlastung für die Städte und Gemeinden
einzufordern.

Das soll mir mal jemand erklären, das verstehe wer will“, macht CDUVorsitzender Marco Morten Pufke seinem Ärger Luft.
Bei den Kommunen sei jeder Euro für Integration am wirksamsten eingesetzt. Außerdem
würden von einer erfolgreichen kommunalen Integrationsarbeit im Endeffekt auch die Länder
und der Bund über Mehreinnahmen bei der Einkommens- und Umsatzsteuer sowie über
Entlastungen bei den Harzt-IV-Leistungen profitieren.

Bei einer Verteilung der kommunalen Integrationspauschale des Bundes erhielten die Städte
und Gemeinden unter Berücksichtigung der amtlichen Einwohnerzahl:

Bergkamen 1.161.259,60 €
Bönen 438.700,23 €
Fröndenberg 509.197,38 €
Holzwickede 415.039,23 €
Kamen 1.065.668,18 €
Lünen 2.085.933,48 €
Schwerte 1.135.023,58 €
Selm 646.256,29 €
Unna 1.435.960,43 €

Werne 727.685,11 €

Kreis Unna gesamt 9.620.723,52 €


> Hubert Hüppe MdB: Junge Berufstätige und Auszubildende für Austauschprogramm mit den USA gesucht


Hubert Hüppe MdB: Junge Berufstätige und Auszubildende für Austauschprogramm mit den USA gesucht

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe lädt junge Berufstätige und Auszubildende ein, sich für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages zu bewerben. Das PPP bietet die spannende und einzigartige Kombination, ein Jahr in den USA zu leben, zu studieren und zu arbeiten. Das Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 25.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

Auch 2017 bietet das PPP, dann zum 34. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Im Wahlkreis Unna I nimmt in diesem Jahr wieder der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe am Programm teil. „Ich möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. Ehemalige Teilnehmer erzählen mir immer wieder begeistert, dass es nicht nur eine großartige Gelegenheit ist, Arbeitserfahrungen im Ausland zu sammeln, sondern dass sie auch tolle Erfahrungen fürs Leben gemacht haben,“ so Hüppe.

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2017) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1992 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können bis zum 16. September 2016 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter www.giz.de/usappp angefordert werden. Nähere Informationen zum Programm bitte im Büro von Hubert Hüppe oder bei der GIZ in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) anfordern unter: Telefon 0228-4460-1339 oder -1172 oder E-Mail usappp@giz.de

Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen-PPP finden Sie auch über die Internetadresse: www.giz.de/usappp oder www.bundestag.de/ppp.



> Hubert Hüppe: Kindertagesstätte Luna erhält Bundesförderung und wird zur KitaPlus. Öffnungszeiten werden im Sinne berufstätiger Eltern flexibler gestaltet


Hubert Hüppe: Kindertagesstätte Luna erhält Bundesförderung und wird zur KitaPlus. Öffnungszeiten werden im Sinne berufstätiger Eltern flexibler gestaltet

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe freut sich über die Förderung der Kindertagesstätte Luna in Unna im Rahmen des Bundesprogramms „KitaPlus:  Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit dem neuen Programm KitaPlus fördert das Bundesfamilienministerium erweiterte Betreuungszeiten in Kitas und in der Kindertagespflege, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.

Für viele Eltern ist es ein Balanceakt, Beruf und Familie miteinander in Einklang zu bringen. Dies trifft ganz besonders auf Berufe zu, in denen Eltern im Schichtdienst oder sehr früh morgens, in den Abendstunden und an Wochenenden arbeiten. Fehlende verlässliche und flexible Angebote in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege können insbesondere Alleinerziehende sogar daran hindern, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.

Um Eltern zu unterstützen, fördert das Bundesfamilienministerium mit dem Bundesprogramm „KitaPlus“ passgenaue, am Bedarf der Familien orientierte Betreuungsangebote. „Das Programm ist ein wichtiger Baustein zur Förderung flexibler Betreuungsangebote angepasst an die moderne Arbeitswelt. Mir ist es gleichwohl wichtig zu betonen, dass es dabei nicht um eine Ausweitung von Betreuungszeiten geht, sondern um eine Flexibilisierung. Ich bin nämlich weiterhin davon überzeugt, dass die Erziehung und Betreuung von Kindern zu allererst Sache der Eltern ist“, erklärt Hubert Hüppe MdB. 

Teilnehmende Kitas und Kindertagespflegestellen sollen mit Unterstützung des Bundesprogramms ihre Öffnungszeiten flexibler gestalten. Die Kindertagesstätte Luna weitet die Öffnungszeiten in den Randzeiten um insgesamt 90 Minuten aus. „Das ist zwar noch nicht der große Wurf, aber ein Schritt in die richtige Richtung“, so Hubert Hüppe.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert Personalausgaben in Kitas und für Tagesmütter und Tagesväter, um die Betreuung während der erweiterten Öffnungszeiten sicherzustellen. Außerdem werden Kosten für Investitionen (wie die Ausstattung von Schlafräumen), Sachkosten und Ausgaben für Qualifizierungen gefördert. Zusätzliche Projektberaterinnen und Projektberater unterstützen die konzeptionelle Arbeit und begleiten während der Projektlaufzeit.

„Ich hoffe, dass das Vorbild der Kindertagesstätte Luna weitere Kitas im Kreis Unna animiert diesen Weg zu gehen und ihre Öffnungszeiten im Sinne der Eltern flexibler und bedarfsgerechter zu gestalten. Die dazu erforderlichen Fördermittel sind da. Sie müssen nur in Anspruch genommen werden“, so Hüppe.

Das Bundesprogramm „KitaPlus“ wird von der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Deutschen Städtetag unterstützt.


> Berlin entlastet Kommunen im Kreis Unna um 20,6 Mio. Euro. Hubert Hüppe MdB: Bundesregierung hält Wort


Berlin entlastet Kommunen im Kreis Unna um 20,6 Mio. Euro. Hubert Hüppe MdB: Bundesregierung hält Wort

Das Finanzministerium des Landes hat eine gemeindescharfe Berechnung bezüglich der im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD verabredeten Entlastung der Kommunen in Höhe von insgesamt 5 Mrd. Euro ab dem Jahr 2018 veröffentlicht. Die Städte und Gemeinden im Kreis Unna profitieren demnach ab 2018 jährlich mit insgesamt 20,6 Mio. Euro von der Entlastung durch den Bund.

Die zehn kreisangehörigen Städte und Gemeinden werden um insgesamt 10,45 Mio. Euro über einen erhöhten Anteil an der Umsatzsteuer entlastet. Der Kreis Unna erhält 10,15 Mio. Euro über einen erhöhten Anteil des Bundes an den Kosten der Unterkunft für Hartz IV-Empfänger. „Die Entlastung des Kreises wird die Zahllast der Städte und Gemeinden über die Kreisumlage deutlich verringern“, so Hubert Hüppe MdB. Das schaffe neue Spielräume um die kommunalen Haushalte zu konsolidieren und um die Bürgerinnen und Bürger von Steuern und Abgaben zu entlasten.

Darüber hinaus übernimmt der Bund ab sofort die Kosten der Unterkunft für anerkannte Asylbewerber. Das sind laut Finanzministerium noch einmal 552 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren für NRW. Hier liegen noch keine konkreten Berechnungen vor, in welchem Umfang der Kreis Unna profitiert. „Die CDU geführte Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel hält Wort“, erklärt Hubert Hüppe. Die Entlastungen für die Städte und Gemeinden, seien Ausweis für die überaus kommunalfreundliche Politik der Bundesregierung. „Das ist eine der höchsten, wenn nicht sogar die höchste, Entlastung in der Geschichte der Bundesrepublik“, freut sich Hubert Hüppe. Es sei nun an den Kommunen die gewonnenen finanziellen Spielräume sinnvoll zu nutzen. „Gerade die Städte und Gemeinden im Ruhrgebiet und im Kreis Unna dürfen sich jetzt nicht zurücklehnen. Die strukturellen Probleme müssen nun umso entschlossener angepackt werden. Ich hoffe inständig, dass die politisch Verantwortlichen vor Ort diese Chance erkennen und ergreifen, die ihnen die Entlastungen durch die Bundesregierung bringt. Ich sehe hier insbesondere die Bürgermeister und den Landrat in der Pflicht“, so Hubert Hüppe abschließend.


> Hubert Hüppe besucht gemeinsam mit dem MIT-Bezirksvorsitzenden Steffen Kanitz das DURABLE-Werk in Kamen-Methler


Hubert Hüppe besucht gemeinsam mit dem MIT-Bezirksvorsitzenden Steffen Kanitz das DURABLE-Werk in Kamen-Methler



m Rahmen seiner Tour de Ruhr 2016 besuchte der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Steffen Kanitz in seiner Funktion als Vorsitzender des Bezirks Ruhr der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) das Kamener Werk des Büroartikelherstellers DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG. Der DURABLE-Geschäftsführer und Vorsitzende des MIT-Kreisverbandes Unna, Matthias Laue, begrüßte neben Steffen Kanitz auch den heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe sowie den Landtagskandidaten und CDU-Kreisvorsitzenden Marco-Morten Pufke. Zusammen mit dem Produktionsleiter Frank Bublies vermittelte der DURABLE-Geschäftsführer einen Einblick in die Produktion des erfolgreichen mittelständischen Unternehmens. Ein besonderes Augenmerk fand dabei die von DURABLE entwickelte innovative LUCTRA-Leuchte, die biologisch wirksames Licht in die Bürowelt bringt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Mittelstand mit seiner Innovationskraft gerade die industriellen Arbeitsplätze auch im Kreis Unna langfristig sichert.
Beide Bundestagsabgeordneten versicherten, sich auch weiterhin für die Unterstützung des Mittelstandes bei seinen berechtigten Anliegen an die Politik einzusetzen. Der MITKreisvorsitzende Matthias Laue betonte abschließend, dass es insbesondere im und am Rand des Ruhrgebietes besonders wichtig sei, den industriellen Mittelstand und damit die Hidden Champions zu fördern, da nur so die strukturellen Probleme der Region aufgefangen werden könnten.



> Hubert Hüppe wieder CDU-Direktkandidat zur Bundestagswahl


Hubert Hüppe wieder CDU-Direktkandidat zur Bundestagswahl

Am Ende war das Ergebnis für den amtierenden CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe deutlich. Mit 86 Prozent Zustimmung der 60 Mitglieder der Wahlkreisvertreterversammlung setzte sich der 59-Jährige gegen seinen parteiinternen Mitbewerber Dr. Jan Hoffmann (Kamen) durch, auf den lediglich acht Stimmen entfielen.
Hubert Hüppe gehört bis auf eine kurze Unterbrechung in den Jahren 2010 bis 2012 nunmehr seit 1991 dem Deutschen Bundestag an. Zwischen 2010 und 2014 war Hubert Hüppe ebenfalls Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Hubert Hüppe ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie in Werne.
Seit zwölf Jahren vertritt der Vollblutpolitiker nunmehr als Abgeordneter der CDU die Interessen der sieben Kommunen im Wahlkreis Unna I (Südkreis). Und dies soll sich auch in der Zukunft nicht ändern. In seiner Bewerbungsrede verwies Hubert Hüppe darauf, dass es ihm ein Anliegen sei, möglichst viel Zeit bei den Menschen in seinem Wahlkreis zu verbringen. Außerdem nutze er die Gelegenheit, verschiedene Bevölkerungsgruppen aus dem Kreis Unna nach Berlin einzuladen, damit man sich vor Ort ein Bild von der Arbeit eines Abgeordneten und dem Regierungsapparat machen könne. Bekannt ist der Bundestagsabgeordnete auch als jemand, der schon einmal gegen den Strom der Berliner Fraktionsmeinung schwimmt. Vor der Wahlkreisvertreterversammlung im Unnaer Katharinenhof erläuterte er, warum er beispielsweise gegen das dritte Rettungspaket für die griechische Wirtschaft gestimmt habe. „Ich bin nicht generell gegen eine Finanzhilfe für Griechenland, dies muss aber mit einem klaren Konzept erfolgen. Und dieses Konzept habe ich im dritten Hilfspaket vermisst“, machte Hubert Hüppe deutlich. Ebenfalls ist er „aus christlicher Grundüberzeugung“ ein leidenschaftlicher Streiter für die Belange von Behinderten und aktiver Lebensschützer. Und mit derartigen Einstellungen mache man sich nicht nur Freunde. Doch er wolle auch künftig ein „Streiter und Mahner für diejenigen sein, die nicht über eine ausreichende Rückendeckung verfügen“.
Die CDU-Delegierten aus Bergkamen, Kamen, Fröndenberg, Unna, Bönen, Holzwickede und Schwerte dankten Hubert Hüppe mit langanhaltenden Beifall und einem fulminanten Stimm-ergebnis. Infolge des eindeutigen Ergebnisses versicherte der unterlegene Dr. Hoffmann dem gewählten Hubert Hüppe MdB seine Unterstützung im anstehenden Bundestagswahlkampf.


> CDU setzt auf wirkungsorientiertes Verwaltungshandeln. Weitere Schritte auf dem Weg zur operativen Umsetzung


CDU setzt auf wirkungsorientiertes Verwaltungshandeln. Weitere Schritte auf dem Weg zur operativen Umsetzung

Die CDU-Fraktion im Kreistag des Kreises Unna setzt weiterhin auf die Einführung des wirkungsorientierten Verwaltungshandelns im Kreis Unna. Nachdem am 22. September letzten Jahres der Grundsatzbeschluss zur Einführung und erste inhaltliche Pflöcke in Gestalt von Leitzielen von Kreistag gesetzt wurden, folgt nun ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem Weg zur operativen Umsetzung.

„Wir befinden uns auf einem guten Weg“, erklärt Wilhelm Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Unna. Es sei nun Aufgabe der Politik themenübergreifende Leitsätze zu formulieren und Handlungsfelder zu definieren. „Es wird von Ebene zu Ebene konkreter. Bereits mit der Definition der Handlungsfelder wird entschieden, welche Bereiche für uns wichtig sind und welche Themen wir nicht oder nicht mehr vorrangig bearbeiten“, führt Jasperneite aus.

Die Einführung des wirkungsorientierten Verwaltungshandelns wird nach Überzeugung der Christdemokraten grundlegende Veränderungen herbeiführen. „Wenn man das System der Wirkungsorientierung ernst nimmt, werden sich Prioritäten verschieben. Das wird dann ganz automatisch konkrete Auswirkungen auf die Arbeit der Kreisverwaltung haben“, so Jasperneite.

CDU und SPD im Kreistag haben ein gemeinsames Papier erarbeitet, dass als Diskussionsgrundlage dienen und beschlossen werden soll. „Guten Ideen der anderen Fraktionen und Gruppen werden wir uns selbstverständlich nicht verschließen“, signalisiert Jasperneite Gesprächsbereitschaft.

Am Grundsatz einer wirtschaftsfreundlichen Politik werde sich nach dem Willen der Christdemokraten allerdings nichts ändern. Auch nicht an den Grundsätzen der Sparsamkeit und Ausgabendisziplin. „Diese Positionen sind für uns nicht verhandelbar“, so Jasperneite abschließend.


> CDU-Kreisverband Unna weiterhin mit zwei Mitgliedern im Landesvorstand - Ina Scharrenbach MdL und Bürgermeister Heinrich Böckelühr erneut gewählt


CDU-Kreisverband Unna weiterhin mit zwei Mitgliedern im Landesvorstand - Ina Scharrenbach MdL und Bürgermeister Heinrich Böckelühr erneut gewählt



Da kam Freude auf bei den zwölf Delegierten aus dem Kreis Unna, die am Landesparteitag der NRW-CDU am vergangenen Samstag (11.06.) in Aachen teilgenommen haben. Gleich zwei Mitglieder der heimischen Christdemokraten wurden jeweils mit sehr guten Ergebnissen erneut in das Führungsgremium der Landes-CDU gewählt. Ina Scharrenbach, Landtagsabgeordnete aus Kamen, wurde mit beachtlichen 82,6 % als Stellvertreterin des ebenfalls wiedergewählten Landesvorsitzenden Armin Laschet im Amt bestätigt. Vor der 39-jährigen Vollblutpolitikerin wurde lediglich der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, als einer der fünf Vize-Vorsitzenden mit 88,2 % der abgegebenen Delegiertenstimmen gewählt. Und auch der Schwerter Bürgermeister Heinrich Böckelühr konnte sich über eine hohe Zustimmung des CDU-Landesparteitages freuen. Bei der Wahl der 31 weiteren Mitglieder des Landesvorstandes erreichte der 54-Jährige mit 62,0 Platz zehn der 39 angetretenen Bewerber. „Mit unseren beiden Mitgliedern aus dem Kreis Unna stärken wir das Team für Armin Laschet, mit dem wir die Wahl im Mai kommenden Jahres gewinnen wollen“, freut sich der CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke (Bergkamen) über den überzeugenden Vertrauensbeweis der über 600 Parteitagsdelegierten für Ina Scharrenbach und Heinrich Böckelühr.

Und auch inhaltlich will die CDU im Kreis Unna in den nächsten 47 Wochen bis zur Landtagswahl punkten. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten den Leitantrag „Vorwärtsgang für NRW –Unser Land hat Zukunft!“. Dazu CDU-Kreischef Marco Morten Pufke: „Unser Land wird unter Wert regiert. Bei der Wirtschaftskraft, in der Bildung, bei der Aufklärungsquote von Straftaten, liegen wir weit abgeschlagen hinter allen anderen Bundesländern. Bei Staukilometern, Kinderarmut und Unterrichtsausfall ist NRW trauriger Spitzenreiter. Das muss sich und wollen wir ändern“, zeigt sich der heimische CDU-Chef kämpferisch und sieht die NRW-CDU nach dem Aachener Landesparteitag sowohl personell wie inhaltlich gut aufgestellt.

Aus dem Kreis Unna nehmen als Delegierte am Landesparteitag in Aachen teil:

Hubert Hüppe MdB, Wilhelm Jasperneite, (beide Werne), Heinrich Böckelühr, Bianca Dausend, Jörg Schindel (alle Schwerte), Friedhelm Schroeter (Lünen), Ina Scharrenbach MdL (Kamen), Marco Morten Pufke, Stephan Wehmeier (beide Bergkamen), Frank Markowski (Holzwickede), Wolfgang Harwardt (Fröndenberg), Annette Weber (Unna).



> Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, wird am Montag, 13. Juni 2016, um 19 Uhr, in der Ökologiestation in Bergkamen zu Gast sein.


Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, wird am Montag, 13. Juni 2016, um 19 Uhr, in der Ökologiestation in Bergkamen zu Gast sein.



Unter dem Motto „op de Deel“ laden der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach und die CDU-Kreistagsfraktion Unna interessierte Landwirte und Bauern sowie Bürgerinnen und Bürger zu einem fachlichen Austausch ein.

Hubert Hüppe MdB und Ina Scharrenbach MdL: „Wir haben diese Veranstaltung lange geplant: Lange Zeit bevor die Milchpreise tiefer und tiefer fielen, lange Zeit bevor ein Streit um Glyphosat offenkundig wurde. Warum haben wir diese Veranstaltung geplant? Weil wir beide die Arbeit unserer Landwirte und Bauern schätzen, weil wir wissen, dass unsere Landwirtschaft nicht nur Nahrungsmittel produzieren, sondern Mittel zum Leben: Lebensmittel. In einer hohen Qualität unter Wahrung und Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Viele Landwirte und Bauern sehen unter den aktuellen Marktbedingungen in der Landwirtschaft Ihre Höfe gefährdet, wissen nicht, ob und wie es weitergehen kann. Schließt sich der Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und Ihrer Lebensgrundlagen mit einem Prinzip des „wachse oder weiche“ aus? Fragen, denen wir zusammen nachgehen wollen.“

Dr. Maria Flachsbarth MdB ist in Lünen geboren und in Ostwestfalen aufgewachsen. Seit Oktober 2002 gehört sie dem Deutschen Bundestag an; seit Dezember 2013 ist sie Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

(Foto: Dominik Butzmann)




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