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CDU Kreisverband Unna
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> Neuwahl Kreisvorstand der Frauen Union - Bianca Dausend ist alte und neue FU Kreisvorsitzende


Neuwahl Kreisvorstand der Frauen Union - Bianca Dausend ist alte und neue FU Kreisvorsitzende



Entlastung wurde dem Kreisvorstand der CDU Frauen Union einstimmig erteilt, zeigte doch der von der alten und neuen Kreisvorsitzenden der Frauen Union im Kreis Unna, Bianca Dausend, vorgestellte Rechenschaftsbericht wie aktiv sich der FU Kreisvorstand in den vergangenen zwei Jahren aufstellte. Strahlend freute sich Bianca Dausend über den 93 %-igen Zuspruch der Mitgliederversammlung, die sie weiterhin an die Spitze des über 800 Mitglieder fassenden Gremiums wählte. „Ich freue mich sehr über den großen Zuspruch und verspreche, dass wir mit ganzer Kraft Themen im Kreis, auf Landes- und Bundesebene voranbringen werden“, so Bianca Dausend, der ein Thema weiterhin auf den Nägeln brennt: „Uns fehlen innerhalb NRW´s transparente Zuweisungssysteme von Asylberwerbern in die Kommunen“, so Dausend, die hierzu mit ihrem Kreisvorstand bereits einen Antrag an die Landes-CDU gestellt hatte. „Transparenz ist dabei unerlässlich, um keinen weiteren Unmut zu erzeugen“, ist sich die Kreisvorsitzende sicher, die von ihren Stellvertreterinnen Ute Gerling (Fröndenberg) und Helga Pszolka (Kamen) tatkräfitig unterstützt wird. Nach langjähriger Mitarbeit im Kreisvorstand der Frauen Union wurde die Bergkamenerin Susanne Eisenhuth und die Holzwickederin Marianne Scheidt aus dem Führungsgremium auf eigenen Wunsch verabschiedet und von Bianca Dausend für ihr großes Engagement geehrt. Zur Schriftführerin wurde Annette Weber (Unna) und im neu eingerichteten Amt der Mitgliederbeauftragten Sabine Cirkel (Bergkamen) gewählt. Als Beisitzerinnen wurden in den Kreisvorstand aus den Städten Unna, Fröndenberg, Holzwickede, Schwerte, Bergkamen, Kamen und Werne folgende Damen gewählt: Christel Austenfeld, Sabine Cirkel, Hermine Clodt, Erika Goerdt, Sarah Grüneberg, Isabel Haas, Bettina Hartwig-Labs, Undine Heidenreich, Ellen Hentschel, Elke Kalle-Röhr, Ursula Kirchhoff, Renate Lammert, Maria Lauschner, Sandra Müller, Ursula Schmidt, Birgith Schulze Froning, Inge Seifert, Bärbel Südmersen und Bettina Winkelkötter.



> Wohnen im Alter – Thema bei den CDU-Senioren


Wohnen im Alter – Thema bei den CDU-Senioren



„Wohnen im Alter – Alt werden im Quartier“ war das Thema einer Fachveranstaltung der CDU-Senioren-Union im Kreis Unna. Eingeladen waren neben den CDU-Senioren aus dem Kreis Unna auch weitere interessierte Gäste.

Nach einem Einführungsreferat durch den Direktor des Verbandes der Wohnungswirtschaft Rheinland und Westfalen Alexander Rychter diskutierten über das Thema die Chefs der WBG Lünen, Rainer Heubrock und der UKBS, Matthias Fischer, die Politik, vertreten durch die heimische Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrissen, und Tanja Groß von der Wohn-beratungsagentur des Kreises Unna.    

Die zentralen Aussagen können wie folgt zusammengefasst werden:

Der demografische Wandel beeinflusst maßgeblich den Wohnungsmarkt und wird zu einer zentralen Zukunftsaufgabe werden. Von den rund 40 Millionen Wohnungen in Deutschland sind zur Zeit etwa 400.000 – 500.000 altersgerecht ausgebaut bei rund 2,5 Millionen Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Hinzu kommt die zusätzliche Wohnungsnachfrage durch die Flüchtlinge. Die Wohnungswirtschaft ist bereit, die Wohnungsnachfrage zu befriedigen, das wurde ausdrücklich betont.

Kritisch wurde angemerkt, dass der Staat für den Wohnungsmarkt gesetzliche Vorgaben macht und baurechtliche Regulierungen trifft, die zu höheren Mieten und zu höheren Kosten bei der sogenannten „zweiten Miete“ führen, die nur noch wenige Mieter bezahlen können. Die Wohnungswirtschaft wünscht sich von der Politik für mehrere Jahre Zurückhaltung bei neuen Vorschriften für den Wohnungsmarkt.

Die Mietpreisbremse wurde sehr kritisch bewertet. Sie trägt nicht zur Entspannung am Wohnungsmarkt bei. Der hohen Nachfrage muss mit mehr Wohnungen begegnet werden.

Die Wohnberatungsagentur wünscht sich eine intensivere Zusammenarbeit mit den Wohnungsunternehmen.



> CDU-Kreischef Pufke ärgert sich: „9,6 Mio. Euro für kommunale Integrationsarbeit wird den Kommunen im Kreis Unna vom Land vorenthalten“


CDU-Kreischef Pufke ärgert sich: „9,6 Mio. Euro für kommunale Integrationsarbeit wird den Kommunen im Kreis Unna vom Land vorenthalten“

Bund und Länder hatten sich Anfang Juli beim Bund-Länder-Gipfel im
Bundeskanzleramt darauf verständigt, dass sich der Bund an den Kosten der Integration der
hier lebenden Flüchtlinge und Asylbewerber mit zwei Milliarden Euro beteiligt.

Der NRW Anteil dieser Integrationspauschale, die ausdrücklich für die Kommunen bestimmt ist,
bemisst sich auf 434 Millionen Euro. „Davon würden unsere zehn Städte und Gemeinden im
Kreis Unna gut 9,6 Millionen Euro erhalten, wenn nicht die rot-grüne Landtagsmehrheit die
Weiterleitung der Bundesentlastung an die Kommunen verhindert“, ärgert sich der heimische
CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke (Bergkamen).

Dabei sei die Integration der Flüchtlinge eine Herausforderung, vor der insbesondere die
Kommunen stünden. Das Gelingen der Integration entscheide sich vor Ort. Ziel müsse es
sein, die Städte und Gemeinden finanziell in die Lage zu versetzen, diese Aufgabe
erfolgreich zu bestreiten. “Wo, wenn nicht in den Kommunen mit den vielen ehren- und
hauptamtlichen Helferinnen und Helfern, wird jeden Tag aufs Neue Integrationsarbeit
geleistet?“, fragt Pufke. Dass der Landtag NRW die Weiterleitung dieser zweckbestimmten
Bundesmittel mit seiner Regierungsmehrheit bisher verhindert habe, sei ein „Schlag ins
Gesicht all derer, die sich für eine gelingende Integration einsetzen“, so Pufke.

Besonders bemerkenswert sei aus Sicht des CDU-Kreisverbandes Unna, dass ausgerechnet
der Integrationsminister des Landes NRW aus dem Kreis Unna komme und das Bundesgeld
lieber für ein Sammelsurium von Fördertöpfchen und Modellprojekten ausgeben wolle,
anstatt den Kommunen im Kreis Unna mit der Weiterleitung der Bundesmittel eine gezielte
Arbeit vor Ort zu ermöglichen. Gleiches gelte für die übrigen Landtagsabgeordneten mit
rotem Parteibuch. „Da fahren die heimischen Genossen und Würdenträger lieber nach Berlin
um über die vermeintlich schlechte finanzielle Ausstattung der Kommunen zu lamentieren,
anstatt in Düsseldorf eine bereits vorhandene Entlastung für die Städte und Gemeinden
einzufordern.

Das soll mir mal jemand erklären, das verstehe wer will“, macht CDUVorsitzender Marco Morten Pufke seinem Ärger Luft.
Bei den Kommunen sei jeder Euro für Integration am wirksamsten eingesetzt. Außerdem
würden von einer erfolgreichen kommunalen Integrationsarbeit im Endeffekt auch die Länder
und der Bund über Mehreinnahmen bei der Einkommens- und Umsatzsteuer sowie über
Entlastungen bei den Harzt-IV-Leistungen profitieren.

Bei einer Verteilung der kommunalen Integrationspauschale des Bundes erhielten die Städte
und Gemeinden unter Berücksichtigung der amtlichen Einwohnerzahl:

Bergkamen 1.161.259,60 €
Bönen 438.700,23 €
Fröndenberg 509.197,38 €
Holzwickede 415.039,23 €
Kamen 1.065.668,18 €
Lünen 2.085.933,48 €
Schwerte 1.135.023,58 €
Selm 646.256,29 €
Unna 1.435.960,43 €

Werne 727.685,11 €

Kreis Unna gesamt 9.620.723,52 €


> Hubert Hüppe MdB: Junge Berufstätige und Auszubildende für Austauschprogramm mit den USA gesucht


Hubert Hüppe MdB: Junge Berufstätige und Auszubildende für Austauschprogramm mit den USA gesucht

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe lädt junge Berufstätige und Auszubildende ein, sich für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages zu bewerben. Das PPP bietet die spannende und einzigartige Kombination, ein Jahr in den USA zu leben, zu studieren und zu arbeiten. Das Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits fast 25.000 junge Leute gefördert werden, davon 20 Prozent junge Berufstätige.

Auch 2017 bietet das PPP, dann zum 34. Mal, neben Schülern auch jungen Berufstätigen wieder die Chance, amerikanisches Familien-, College- und Arbeitsleben aus erster Hand kennen zu lernen. Im Wahlkreis Unna I nimmt in diesem Jahr wieder der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe am Programm teil. „Ich möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben. Ehemalige Teilnehmer erzählen mir immer wieder begeistert, dass es nicht nur eine großartige Gelegenheit ist, Arbeitserfahrungen im Ausland zu sammeln, sondern dass sie auch tolle Erfahrungen fürs Leben gemacht haben,“ so Hüppe.

Besonders angesprochen sind junge Berufstätige / Auszubildende (z.B. gew./techn. Berufe, Handwerker, Kaufleute und Landwirte/Winzer), die zum Zeitpunkt der Ausreise (August 2017) eine anerkannte, abgeschlossene Berufsausbildung haben und nach dem 31.07.1992 geboren sind. Die Absolvierung eines Freiwilligen Sozialen Jahres bzw. Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie die Dauer des Wehr- oder Zivildienst wird begünstigend auf das Alter angerechnet.

Bewerbungsunterlagen können bis zum 16. September 2016 bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) online unter www.giz.de/usappp angefordert werden. Nähere Informationen zum Programm bitte im Büro von Hubert Hüppe oder bei der GIZ in Bonn (ausschließlich junge Berufstätige) anfordern unter: Telefon 0228-4460-1339 oder -1172 oder E-Mail usappp@giz.de

Zusätzliche Informationen zum Berufstätigen-PPP finden Sie auch über die Internetadresse: www.giz.de/usappp oder www.bundestag.de/ppp.



> Hubert Hüppe: Kindertagesstätte Luna erhält Bundesförderung und wird zur KitaPlus. Öffnungszeiten werden im Sinne berufstätiger Eltern flexibler gestaltet


Hubert Hüppe: Kindertagesstätte Luna erhält Bundesförderung und wird zur KitaPlus. Öffnungszeiten werden im Sinne berufstätiger Eltern flexibler gestaltet

Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe freut sich über die Förderung der Kindertagesstätte Luna in Unna im Rahmen des Bundesprogramms „KitaPlus:  Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit dem neuen Programm KitaPlus fördert das Bundesfamilienministerium erweiterte Betreuungszeiten in Kitas und in der Kindertagespflege, um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.

Für viele Eltern ist es ein Balanceakt, Beruf und Familie miteinander in Einklang zu bringen. Dies trifft ganz besonders auf Berufe zu, in denen Eltern im Schichtdienst oder sehr früh morgens, in den Abendstunden und an Wochenenden arbeiten. Fehlende verlässliche und flexible Angebote in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege können insbesondere Alleinerziehende sogar daran hindern, eine Erwerbstätigkeit aufzunehmen.

Um Eltern zu unterstützen, fördert das Bundesfamilienministerium mit dem Bundesprogramm „KitaPlus“ passgenaue, am Bedarf der Familien orientierte Betreuungsangebote. „Das Programm ist ein wichtiger Baustein zur Förderung flexibler Betreuungsangebote angepasst an die moderne Arbeitswelt. Mir ist es gleichwohl wichtig zu betonen, dass es dabei nicht um eine Ausweitung von Betreuungszeiten geht, sondern um eine Flexibilisierung. Ich bin nämlich weiterhin davon überzeugt, dass die Erziehung und Betreuung von Kindern zu allererst Sache der Eltern ist“, erklärt Hubert Hüppe MdB. 

Teilnehmende Kitas und Kindertagespflegestellen sollen mit Unterstützung des Bundesprogramms ihre Öffnungszeiten flexibler gestalten. Die Kindertagesstätte Luna weitet die Öffnungszeiten in den Randzeiten um insgesamt 90 Minuten aus. „Das ist zwar noch nicht der große Wurf, aber ein Schritt in die richtige Richtung“, so Hubert Hüppe.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert Personalausgaben in Kitas und für Tagesmütter und Tagesväter, um die Betreuung während der erweiterten Öffnungszeiten sicherzustellen. Außerdem werden Kosten für Investitionen (wie die Ausstattung von Schlafräumen), Sachkosten und Ausgaben für Qualifizierungen gefördert. Zusätzliche Projektberaterinnen und Projektberater unterstützen die konzeptionelle Arbeit und begleiten während der Projektlaufzeit.

„Ich hoffe, dass das Vorbild der Kindertagesstätte Luna weitere Kitas im Kreis Unna animiert diesen Weg zu gehen und ihre Öffnungszeiten im Sinne der Eltern flexibler und bedarfsgerechter zu gestalten. Die dazu erforderlichen Fördermittel sind da. Sie müssen nur in Anspruch genommen werden“, so Hüppe.

Das Bundesprogramm „KitaPlus“ wird von der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Deutschen Städtetag unterstützt.


> Berlin entlastet Kommunen im Kreis Unna um 20,6 Mio. Euro. Hubert Hüppe MdB: Bundesregierung hält Wort


Berlin entlastet Kommunen im Kreis Unna um 20,6 Mio. Euro. Hubert Hüppe MdB: Bundesregierung hält Wort

Das Finanzministerium des Landes hat eine gemeindescharfe Berechnung bezüglich der im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD verabredeten Entlastung der Kommunen in Höhe von insgesamt 5 Mrd. Euro ab dem Jahr 2018 veröffentlicht. Die Städte und Gemeinden im Kreis Unna profitieren demnach ab 2018 jährlich mit insgesamt 20,6 Mio. Euro von der Entlastung durch den Bund.

Die zehn kreisangehörigen Städte und Gemeinden werden um insgesamt 10,45 Mio. Euro über einen erhöhten Anteil an der Umsatzsteuer entlastet. Der Kreis Unna erhält 10,15 Mio. Euro über einen erhöhten Anteil des Bundes an den Kosten der Unterkunft für Hartz IV-Empfänger. „Die Entlastung des Kreises wird die Zahllast der Städte und Gemeinden über die Kreisumlage deutlich verringern“, so Hubert Hüppe MdB. Das schaffe neue Spielräume um die kommunalen Haushalte zu konsolidieren und um die Bürgerinnen und Bürger von Steuern und Abgaben zu entlasten.

Darüber hinaus übernimmt der Bund ab sofort die Kosten der Unterkunft für anerkannte Asylbewerber. Das sind laut Finanzministerium noch einmal 552 Mio. Euro in den nächsten drei Jahren für NRW. Hier liegen noch keine konkreten Berechnungen vor, in welchem Umfang der Kreis Unna profitiert. „Die CDU geführte Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel hält Wort“, erklärt Hubert Hüppe. Die Entlastungen für die Städte und Gemeinden, seien Ausweis für die überaus kommunalfreundliche Politik der Bundesregierung. „Das ist eine der höchsten, wenn nicht sogar die höchste, Entlastung in der Geschichte der Bundesrepublik“, freut sich Hubert Hüppe. Es sei nun an den Kommunen die gewonnenen finanziellen Spielräume sinnvoll zu nutzen. „Gerade die Städte und Gemeinden im Ruhrgebiet und im Kreis Unna dürfen sich jetzt nicht zurücklehnen. Die strukturellen Probleme müssen nun umso entschlossener angepackt werden. Ich hoffe inständig, dass die politisch Verantwortlichen vor Ort diese Chance erkennen und ergreifen, die ihnen die Entlastungen durch die Bundesregierung bringt. Ich sehe hier insbesondere die Bürgermeister und den Landrat in der Pflicht“, so Hubert Hüppe abschließend.


> Hubert Hüppe besucht gemeinsam mit dem MIT-Bezirksvorsitzenden Steffen Kanitz das DURABLE-Werk in Kamen-Methler


Hubert Hüppe besucht gemeinsam mit dem MIT-Bezirksvorsitzenden Steffen Kanitz das DURABLE-Werk in Kamen-Methler



m Rahmen seiner Tour de Ruhr 2016 besuchte der Dortmunder Bundestagsabgeordnete Steffen Kanitz in seiner Funktion als Vorsitzender des Bezirks Ruhr der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) das Kamener Werk des Büroartikelherstellers DURABLE Hunke & Jochheim GmbH & Co. KG. Der DURABLE-Geschäftsführer und Vorsitzende des MIT-Kreisverbandes Unna, Matthias Laue, begrüßte neben Steffen Kanitz auch den heimischen Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe sowie den Landtagskandidaten und CDU-Kreisvorsitzenden Marco-Morten Pufke. Zusammen mit dem Produktionsleiter Frank Bublies vermittelte der DURABLE-Geschäftsführer einen Einblick in die Produktion des erfolgreichen mittelständischen Unternehmens. Ein besonderes Augenmerk fand dabei die von DURABLE entwickelte innovative LUCTRA-Leuchte, die biologisch wirksames Licht in die Bürowelt bringt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass der Mittelstand mit seiner Innovationskraft gerade die industriellen Arbeitsplätze auch im Kreis Unna langfristig sichert.
Beide Bundestagsabgeordneten versicherten, sich auch weiterhin für die Unterstützung des Mittelstandes bei seinen berechtigten Anliegen an die Politik einzusetzen. Der MITKreisvorsitzende Matthias Laue betonte abschließend, dass es insbesondere im und am Rand des Ruhrgebietes besonders wichtig sei, den industriellen Mittelstand und damit die Hidden Champions zu fördern, da nur so die strukturellen Probleme der Region aufgefangen werden könnten.



> Hubert Hüppe wieder CDU-Direktkandidat zur Bundestagswahl


Hubert Hüppe wieder CDU-Direktkandidat zur Bundestagswahl

Am Ende war das Ergebnis für den amtierenden CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe deutlich. Mit 86 Prozent Zustimmung der 60 Mitglieder der Wahlkreisvertreterversammlung setzte sich der 59-Jährige gegen seinen parteiinternen Mitbewerber Dr. Jan Hoffmann (Kamen) durch, auf den lediglich acht Stimmen entfielen.
Hubert Hüppe gehört bis auf eine kurze Unterbrechung in den Jahren 2010 bis 2012 nunmehr seit 1991 dem Deutschen Bundestag an. Zwischen 2010 und 2014 war Hubert Hüppe ebenfalls Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Hubert Hüppe ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie in Werne.
Seit zwölf Jahren vertritt der Vollblutpolitiker nunmehr als Abgeordneter der CDU die Interessen der sieben Kommunen im Wahlkreis Unna I (Südkreis). Und dies soll sich auch in der Zukunft nicht ändern. In seiner Bewerbungsrede verwies Hubert Hüppe darauf, dass es ihm ein Anliegen sei, möglichst viel Zeit bei den Menschen in seinem Wahlkreis zu verbringen. Außerdem nutze er die Gelegenheit, verschiedene Bevölkerungsgruppen aus dem Kreis Unna nach Berlin einzuladen, damit man sich vor Ort ein Bild von der Arbeit eines Abgeordneten und dem Regierungsapparat machen könne. Bekannt ist der Bundestagsabgeordnete auch als jemand, der schon einmal gegen den Strom der Berliner Fraktionsmeinung schwimmt. Vor der Wahlkreisvertreterversammlung im Unnaer Katharinenhof erläuterte er, warum er beispielsweise gegen das dritte Rettungspaket für die griechische Wirtschaft gestimmt habe. „Ich bin nicht generell gegen eine Finanzhilfe für Griechenland, dies muss aber mit einem klaren Konzept erfolgen. Und dieses Konzept habe ich im dritten Hilfspaket vermisst“, machte Hubert Hüppe deutlich. Ebenfalls ist er „aus christlicher Grundüberzeugung“ ein leidenschaftlicher Streiter für die Belange von Behinderten und aktiver Lebensschützer. Und mit derartigen Einstellungen mache man sich nicht nur Freunde. Doch er wolle auch künftig ein „Streiter und Mahner für diejenigen sein, die nicht über eine ausreichende Rückendeckung verfügen“.
Die CDU-Delegierten aus Bergkamen, Kamen, Fröndenberg, Unna, Bönen, Holzwickede und Schwerte dankten Hubert Hüppe mit langanhaltenden Beifall und einem fulminanten Stimm-ergebnis. Infolge des eindeutigen Ergebnisses versicherte der unterlegene Dr. Hoffmann dem gewählten Hubert Hüppe MdB seine Unterstützung im anstehenden Bundestagswahlkampf.


> CDU setzt auf wirkungsorientiertes Verwaltungshandeln. Weitere Schritte auf dem Weg zur operativen Umsetzung


CDU setzt auf wirkungsorientiertes Verwaltungshandeln. Weitere Schritte auf dem Weg zur operativen Umsetzung

Die CDU-Fraktion im Kreistag des Kreises Unna setzt weiterhin auf die Einführung des wirkungsorientierten Verwaltungshandelns im Kreis Unna. Nachdem am 22. September letzten Jahres der Grundsatzbeschluss zur Einführung und erste inhaltliche Pflöcke in Gestalt von Leitzielen von Kreistag gesetzt wurden, folgt nun ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem Weg zur operativen Umsetzung.

„Wir befinden uns auf einem guten Weg“, erklärt Wilhelm Jasperneite, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion Unna. Es sei nun Aufgabe der Politik themenübergreifende Leitsätze zu formulieren und Handlungsfelder zu definieren. „Es wird von Ebene zu Ebene konkreter. Bereits mit der Definition der Handlungsfelder wird entschieden, welche Bereiche für uns wichtig sind und welche Themen wir nicht oder nicht mehr vorrangig bearbeiten“, führt Jasperneite aus.

Die Einführung des wirkungsorientierten Verwaltungshandelns wird nach Überzeugung der Christdemokraten grundlegende Veränderungen herbeiführen. „Wenn man das System der Wirkungsorientierung ernst nimmt, werden sich Prioritäten verschieben. Das wird dann ganz automatisch konkrete Auswirkungen auf die Arbeit der Kreisverwaltung haben“, so Jasperneite.

CDU und SPD im Kreistag haben ein gemeinsames Papier erarbeitet, dass als Diskussionsgrundlage dienen und beschlossen werden soll. „Guten Ideen der anderen Fraktionen und Gruppen werden wir uns selbstverständlich nicht verschließen“, signalisiert Jasperneite Gesprächsbereitschaft.

Am Grundsatz einer wirtschaftsfreundlichen Politik werde sich nach dem Willen der Christdemokraten allerdings nichts ändern. Auch nicht an den Grundsätzen der Sparsamkeit und Ausgabendisziplin. „Diese Positionen sind für uns nicht verhandelbar“, so Jasperneite abschließend.


> CDU-Kreisverband Unna weiterhin mit zwei Mitgliedern im Landesvorstand - Ina Scharrenbach MdL und Bürgermeister Heinrich Böckelühr erneut gewählt


CDU-Kreisverband Unna weiterhin mit zwei Mitgliedern im Landesvorstand - Ina Scharrenbach MdL und Bürgermeister Heinrich Böckelühr erneut gewählt



Da kam Freude auf bei den zwölf Delegierten aus dem Kreis Unna, die am Landesparteitag der NRW-CDU am vergangenen Samstag (11.06.) in Aachen teilgenommen haben. Gleich zwei Mitglieder der heimischen Christdemokraten wurden jeweils mit sehr guten Ergebnissen erneut in das Führungsgremium der Landes-CDU gewählt. Ina Scharrenbach, Landtagsabgeordnete aus Kamen, wurde mit beachtlichen 82,6 % als Stellvertreterin des ebenfalls wiedergewählten Landesvorsitzenden Armin Laschet im Amt bestätigt. Vor der 39-jährigen Vollblutpolitikerin wurde lediglich der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, als einer der fünf Vize-Vorsitzenden mit 88,2 % der abgegebenen Delegiertenstimmen gewählt. Und auch der Schwerter Bürgermeister Heinrich Böckelühr konnte sich über eine hohe Zustimmung des CDU-Landesparteitages freuen. Bei der Wahl der 31 weiteren Mitglieder des Landesvorstandes erreichte der 54-Jährige mit 62,0 Platz zehn der 39 angetretenen Bewerber. „Mit unseren beiden Mitgliedern aus dem Kreis Unna stärken wir das Team für Armin Laschet, mit dem wir die Wahl im Mai kommenden Jahres gewinnen wollen“, freut sich der CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke (Bergkamen) über den überzeugenden Vertrauensbeweis der über 600 Parteitagsdelegierten für Ina Scharrenbach und Heinrich Böckelühr.

Und auch inhaltlich will die CDU im Kreis Unna in den nächsten 47 Wochen bis zur Landtagswahl punkten. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten den Leitantrag „Vorwärtsgang für NRW –Unser Land hat Zukunft!“. Dazu CDU-Kreischef Marco Morten Pufke: „Unser Land wird unter Wert regiert. Bei der Wirtschaftskraft, in der Bildung, bei der Aufklärungsquote von Straftaten, liegen wir weit abgeschlagen hinter allen anderen Bundesländern. Bei Staukilometern, Kinderarmut und Unterrichtsausfall ist NRW trauriger Spitzenreiter. Das muss sich und wollen wir ändern“, zeigt sich der heimische CDU-Chef kämpferisch und sieht die NRW-CDU nach dem Aachener Landesparteitag sowohl personell wie inhaltlich gut aufgestellt.

Aus dem Kreis Unna nehmen als Delegierte am Landesparteitag in Aachen teil:

Hubert Hüppe MdB, Wilhelm Jasperneite, (beide Werne), Heinrich Böckelühr, Bianca Dausend, Jörg Schindel (alle Schwerte), Friedhelm Schroeter (Lünen), Ina Scharrenbach MdL (Kamen), Marco Morten Pufke, Stephan Wehmeier (beide Bergkamen), Frank Markowski (Holzwickede), Wolfgang Harwardt (Fröndenberg), Annette Weber (Unna).



> Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, wird am Montag, 13. Juni 2016, um 19 Uhr, in der Ökologiestation in Bergkamen zu Gast sein.


Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, wird am Montag, 13. Juni 2016, um 19 Uhr, in der Ökologiestation in Bergkamen zu Gast sein.



Unter dem Motto „op de Deel“ laden der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe, die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach und die CDU-Kreistagsfraktion Unna interessierte Landwirte und Bauern sowie Bürgerinnen und Bürger zu einem fachlichen Austausch ein.

Hubert Hüppe MdB und Ina Scharrenbach MdL: „Wir haben diese Veranstaltung lange geplant: Lange Zeit bevor die Milchpreise tiefer und tiefer fielen, lange Zeit bevor ein Streit um Glyphosat offenkundig wurde. Warum haben wir diese Veranstaltung geplant? Weil wir beide die Arbeit unserer Landwirte und Bauern schätzen, weil wir wissen, dass unsere Landwirtschaft nicht nur Nahrungsmittel produzieren, sondern Mittel zum Leben: Lebensmittel. In einer hohen Qualität unter Wahrung und Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen. Viele Landwirte und Bauern sehen unter den aktuellen Marktbedingungen in der Landwirtschaft Ihre Höfe gefährdet, wissen nicht, ob und wie es weitergehen kann. Schließt sich der Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft und Ihrer Lebensgrundlagen mit einem Prinzip des „wachse oder weiche“ aus? Fragen, denen wir zusammen nachgehen wollen.“

Dr. Maria Flachsbarth MdB ist in Lünen geboren und in Ostwestfalen aufgewachsen. Seit Oktober 2002 gehört sie dem Deutschen Bundestag an; seit Dezember 2013 ist sie Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

(Foto: Dominik Butzmann)



> CDU-Kreisverband Unna mit 12 Delegierten beim Landesparteitag in Aachen. Ina Scharrenbach MdL und Heinrich Böckelühr kandidieren erneut für Vorstand


CDU-Kreisverband Unna mit 12 Delegierten beim Landesparteitag in Aachen. Ina Scharrenbach MdL und Heinrich Böckelühr kandidieren erneut für Vorstand



„Vorwärtsgang für NRW – Unser Land hat Zukunft!“ lautet das Motto des diesjährigen Landesparteitages der CDU-NRW auf kommenden Samstag, 11. Juni, im Eurogress in Aachen. Der heimische Kreisverband der Christdemokraten ist mit insgesamt zwölf Delegierten dabei, wenn es um die Neuwahlen des gesamten Landesvorstandes und die Verabschiedung eines Leitantrages zur Vorbereitung auf die Landtagswahl im kommenden Mai geht. „Dass unsere heimische Wirtschaft nicht mehr wächst und NRW in allen wichtigen Zukunftsthemen nur noch auf dem letzten Platz aller 16 Bundesländer landet, ist alarmierend“, betont CDU-Kreisparteichef Marco Morten Pufke (Bergkamen). Dies sei aus Sicht der Union im Kreis Unna Folge von Fehlentwicklungen, wie dem Sanierungsstau bei der Infrastruktur und den bundesweit geringsten Bildungsausgaben. „Dann müssen wir uns auch nicht wundern, dass die Arbeitslosigkeit weiterhin auf hohem Niveau ist und wir ein überdurchschnittliches Armutsrisiko zu verzeichnen haben. Das trifft bedauerlicherweise insbesondere auf das Ruhrgebiet zu“, erklärt Marco Morten Pufke. Deshalb wolle die CDU auf ihrem Landesparteitag den Grundstein für einen politischen Neuanfang in NRW legen.

Mit gleich zwei profilierten Vertretern der heimischen Christdemokraten will der CDU-Kreisverband Unna auch künftig im Landesvorstand der Union vertreten sein. Die Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach (Kamen) kandidiert erneut als eine von fünf Stellvertretern des CDU-Landesvorsitzenden Armin Laschet. Der Schwerter Bürgermeister Heinrich Böckelühr bewirbt sich ebenfalls erneut als Beisitzer im Führungsgremium der Landespartei, dem er bereits seit dem Jahr 2010 angehört.

Aus dem Kreis Unna nehmen als Delegierte am Landesparteitag in Aachen teil:

Hubert Hüppe MdB, Wilhelm Jasperneite, (beide Werne), Heinrich Böckelühr, Bianca Dausend, Jörg Schindel (alle Schwerte), Friedhelm Schroeter (Lünen), Ina Scharrenbach MdL (Kamen), Marco Morten Pufke, Stephan Wehmeier (beide Bergkamen), Frank Markowski (Holzwickede), Wolfgang Harwardt (Fröndenberg), Annette Weber (Unna).



> Wahlen 2017 – Termine für CDU-Kandidatenaufstellungen stehen fest


Wahlen 2017 – Termine für CDU-Kandidatenaufstellungen stehen fest

Im Juni startet der CDU-Kreisverband Unna mit der Aufstellung der Direktkandidaten für die Landtags- und Bundestagswahl im kommenden Jahr. Die Delegierten aus den jeweiligen Stadt- und Gemeindeverbänden werden zu sogenannten Wahlkreisvertreterversammlungen eingeladen, die dann über die drei Landtagskandidaten und die beiden Bundestagskandidaten entscheiden werden. Die Landtagswahl in NRW findet am Sonntag, 14. Mai 2017 statt, die Bundestagswahl folgt dann voraussichtlich im September nächsten Jahres.
Den Anfang macht die CDU im Nordkreis (Wahlkreis Unna II) mit der Aufstellung des Landtagskandidaten am Mittwoch, 15. Juni um 18 Uhr im Kolpinghaus Werne. Dort tritt der CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke an, der kürzlich von den Stadtverbänden Werne, Lünen und Selm einstimmig nominiert wurde. Es folgen dann am Freitag, 17. Juni, die Aufstellungsversammlungen in den Landtagswahlkreis Unna I (Südkreis) und Unna III / Hamm II (Mittelkreis). Dort bewerben sich die Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach aus Kamen für die Städte Kamen, Bergkamen, Bönen und Teile der Stadt Hamm sowie im Südkreis mit den Städten Schwerte, Fröndenberg, Unna und Holzwickede, die Kreisvorsitzende der Frauen-Union, Ratsmitglied Bianca Dausend aus Schwerte. Die Mitglieder der Vertreterversammlung für den Südkreis treffen sich um 18 Uhr im evangelischen-Gemeindezentrum Geisecke Schwerte.

Die Vertreterversammlung im Mittelkreis findet um 19 Uhr im Treffpunkt Bergkamen, Lessingstraße 2, statt.
Am Donnerstag, 30. Juni, folgt dann um 20 Uhr im Katharinenhof in Unna die Aufstellung des Bundestagskandidaten im Wahlkreis Unna I. Dort kommt es zum Wettstreit des bisherigen CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe (Werne) und seines Mitbewerbers, dem Kamener Dr. Jan Hoffmann.
Den Abschluss der Kandidatenkür bildet die Aufstellung des Bundestagskandidaten im Wahlkreis Unna II / Hamm. In diesem Wahlkreis bewirbt sich die bisherige Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen erneut um ein Ticket in die Bundeshauptstadt. Die Aufstellungsversammlung des Nordkreises mit den Städten Lünen, Selm, Werne und Hamm findet am Donnerstag, 1. September, im Kurhaus Hamm statt.



> CDU Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke kandidiert zur Landtagswahl 2017 im Nordkreis


CDU Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke kandidiert zur Landtagswahl 2017 im Nordkreis

In einer gemeinsamen Sitzung haben die Vorstände der CDU-Stadtverbände aus Lünen, Selm und Werne den CDU-Kreisvorsitzenden Marco Morten Pufke einstimmig als Kandidaten für die Landtagswahl 2017 nominiert. „Mit Marco Morten Pufke haben wir einen Kandidaten, der fest in der Region verwurzelt ist. Wir sind davon überzeugt, dass er mit seiner über 20-jährigen politischen Erfahrung den Nordkreis in Düsseldorf stark vertreten wird“, erklären die Vorsitzenden Wilhelm Jasperneite (Werne), Michael Zolda (Selm) und Andreas Kops (Lünen).

Marco Morten Pufke leitet das Abgeordnetenbüro des CDU-Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe in Unna und ist für die Fraktionsgeschäftsführung der CDU-Kreistagsfraktion Unna verantwortlich. Darüber hinaus ist er über Funktionen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Münster und Regionalverband Ruhr (RVR) in Essen auch überregional verankert.

Das letzte Wort über die Kandidatur hat die Wahlkreisvertreterversammlung am 15.06.2016. Dort entscheiden die Vertreter der drei Stadtverbände abschließend darüber, ob sie der Empfehlung ihrer Vorstände folgen und mit dem 42-jährigen Bergkamener Marco Morten Pufke in den Wahlkampf um den Landtagswahlkreis Unna II gehen.

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen findet am 14. Mai 2017 statt. Der Kreis Unna besteht aus den Wahlkreisen Unna I (Südkreis: Holzwickede, Fröndenberg, Schwerte und Unna), Unna II (Nordkreis: Lünen, Selm und Werne) sowie Unna III – Hamm II (Mittelkreis: Bergkamen, Bönen, Kamen und Hamm-Herringen).


> „Bargeld ist geprägte Freiheit“ (Fjodor Dostojewski)


„Bargeld ist geprägte Freiheit“ (Fjodor Dostojewski)

Der Vorstand der CDU-Senioren-Union Kreis Unna hat in seiner letzten Vorstandssitzung einstimmig beschlossen, sich für den Erhalt des Bargeldes einzusetzen.

Die Menschen in unserem Lande, insbesondere Ältere wünschen sich, auch zukünftig mit Bargeld bezahlen zu können. Bargeld ist ein Symbol von Freiheit. Das hat der große russische Dichter Fjodor Dostojewski schon im 19. Jahrhundert bekundet.

Bargeldloses Bezahlen führt zur völligen Abhängigkeit von Geldinstituten. Auf diese Weise ist das Einführen von Negativzinsen auf Sparguthaben nicht mehr aufzuhalten.

Durch bargeldloses Zahlen können Einkaufs- und Verbrauchsgewohnheiten nahezu lückenlos aufgezeichnet werden – der Verbraucher wird gläsern und berechenbar.

Wer bargeldlos bezahlen möchte, hat dazu schon heute vielfältige Möglichkeiten.


> CDU-Südkreisforum mit Dr. Carsten Linnemann MdB in Holzwickede


CDU-Südkreisforum mit Dr. Carsten Linnemann MdB in Holzwickede



CDU Südkreisforum „Wirtschaftspolitik im Spannungsfeld von Flüchtlingskrise, Demographie und Digitalisierung“ bildet Startschuss für Diskussionsoffensive 

Seit 2012 bietet das Südkreisforum der CDU im Kreis Unna einmal jährlich prominenten Persönlichkeiten eine große Bühne. Ausrichter des diesjährigen Forums war der CDU Gemeindeverband Holzwickede im Spiegelsaal von Haus Opherdicke. Schnell wurde dabei klar, dass Dr. Carsten Linnemann, MdB und Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, ein Politiker aus Leidenschaft ist, denn er nahm die rund 100 Gäste eloquent und kompetent mit auf eine Reise durch die Politik des Hier und Jetzt. Wirtschaft 4.0, das Freihandelsabkommen TTIP, Flucht und Vertreibung, Digitalisierung, der demographische Wandel und die Auswirkungen auf die Rente standen im Mittelpunkt des Vortrages, der eine interessante und dynamische Diskussion nach sich zog. „Wir müssen mit den Menschen diskutieren und mit ihnen ins Gespräch kommen“, war sich Linnemann sicher und rannte damit bei den Vertretern der Stadtverbände offene Türen ein, denn diese planen eine Diskussionsoffensive 2016-2017 im Südkreis. „Politik lebt von den Menschen und es ist spannend im besten Sinne um das Beste zu ringen“, so die Vertreterin der Schwerter CDU, Bianca Dausend, die sich mit den Vorsitzenden der CDU Südkreisverbände Sibylle Weber (Fröndenberg), Gerhard Meyer (Unna) und Frank Lausmann (Holzwickede) einig war, dass eine gute Diskussionskultur und eine Politik nah am Menschen die CDU im Südkreis belebt. 



> Hubert Hüppe MdB besucht SoVD Bezirksverband Hamm-Unna - Geschäftsstelle in Unna in neuen Räumen


Hubert Hüppe MdB besucht SoVD Bezirksverband Hamm-Unna - Geschäftsstelle in Unna in neuen Räumen

Auf Einladung des SoVD-Bezirksverbandes Hamm-Unna besichtigte der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe die neue Geschäftsstelle des SoVD in Unna. Hüppe wurde vom SoVD-Bezirksvorsitzenden Udo Schulte, dessen Stellvertreterin Elke Brückner und Bezirksgeschäftsführer Holger Michael Friedberg begrüßt. „Der neue Standort ist für uns optimal. Wir sind jetzt auch für Menschen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind problemlos erreichbar. Hier ist alles barrierefrei“, freute sich Udo Schulte. Die neue Geschäftsstelle des SoVD befindet sich an der Märkischen Straße in den ehemaligen Räumen des DRK Kreisverbandes Unna.

„Unsere Juristen beraten bei allen Fragestellungen von Rente über Sozialleistungen bis hin zu Schwerbehindertenangelegenheiten“, erklärte Elke Brückner die Beratungsangebote des SoVD. Bezirksgeschäftsführer Holger Michael Friedberg habe allein am Dienstag 23 Beratungsgespräche geführt. „Wir haben im Bezirk über 7.000 Mitglieder, die unsere Leistungen in Anspruch nehmen können“, so Friedberg.

Hubert Hüppe MdB trug sich in das goldene Gästebuch des SoVD-Bezirkes ein und lobte das soziales Engagement des Verbandes. „Ich unterstütze die wichtige Arbeit des SoVD seit Jahren. Meine ganze Familie und ich sind Mitglied im SoVD. Mein jüngster Sohn Marcel arbeitet sogar im Landesvorstand der SoVD Jugendorganisation mit“, erklärte Hüppe.

Eine weitere Einladung an Hubert Hüppe MdB wurde bereits von Udo Schulte ausgesprochen: „Wir möchten Sie als Referenten zu einem Fachgespräch zum Thema Inklusion einladen“. Hüppe sagte spontan zu: „Als ehemaliger Behindertenbeauftragter der Bundesregierung ist das natürlich genau mein Thema. Ich komme gerne!“.


> FU Kreis Unna pflanzt Zukunfts-Linde


FU Kreis Unna pflanzt Zukunfts-Linde



Im Jubiläumswald in Bergkamen steht sie nun, die kleine Linde, die der Kreisvorstand der Frauen Union im Kreis Unna bei strahlendem Sonnenschein „Für eine gemeinsame Zukunft“ gepflanzt hat. „Wir möchten diese Linde als unsere Verantwortung für eine gemeinsame, konstruktive und bürgernahe Zukunft verstanden wissen“, so die Kreisvorsitzende im Kreis Unna, Bianca Dausend, die durch ihre Stellvertreterin Susanne Eisenhuth auf die Bergkamener Jubiläumswaldaktion aufmerksam gemacht wurde und von der der Fu-Kreisvorstand begeistert war. „Wir möchten nah am Bürger Politik machen und für die Menschen ansprechbar sein“, stellt die Kreisvorsitzende den Wunsch ihres Kreisvorstandes nach lebensnaher Politik dar. Wir müssen in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommen, um Politik zu gestalten, die im besten Fall das  positive Agieren der Menschen flankiert und stützt. Dazu gehört für die Kreisvorsitzende auch eine Wirtschaftspolitik im Kreis Unna, die die Wirtschaft stützt und diese dazu befähigt auskömmliche Löhne zu zahlen. „Wir werden unseren Kreis dann beflügeln, wenn wir gemeinsam in die Zukunft gehen und dies als  unsere Verantwortung ansehen“, ist sich die Schwerterin Bianca Dausend sicher. Eine gute Basis sieht sie dabei in gut gemachter, lebensnaher und zukunftsorientierter Politik, „wie diese im Kreisvorstand der Frauen Union vorbereitet wird“, fügt Bianca Dausend schmunzelnd an. 



> CDU-Kreisverband Unna nominiert Ina Scharrenbach und Heinrich Böckelühr für den CDU-Landesvorstand


CDU-Kreisverband Unna nominiert Ina Scharrenbach und Heinrich Böckelühr für den CDU-Landesvorstand

Die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach (Kamen) und Bürgermeister Heinrich Böckelühr (Schwerte) sollen auch weiterhin im Landesvorstand der NRW-CDU vertreten sein. Entsprechende Personalvorschläge für den nächsten CDU-Landesparteitag am 11. Juni in Aachen fasste der Kreisvorstand der heimischen Christdemokraten anlässlich seiner Sitzung in Bönen. „Ina Scharrenbach und Heinrich Böckelühr gehören seit Jahren zu unseren profiliertesten Politikern im Kreis Unna und sollen ihr Fachwissen auch weiterhin im CDU-Landesvorstand einbringen können“, betonte CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke nach der einstimmigen Nominierung durch den CDU-Kreisvorstand. Der Schwerter Bürgermeister Heinrich Böckelühr gehört bereits seit 2010 dem Landevorstand der Union als Beisitzer an. Die Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach wurde im Jahr 2012 erstmals zur Vize-Vorsitzenden der NRW-CDU gewählt und ist damit eine von vier Stellvertretern des CDU-Landesvorsitzenden Armin Laschet.


> Hubert Hüppe zum Bundesverkehrwegeplan 2030 - Wichtige Projekte im Kreis Unna festgeschrieben


Hubert Hüppe zum Bundesverkehrwegeplan 2030 - Wichtige Projekte im Kreis Unna festgeschrieben

In der vergangenen Woche wurde durch den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Herrn Alexander Dobrindt MdB der Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP 2030) vorgestellt. Der heimische CDU Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe weist darauf hin, dass jetzt das Projektinformationssystem (PRINS) mit den Ergebnissen der Projektbewertungen online freigeschaltet ist und die Öffentlichkeitsbeteiligung beginnt. Bürger und Institutionen können in den nächsten sechs Wochen zum Entwurf des BVWP 2030 und zum Umweltbericht Stellung nehmen. „Leistungsfähige Verkehrswege sind wichtige Voraussetzungen für Wohlstand und Wirtschaftswachstum aber auch maßgeblich zur Bewältigung unseres Alltags“, so Hüppe. So sind auch viele Planungs- und Bauprojekte im neuen BVWP aufgrund der günstigen Verkehrslage für den Kreis Unna zu verzeichnen. Der Ausbau der großen Autobahnkreuze Westhofener Kreuz und das AK Dortmund-Unna stechen hier besonders hervor und wurden mit der vordringlichen Bedarfsstufe gekennzeichnet. Aber auch der Ausbau der Bundesstraßen im Kreis Unna steht beim Abgeordneten auf hoher Priorität. Dabei ist die B236 in Schwerte exemplarisch. „Der Ausbau der B236n in den jeweiligen Teilabschnitten vom Tunnel Dortmund-Berghofen bis zur Anschlussstelle A1 sowie weiterführend zur Ruhrbrücke ist für die Ruhrstadt eine Zukunftsfrage. Lärm- und Feinstaubbelastung sind für die Schwerter Bürgerinnen und Bürger nicht mehr zumutbar. Die festgestellten Feinstaubwerte an der B236 sind mit geltendem Recht nach dem Bundes Immissionsschutzgesetz (BImSCHG) nicht zu vereinbaren“, stellt Hubert Hüppe klar. Der Bund ist dabei verantwortlich für den oberen Teil der B236. Der BVWP stellt für diese Ausbaustufe 16 Millionen Euro bereit und hat diese als fest disponiert eingestellt. Für die letztliche Planung sind allerdings die Länder zuständig.

Genaue Informationen zu den jeweiligen Projekten erhält man auf der Internetpräsenz des Ministeriums über den folgenden Link: www.bvwp-projekte.de; weitere Informationen finden Sie auf der Seite www.bvwp2030.de Gerne steht der Bundestagsabgeordnete für Stellungnahmen direkt über sein Büro unter hubert.hueppe@bundestag.de zur Verfügung.


> Hubert Hüppe: Bundesregierung macht erfolgreiche Politik


Hubert Hüppe: Bundesregierung macht erfolgreiche Politik



Klare Worte fand Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe beim Marktfrühstück der Schwerter Frauen Union, das bis zum letzten Platz ausgebucht war, zum Thema aktuelle Situation in Deutschland. "Es wird zu viel gejammert.", betont der engagierte Sozialpolitiker Hüppe. "Wir haben die geringste Arbeitslosigkeit seit Jahren.Wir haben die höchste Beschäftigungsquote seit der Wiedervereinigung. Wir haben trotz einer immer älter werdenden Gesellschaft derzeit hervorragende Renten- und Sozialsysteme. Dies zeigt sich auch in der seit 23 Jahren höchsten Rentenerhöhung“, führt der engagierte Sozialpolitiker Hüppe kopfschüttelnd mit Blick auf die Kritik an der Bundesregierung aus. "Wir sind Exportweltmeister und profitieren ausgesprochen von den Exporten innerhalb der EU" , so Hubert Hüppe weiter, der damit noch einmal hervorhob, dass Deutschland der große Gewinner in der EU ist. Aber es sei auch an der Zeit, nachhaltige Politik zu betreiben, so der Bundestagsabgeordnete.  Kritisch sieht er die Rente mit 63, die angesichts der Verrentungszahlen zeige, dass nicht der immer wieder zitierte Dachdecker diese in Anspruch nimmt, sondern viele, die auch körperlich in der Lage wären, länger zu arbeiten. "Wir müssen an unsere Kinder und Kindeskinder denken, die wahrscheinlich nicht das heutige Rentenniveau erreichen“, mahnte er Nachhaltigkeit in der Politik an. Hüppe lobte die Ergebnisse von Brüssel, die ohne Kanzlerin Merkel sicherlich nicht erreicht worden wären. Zusammen mit dem Asylpaket 2 und den immer besser in Gang kommenden organisatorischen Fortschritten bei der Registrierung von Flüchtlingen und Einwanderern bekäme man langsam aber sicher die Situation in den Griff. Hüppe bedauerte, dass die SPD dieses Asylpakt so lange verzögert habe . „Sonst wären wir heute schon ein Stück weiter“, ist sich Hüppe sicher. Hüppe mahnte an, dass diejenigen, die keine Bleibeperspektive haben, schnellstens in sichere Länder zurückzuführen sind. Er erwarte darüber hinaus, dass diejenigen, die in Deutschland bleiben werden, nicht nur die Werte unserer Demokratie akzeptieren, sondern diese auch selbst leben. Das gelte insbesondere für die Rechte der Frauen. Für diejenigen, die bleiben können, sei es wichtig, die Integration voranzubringen. 

"Jeden Euro, den wir für die Integration in die Hand nehmen, wird sich mehrfach bezahlt machen", ist sich Hubert Hüppe mit der Kreisvorsitzenden Bianca Dausend und dem Vorstand der Schwerter Frauen Union einig, die gemeinsam dafür eintreten, dass auch die Flüchtenden aktiv auf Integrationsprogramme zugehen. Es schloss sich eine Diskussion über die Schwerter Situation und weitere kommunale Gegebenheiten an.



> Kreisvorstand der Frauen Union im Kreisverband Unna „Nur 100 % macht Sinn!“ Oder, was die Schöpfungsgeschichte mit dem Equal Pay Day zu tun hat.


Kreisvorstand der Frauen Union im Kreisverband Unna „Nur 100 % macht Sinn!“ Oder, was die Schöpfungsgeschichte mit dem Equal Pay Day zu tun hat.

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie zum Nachdenken anregen und hoffen, dass Sie mit uns die Ansicht teilen: „Nur 100 % macht Sinn!“ Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beträgt 22 % und wenn 22 % bei etwas fehlt, dann finden wir, dass das keinen Sinn macht. Aber, wir möchten Sie nicht beeinflussen. Bitte lesen Sie den Text der Schöpfungsgeschichte aufmerksam durch. Er hat lediglich einen kleinen Haken, es fehlen 22 % der Zeichen.
Also, wir finden: „Nur 100 % macht Sinn!“ Sofern Ihnen noch weitere bewusstseinserweiternde Texte fehlen, stellen wir Ihnen diese gerne zur Verfügung oder, wir kommen gerne mit Ihnen ins Gespräch.

Ihr Kreisvorstand der Frauen Union im Kreis Unna
Die Vorsitzende Bianca Dausend

Das Bch Gsis Die Erschaffung der t: 1,1 - 2,4a

Im Anfang schuf und ; die aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Geist schwebte über
dem Wasser. sprach: Es werde. Und es wurde Licht. sah, dass das Licht gut war. schied das von der und
nannte das und die Finsternis nannte er. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag. Dann sprach:
Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte also das Gewölbe
und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es und
nannte das Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag. Dann sprach: Das Wasser unterhalb des
Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene
nannte Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. sah, dass es gut war. Dann sprach: Das
Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der
Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es. Das Land brachte junges Grün hervor, alle
Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin.
sah, dass es gut war. Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag. Dann sprach Lr sollen am Hlbe
sein, um T und t zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur
Bestimmung von Festzei- ten, von en und Jren dienen;
sie sollen Lichter am Hie sein, die über die e hin
leuten. So ge- schah es. machte die
beiden grn Li, das größere, das
über den ht, das kleinere, das
über die herrt, auch die ne.
setzte die an das Hibe,
damit sie über die hin len,
über und herrschen und
das Licht von der Finsternis schei- den. sah, dass es
gut war. Es wurde Abend und
es wurde Morgen: vierter Tag.
Das und l sollen über dem Land am
Himmelsgewölbe dahinfliegen. schuf alle
von großen und anderen Lebewesen, von denen das
wimmelt, und alle Arten von g sah, dass es gut war. segnete sie
und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und
die sollen sich auf dem Land vermehren. Es wurde Dann sprach Das L br alle en von en en hervor, von Vh,
von Kn und von T des Fs. So geschah es. machte alle Arten von des Feldes, alle Arten von und alle von n
auf dem Een. sah, dass es gut war. Dann sprach: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns
ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh,
über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. schuf also den als schuf er ihn. schuf er sie.
segnete sie und sprach zu ihnen: Seid euch, bert die, unterwerft sie euch und herrscht über die e des Ms,
über die Vl des Himmels und über alle re, die sich auf dem Land regen. Dann h: Hiermit übergebe ich euch
alle auf der ganzen, die tragen, und alle e mit san Fren. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tin des
Feldes, allen V des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich
alle gn zur N. So geschah es. sah gt hatte:. Es wurde und es we Tag


> Kreisvorstand der Frauen-Union Unna für drei Tage in Berlin


Kreisvorstand der Frauen-Union Unna für drei Tage in Berlin



Die Mitglieder des Kreisvorstands der Frauen-Union Unna freuten sich über die Einladung des heimischen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe zu einer dreitägigen Fahrt nach Berlin. An die Besichtigung des Plenarsaals schloss sich ein ausführliches Gespräch mit dem Gesundheitspolitiker an. Hubert Hüppe freute sich über Fragen zu seinem Schwerpunktthema Bioehtik. So berichtete er von seiner Arbeit im Gesundheitsausschuss und sprach über Leihmutterschaft, Pflegeausbildung und Sterbehilfe. Zeit nahm sich Hüppe auch für aktuelle Themen wie Flüchtlingspolitik und Fachkräftemangel.

Nach dem Besuch im Bundestag war es mit der Politik noch nicht vorbei: Die Gruppe besuchte ebenfalls das Abgeordnetenhaus von Berlin und war zu einem Informationsgespräch mit einer Vertreterin des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeladen. Ein Diskussionsschwerpunkt lag hierbei auf der Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und dem Familiennachzug. Heiß diskutiert wurden auch die Themen Betreuungsgeld und der Ausbau von Kindertagesstätten. 

Zum straffen Programm gehörten ebenso eine Stadtrundfahrt, der Besuch im Humboldt-Forum, dem Informationszentrum zum neuen Berliner Stadtschloss, und ein Abstecher nach Potsdam, wo eine Sonderführung in der Gedenkstätte Potsdamer Abkommen gemacht wurde. „Berlin ist immer wieder spannend“, so eine Teilnehmerin am Rande des Besuchs im Reichstagsgebäude, „und toll war natürlich, dass der Abgeordnete sich auch Zeit für das ein oder andere Vieraugengespräch nahm.“



> Ina Scharrenbach MdL (CDU): „Ein Einbruch ist eine Straftat, die von den Einbruchsopfern regelmäßig als Anschlag auf ihre persönliche Freiheit empfunden wird.


Ina Scharrenbach MdL (CDU): „Ein Einbruch ist eine Straftat, die von den Einbruchsopfern regelmäßig als Anschlag auf ihre persönliche Freiheit empfunden wird.

Im Kreis Unna wurden in 2015 rund 31 % mehr Wohnungseinbrüche als in 2014 verübt. Damit liegt die Fallzahlentwicklung im heimischen Kreis unterhalb des landesweiten Anstiegs von 39 %.

Ina Scharrenbach MdL (CDU): „Ein Einbruch ist eine Straftat, die von den Einbruchsopfern regelmäßig als Anschlag auf ihre persönliche Freiheit empfunden wird. Die Sicherheit der eigenen vier Wände ist ein besonders kostbares Gut. Die weitere Zunahme der Wohnungseinbruchsdelikte auch im Kreis Unna zeigt, dass die von SPD-Innenminister Jäger noch vor einem Jahr getätigte Aussage, dass die „Doppelstrategie“ in NRW aus Prävention und Strafverfolgung im Kampf gegen Einbrecherbanden Erfolge zeige, nicht stimmt. Statt einer spürbaren Abnahme steigen auch im hiesigen Kreis die Einbruchszahlen weiter an und verunsichern die Bevölkerung.“

Der Landrat des Kreises Unna, Michael Makiolla, kündigte an, die Ermittlungskommission „Wohnung“ durch Umstrukturierungen verstärken zu wollen. Dies soll über die Einstellung von Verwaltungsmitarbeitern erfolgen, die den Polizeivollzugsbeamten im Innendienst Tätigkeiten abnehmen, damit diese verstärkt im Außendienst Präsenz zeigen können.

Scharrenbach empfindet dies als richtigen Schritt: „Die CDU hat bereits im Mai 2013 diesen Vorschlag für das ganze Land in die Diskussion gegeben. Über die konkrete Ausgestaltung konnte allerdings damals mit SPD und Grünen keine Einigung erzielt werden. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Vollzugsbeamte Tätigkeiten im back-office mit der Folge übernommen, dass immer weniger Freiraum für die Wahrnehmung hoheitlicher Vollzugsaufgaben übrig blieb. Für das Reduzieren von Tatgelegenheiten sind nun einmal die zielgerichtete sichtbare Präsenz der Polizei sowie die konsequente Reaktion auf Normverletzungen und die schnelle Aufklärung von Straftaten von besonderer Bedeutung. Da beißt die Maus keinen Faden ab.“

Im Zuge der Ankündigung der Landesregierung im Nachgang zu den Ereignissen in der Silvesternacht in Köln, Maßnahmen für mehr Innere Sicherheit ergreifen zu wollen, hat der Landtag in der vergangenen Woche den Nachtragshaushalt 2016 beraten. Gegenstand des Maßnahmepaketes ist eine personelle Verstärkung von Brennpunktbehörden der Polizei. Scharrenbach MdL: „Die von SPD und Grünen angedachten Maßnahmen kommen insbesondere der Polizei im großstädtischen Bereich zugute. Ob und wie viele Polizisten den Kreispolizeibehörden, auch dem Kreis Unna, zugeteilt werden, daran können wir heute ein großes Fragezeichen machen. Eindeutig nicht hinnehmbar ist eine Verstärkung der Polizei in den Ballungsräumen zulasten der Kreispolizeibehörden. Bereits heute äußern viele Bürger auch in Städten und Gemeinden des Kreises Unna, dass die vorhandenen Polizeikräfte und Einsatzmittel insbesondere in den Nachtzeiten nicht ausreichen, so dass die Polizei in akzeptabler Zeit reagieren kann. Für den Bereich der Feuerwehr gibt es eine Hilfsfrist von acht Minuten, bis erste Einsatzkräfte vor Ort sein müssen. Für die Polizei gibt es das nicht: Die durchschnittliche Einsatzreaktionszeit der Polizei bei einem Notruf 110 lag im Jahr 2011 landesweit bei 15:25 Minuten.“


> Zum Internationalen Frauentag: Die Würde der Frau ist unantastbar, so Bianca Dausend (Vorsitzende der Frauenunion im Kreis Unna)


Zum Internationalen Frauentag: Die Würde der Frau ist unantastbar, so Bianca Dausend (Vorsitzende der Frauenunion im Kreis Unna)

„Die Silvesterereignisse in Köln und anderen Städten haben in Medien und Gesellschaft große Empörung ausgelöst. Den Worten müssen nun Taten folgen. Die Frauen Union der CDU fordert daher eine Reform des Sexualstrafrechts und einen eigenen Straftatbestand, der sexuelle Tätlichkeiten wie Grapschen unter Strafe stellt.

Die zahlreichen Übergriffe auf Frauen haben Lücken im Strafrecht offengelegt. Für viele überraschend war, dass tätliche Übergriffe wie Grapschen derzeit nicht strafbar sind. Es ist Aufgabe des Staates, die sexuelle Selbstbestimmung und die körperliche Unversehrtheit von Frauen ausreichend zu schützen. Ein eigener Straftatbestand „sexuelle Belästigungen“ ist daher längst überfällig. Darunter müssen auch das Begrapschen von Brüsten, der Griff an den Po und in den Schritt fallen.

Auch in Bezug auf den Vergewaltigungsparagraphen muss gehandelt werden. Es müssen alle nicht einverständlichen sexuellen Handlungen unter Strafe gestellt werden. Zurzeit bestehen beim geltenden § 177 StGB inakzeptable Schutzlücken. Der vorgelegte Entwurf des Bundesjustizministers reicht noch nicht aus. Hier brauchen wir Nachbesserungen.

Trotz aller Gleichberechtigung von Mann und Frau: In unserer Gesellschaft müssen Frauen heute noch häufiger als Männer sexuelle Belästigungen ertragen. Wir brauchen einen umfassenden Schutz vor sexueller Gewalt.“




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