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CDU Kreisverband Unna
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> 01.08.2019: Christdemokraten begrüßen Personalzuwachs bei der Polizei

01.08.2019:

Christdemokraten begrüßen Personalzuwachs bei der Polizei

Mehr Polizisten sorgen für mehr Sicherheit im Kreis Unna

Die Polizei im Kreis Unna bekommt noch einmal mehr Personal. Das NRW-Innenministerium hat kürzlich die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt. Dazu erklärt Marco Morten Pufke, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes:

„Die Zahl der Straftaten in unserem Land ist auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren. Dennoch ist die Anzahl von Gewaltdelikten und die Gewaltbereitschaft nahezu unverändert hoch. Daher ist es wichtig, dass die Polizei weiterhin personell verstärkt wird.“

Die Kreispolizeibehörde Unna wird laut Innenministerium noch in diesem Jahr um gut vier Stellen verstärkt. Wie viele zusätzliche Kräfte die Polizei in Lünen erhält, ist noch nicht entschieden. Die Stadt Lünen gehört zur Polizeibehörde Dortmund. Dort wird die Verteilung vorgenommen.

Die Neuen sind sowohl Polizeibeamte als auch Innendienstmitarbeiter, die die Beamtinnen und Beamten von Verwaltungsaufgaben entlasten sollen, damit diese sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Pufke weiter: „In 2019 stellt das Land NRW zudem 2500 Polizeianwärter ein, die in drei Jahren ihre Ausbildung abgeschlossen haben und ihren Dienst antreten werden. Das ist Rekord. Damit setzt die schwarz-gelbe Landesregierung die angekündigten Stellenerhöhungen bei der Polizei konsequent um.“

Bei Regierungsantritt hatten CDU und FDP versprochen, NRW sicherer zu machen. „Die Polizei hat die volle Rückendeckung der Landesregierung. Die Bürgerinnen und Bürger merken, dass sich etwas zum Besseren verändert“, so Pufke. Man sei auf dem richtigen Weg, um verloren gegangenes Vertrauen in der Bevölkerung zurückzugewinnen. Wichtige Punkte auf diesem Weg seien die Null-Toleranz-Strategie von Innenminister Herbert Reul (CDU) gegenüber kriminellen Clans, eine bessere Ausstattung der Sicherheitsbehörden und die massiven Stellenerhöhungen, um eine höhere Präsenz der Polizei vor Ort zu gewährleisten.

Hintergrund:

Bis zum Jahre 1996 gab es kein an objektivierten Maßstäben ausgerichtetes Verteilsystem der Polizeikräfte in Nordrhein-Westfalen. Die Verteilung erfolgte aufgrund politisch gesteuerter Parameter. Ab 1996 erfolgte die Verteilung aufgrund der sogenannten „Belastungsbezogenen Kräfteverteilung (BKV)“. Das Verfahren der BKV folgt dem Anspruch, dass sich Polizei dort konzentriert, wo die größten Anforderungen bestehen. Deshalb wird jährlich, nach belastungsbezogenen Kriterien die Grundlage für das im Nachersatzverfahren zu verteilende Personal festgelegt.


> 31.07.2019: CDU-Kreisvorstand: „Kreis Unna ist kein Notstandsgebiet!“

31.07.2019:

CDU-Kreisvorstand: „Kreis Unna ist kein Notstandsgebiet!“

Christdemokraten fordern Maß und Mitte bei der Klimadiskussion

Die Christdemokraten haben sich am Dienstag in ihrer turnusmäßigen Kreisvorstandssitzung intensiv mit den mittlerweile in fast allen Kommunen des Kreises vorliegenden Anträgen zur Ausrufung des „Klimanotstandes“ auseinandergesetzt.



„Klar ist, dass der Klimawandel auch den Kreis Unna betrifft und dass die Folgen spürbar werden. Die Bewegung „Fridays for Future“ formuliert ohne Frage ein berechtigtes Anliegen“, so Marco Morten Pufke, Vorsitzender der CDU Kreis Unna.

Die Bezeichnung „Notstand“ lehnen die Christdemokraten jedoch ab. „Von einem Notstand kann nicht die Rede sein. Das ist ein klar definierter Begriff“, erläutert Pufke. „Nimmt man die Ausrufung ernst, dann müssen sofort drastische Maßnahmen ergriffen werden.“ So wären zum Beispiel Energiefresser wie Schwimmbäder oder Eishallen, über deren Modernisierung bzw. Neubau aktuell diskutiert wird, mit Blick auf ihre Klimaschädlichkeit sofort vom Tisch. 

Die Ausrufung des Klimanotstandes als symbolischer Akt sei hingegen reine Augenwischerei. „DaPufke aktuelles Bild 2s kann doch nicht der Weg sein. Man könnte den Eindruck haben, dass dieser Ausdruck von den Initiatoren bewusst gewählt wurde, um in der Bevölkerung Ängste zu schüren“, meint Annika Dresen, stellvertretende Kreisvorsitzende aus Werne.
Angst ist aus Sicht des CDU-Kreisvorstandes kein guter Ratgeber. Daher setzen die Politiker auf Vernunft und Verantwortungsbewusstsein. Dazu Dresen: „Es sollte alles getan werden, was effizient ist. In den vergangenen Jahren ist im Kreis Unna ja bereits viel erreicht worden. Öffentliche Gebäude wurden für viel Geld unter energetischen Gesichtspunkten saniert, der ÖPNV und auch der Radverkehr ausgebaut.“

„Symbolpolitik lehnen wir ab. Die führt selten zum Ziel. Sinnvolle Maßnahmen und Entscheidungen mit Maß und Mitte begrüßen wir ausdrücklich“, fasst Marco Morten Pufke die Position der CDU im Kreis Unna zusammen. Ein entsprechender Antrag der CDU-Kreistagsfraktion wurde bereits am 2.7.19 im Kreistag mit großer Mehrheit beschlossen und wird nun von der Kreisverwaltung umgesetzt.


> 04.07.2019: Effektive Verbrechensbekämpfung funktioniert nicht mit Steinzeitmethoden

04.07.2019:

Effektive Verbrechensbekämpfung funktioniert nicht mit Steinzeitmethoden

Herbert Reul (CDU): „Polizei braucht hochmoderne Ausstattung!“

Die klare Aussage von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstagabend: „Man kann die Sicherheitslage verbessern.“ Wie das geht, so Reul, das klingt einfach, ist aber in der Praxis oft kompliziert und erfordert große Beharrlichkeit.



Herbert Reul war auf Einladung der CDU Lünen und der CDU Kreis Unna in den Hansesaal nach Lünen gekommen. Dass das Thema „Innere Sicherheit – warum der Rechtsstaat konsequent sein muss“ hochinteressant ist, zeigte sich allein schon an der Zahl der Gäste: Weit über 200 Bürgerinnen und Bürger ließen bei schönstem Sommerwetter Garten oder Biergarten links liegen. Sie alle wollten lieber den Minister hören und sich mit ihm austauschen.

Und Reul erfüllte die Erwartungen seiner Zuhörer, die den trotz des ernsten Themas mit Humor gewürzten Vortrag häufig mit zustimmendem Beifall unterbrachen. „Sie brauchen Leute, genug und gute. Aber ich kann ja keine Polizisten backen“, erklärte Reul. Dennoch sei es richtig und wichtig, jetzt auszubilden. Jedes Jahr werden zudem 500 Verwaltungskräfte eingestellt, die die Polizei in Nordrhein-Westfalen von administrativen Aufgaben entlasten und so kurzfristig zu einer dringend nötigen Entspannung bei der Personalsituation führen.

Darüber hinaus muss die Polizei Zugang zu modernster Technologie haben. Dazu der Innenminister: „Mit Steinzeitmethoden ist eine effektive Verbrechensbekämpfung nicht möglich. Fast jeder Grundschüler hat heute ein Smartphone. Die Polizei hatte für ihre Arbeit keins. Warum nicht? Weil wir mit äußerst sensiblen Daten hantieren. Also mussten erstmal gesicherte Übertragungsnetze her.“

Stück für Stück geht es mit der Ausstattung der Beamten voran. Ballistische Helme, Bodycams, moderne Software, passende Einsatzfahrzeuge – die Liste der Anschaffungen ist lang und der Geldbedarf groß. „Sie können sich nicht vorstellen, wie manche Polizeiwachen aussehen. Auch da haben wir einen riesigen Investitionsstau“, schilderte Reul die zu Beginn seiner Amtszeit vor zwei Jahren vorgefundene Situation.

Auch im Bereich der Gesetzgebung sieht sich der Minister bestätigt: „Wir haben die Kennzeichnungspflicht der Beamten im Einsatz abgeschafft, denn wir vertrauen unseren Polizistinnen und Polizisten. Wir haben die strategische Fahndung etabliert, um auch bei offenen Grenzen innerhalb Europas Übertäter zu erwischen.“ Dies und die elektronische Fußfessel, die Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und der Videobeobachtung sowie die neu geschaffene Möglichkeit der Ingewahrsamnahme von Gefährdern helfen allesamt, die von Reul eingeführte Null-Toleranz-Strategie erfolgreich zu fahren.

„Wir müssen konsequent handeln, und zwar auch im Kleinen. Hier gelten Regeln und die setzen wir durch“, bekräftigte Reul. Die Kriminalitätsstatistik hat sich bereits verbessert, jedoch: „Wir dürfen uns jetzt nicht zurücklehnen. Ein Paradies in Sachen Sicherheit gibt es nicht. Aber wir sind auf einem guten Weg.“

Am Ende des kurzweiligen Abends bedankten sich Günter Langkau, Vorsitzender der CDU Lünen, und Marco Morten Pufke, CDU-Kreisvorsitzender, bei ihrem engagierten Gast für den regen Austausch. Sie verabschiedeten Herbert Reul unter großem Applaus des Publikums mit einem eigens für den Minister angefertigten „Cuadrolini“, das Motive aus allen zehn Städten und Gemeinden des Kreises Unna zeigt.



> 04.07.2019: Schüler Union für Hitzefrei für Oberstufenschüler

04.07.2019:

Schüler Union für Hitzefrei für Oberstufenschüler

Am vergangenen Wochenende traf sich die Schüler Union des Kreises in Unna zur mitgliederoffenen Kreisvorstandssitzung bei einer Temperatur von sehr warmen 28 Grad, um sich inhaltlich zu positionieren. Die Schüler Union ist die größte politische Schülerorganisation Deutschlands und setzt sich seit 1972 außerhalb der gesetzlichen Schülervertretungen für die Probleme, Belange und Interessen der Schüler ein. Sie versteht sich selbst als „Lobbyorganisation“ für Schüler.

Inhaltlich wurden in der Kreissitzung bereits verschiedene Themen angeschnitten, welche in den folgenden Monaten ausführlich diskutiert werden. Besonders möchte sich die Schüler Union im Kreis Unna für die bessere Schulung von Lehrern bezüglich digitaler Medien und gegen Politikverdrossenheit und Populismus von links und rechts einsetzen.


Außerdem positionierte sich die Schüler Union klar in der aktuellen Debatte um „Hitzefrei auch für Oberstufenschüler“: In NRW entscheidet jede Schule nach eigenem Ermessen, ab wann es Hitzefrei für die Schüler und Lehrer gibt. Nach Vorgabe des Bildungsministeriums ist eine Raumtemperatur von mehr als 27 Grad notwendig. Ab dieser Temperatur könnten die Schulleiter frei geben, müssen es aber nicht zwingend. Es gilt aber: Beträgt die Temperatur in den Räumen weniger als 25 Grad, darf es kein Hitzefrei geben.
Hitzefrei gilt aber grundsätzlich nur für Grundschüler und für die Jahrgangsstufen 5 bis 9.

Die Oberstufenschüler bekommen kein Hitzefrei, weil diese Schüler mit Gleichaltrigen verglichen werden, die sich in einem Ausbildungsverhältnis befinden. In diesem hat man allerdings ab einer Rauminnentemperatur von 26 Grad schon das Recht auf Maßnahmen für eine Temperatursenkung, und ab 35 Grad das Recht auf Freistellung.
Die Schüler Union des Kreises fordert daher: „Die Oberstufenschüler sollten mindestens unter den gleichen Bedingungen wie Azubis freibekommen, oder noch besser, genau wie ihre Mitschüler aus der Unter- bzw. Mittelstufe frei bekommen, da ab bestimmten Temperaturen sowohl für die Lehrer als auch für Oberstufenschüler der Unterricht unerträglich wird.“

Die zukünftigen Aktivitäten können über die Facebook oder Instagram Seite der Schüler Union Kreis Unna verfolgt werden. Neumitglieder sind ab 12 Jahren natürlich herzlich willkommen.


> 01.07.2019: Senioren Union Kreis Unna feiert den 30. Geburtstag

01.07.2019:

Senioren Union Kreis Unna feiert den 30. Geburtstag

Im Juni 1989 wurde im Bürgerhaus Heeren die Senioren Union der CDU Kreis Unna gegründet. Das nunmehr 30-jährige Bestehen wurde am 26. Juni 2019 in der Rohrmeisterei Schwerte gefeiert.

Der Kreisvorsitzende der Senioren Union, Ernst-Dieter Standop, konnte viele Mitglieder aus allen Stadtverbänden begrüßen, die trotz tropischer Temperaturen in die Rohrmeistere Schwerte gekommen waren. Darunter auch zwei Mitglieder der ersten Stunde: Karl-Heinz Römer aus Bergkamen und Karl Tytko aus Werne.

Zu den Ehrengästen zählten der Landesvorsitzende der Senioren Union, Helge Benda, der auch die Festrede hielt, der Kreisvorsitzende der CDU, Marco Morten Pufke, und der Stadtverbandsvorsitzende der CDU Schwerte, Egon Schrezenmaier, die ein Grußwort an die Mitglieder richteten. In jeweils persönlichen Schreiben ließen der Bundesvorsitzende der Senioren Union, Professor Dr. Otto Wulff, und der General-sekretär der CDU, Paul Ziemiak , Grüße und Glückwünsche übermitteln.

Ein gemeinsames Kaffeetrinken gehörte zur Festveranstaltung genauso wie die musikalische Begleitung durch den Shanty-Chor der Kolpingfamilie St. Ewaldi aus Dortmund-Aplerbeck.


> 26.06.2019: Elke Middendorf in den EAK-Bundesvorstand gewählt

26.06.2019:

Elke Middendorf in den EAK-Bundesvorstand gewählt

Der Evangelische Arbeitskreis (EAK) der CDU kam anlässlich des Evangelischen Kirchentags in Dortmund zu seiner 52. Bundestagung im Deutschen Fußballmuseum zusammen.



In seiner Eröffnungsrede machte der mit 95,38% in seinem Amt bestätigte Bundesvorsitzende Thomas Rachel MdB deutlich, dass es auf der Basis des Christlichen Menschenbildes darum geht, allen politischen und gesellschaftlichen Polarisierungen und Spaltungsversuchen entgegen zu treten. Er betonte: „Wer die Fundamente unseres Rechtsstaates, die Werte unseres Grundgesetzes und das friedliche Miteinander der unterschiedlichen Religionen und Weltanschauungen in unserer Gesellschaft mit Füßen tritt, stellt sich außerhalb des demokratischen Konsenses.“


Ministerpräsident Armin Laschet betonte die Bedeutung des EAK. „Der EAK war und ist eine wichtige Stimme in unserer CDU, gerade in Zeiten von Populismus und zunehmender rechter Gewalt.“


Pfarrer Hartmut Marks, Vorsitzender des EAK im Kreis Unna, gratulierte der stellvertretenden Landrätin Elke Middendorf aus Bergkamen zu ihrer Wiederwahl in den EAK-Bundesvorstand: „Sie vertritt unsere Anliegen im Bundes-EAK mit großem Engagement!“

Bild: Hartmut Marks



> 05.05.2019: Schüler Union für Impfpflicht

05.05.2019:

Schüler Union für Impfpflicht

Am 05.05.2019 traf sich der kürzlich gewählte Vorstand der Schüler Union des Kreises in Unna zum ersten Mal, um das anstehende Geschäftsjahr zu planen und sich inhaltlich zu positionieren. Die Schüler Union ist die größte politische Schülerorganisation Deutschlands und setzt sich seit 1972 außerhalb der gesetzlichen Schülervertretungen für die Probleme, Belange und Interessen der Schüler ein. Sie versteht sich selbst als „Lobbyorganisation“ für Schüler.



Ein Grußwort wurde von Marcal Zilian, dem Vorsitzenden der Jungen Union Holzwickede, gehalten.

Inhaltlich wurden in der Kreisvorstandssitzung bereits verschiedene Themen angeschnitten, welche in den folgenden Monaten ausführlich diskutiert werden. Besonders möchte sich die Schüler Union im Kreis Unna für die bessere Schulung von Schülern und Lehrern bezüglich digitaler Medien und gegen Politikverdrossenheit und Populismus einsetzen. Darüber hinaus spielt besonders das Thema „Europa“ eine große Rolle für die Schüler.

Außerdem positionierte sich die Schüler Union Kreis Unna klar hinter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der aktuellen Debatte um eine Impfpflicht für Schulkinder: „Wir begrüßen Jens Spahns Vorstoß für die Einführung einer bundesweiten Impfpflicht gegen die Masern für alle Kindergartenkinder und Grundschüler. Es gibt einfach keine andere Möglichkeit, diese Krankheit dauerhaft auszurotten. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass wir „Zwang“ der medizinischen Freiheit vorziehen, aber hierbei geht es um Menschenleben.“

Die zukünftigen Aktivitäten können über die Facebook oder Instagram Seite der Schüler Union Kreis Unna verfolgt werden. Neumitglieder sind ab 12 Jahren natürlich herzlich willkommen.


Auf dem Foto von links nach rechts: Jan Schmale, Tim Helge Stohlmann, Pia Buckemüller, Cederic Pedack und Lukas Berendes



> 06.05.2019: Landesparteitag als eindringlicher Wahlaufruf

06.05.2019:

Landesparteitag als eindringlicher Wahlaufruf

CDU Kreis Unna entsandte zwölf Delegierte nach Düsseldorf

Die CDU NRW hat sich am Samstag, 04. Mai, in Düsseldorf zum 42. Landesparteitag versammelt. Mit von der Partie waren aus dem Kreis Unna: Marco Morten Pufke, Tobias Hindemitt, Elke Middendorf und Stephan Wehmeier (Stadtverband Bergkamen), Wolfgang Harwardt und Sibylle Weber (Stadtverband Fröndenberg/Ruhr), Isabel Drescher, Frank Markowski und Pascal Schoppol (Gemeindeverband Holzwickede), Heinrich Böckelühr (Stadtverband Schwerte), Wolfgang Barrenbrügge (Stadtverband Unna), Annika Dresen (Stadtverband Werne)

Eine leidenschaftliche Rede des gemeinsamen Spitzenkandidaten von CDU und CSU, Manfred Weber, machte den Parteitag in der Landeshauptstadt zu einem eindringlichen Aufruf zur Beteiligung an der bevorstehenden Europawahl.

Die Tatsache, dass die EU ein Garant für Frieden und Freiheit sei, werde von Populisten und Spaltern bewusst ignoriert. Diesen Kräften müsse gerade die CDU als Europapartei der ersten Stunde kategorisch entgegentreten. „Wenn andere Mauern bauen, will ich noch mehr Brücken bauen“, wandte sich Manfred Weber gegen das zunehmende nationalistische Denken. Die Freiheit, innerhalb der EU zu leben, zu lernen und zu arbeiten, wo man möchte, sei heutzutage ein hohes Gut. Das dürfe nicht zugunsten vermeintlich individueller Interessen aufs Spiel gesetzt werden. Nach dem Wunsch von CDU/CSU soll Weber der Präsident der Europäischen Kommission werden.

Armin Laschet, CDU-Landesvorsitzender und Ministerpräsident von NRW beleuchtete das aktuelle Thema CO2-Steuer: „Einfach nur Nein sagen reicht nicht. Simple Besteuerung ist auch nicht die Antwort. Wir brauchen eine kluge Lösung durch eine marktwirtschaftliche CO2-Bepreisung. Dazu müssen wir eine sachliche Diskussion in der CDU und in der Bundesregierung führen, damit wir zu nachhaltigen Lösungen kommen.“

Aus dem Kreisverband Unna wurde in Düsseldorf Ina Scharrenbach, Landesministerin aus Kamen, mit dem drittbesten Ergebnis von weit über einhundert Bewerbern als Delegierte zum Bundesparteitag und zum Bundesausschuss gewählt. Heinrich Böckelühr aus Schwerte wurde mit einem ebenfalls sehr guten Ergebnis Ersatzdelegierter für die beiden Gremien.


> 09.04.2019: „Die EU ist gerade für NRW von unschätzbarem Wert“

09.04.2019:

„Die EU ist gerade für NRW von unschätzbarem Wert“

Wolfgang Barrenbrügge nahm an Europakonferenz in Iserlohn teil

Die Europakonferenz der CDU NRW traf sich am 30. März dieses Jahres im benachbarten Märkischen Kreis. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak und Dr. Peter Liese MdEP (CDU) tauschten sich mit den Teilnehmern, darunter auch Wolfgang Barrenbrügge aus Unna, Europabeauftragter im heimischen CDU-Kreisverband, intensiv aus.

Dr. Peter Liese, Vorsitzender der Konferenz, machte deutlich, dass es vor allem um zwei Oberthemen geht: „Erstens, wir müssen die Anti-Europäer in die Schranken weisen und deutlich machen, dass wir die Europäische Union brauchen. Gerade für unser Bundesland, mit den vielen exportorientierten Unternehmen, sind offene Grenzen und gemeinsame Standards im Binnenmarkt unverzichtbar. Durch europäische Fördermittel profitieren wir an vielen Stellen überproportional von der Forschungsförderung.“

Es gehe aber auch darum, die Unterschiede zwischen den pro-europäischen Parteien deutlich zu machen. „Wir streiten auch mit SPD und Grünen. Im Gegensatz zu diesen wollen wir ein Europa, in dem sich Schuldenmachen nicht lohnt. Und wir wollen die Bürokratie abbauen.“ Liese nannte als Beispiel die aktuelle Auseinandersetzung um das Thema Chrom. Hier sind dutzende Firmen in Nordrhein-Westfalen betroffen. Dazu Liese: „Die Grünen wollen aus ideologischen Gründen ein totales Verbot. Wir wollen hohe Sicherheitsstandards, denn es nützt nichts, wenn die Produkte in Zukunft aus dem Ausland kommen.“

Paul Ziemiak stellte den Teilnehmern das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU vor. Unter der Überschrift „Unser Europa macht stark“ soll es verstärkte Anstrengungen, beispielsweise bei der Außen- und Sicherheitspolitik und bei der Verbrechensbekämpfung, geben. Dazu müsse man von der Einstimmigkeit auf die Mehrheitsentscheidung übergehen.

Ziemiak betonte, dass die Christdemokraten in NRW nicht nur um ein gutes Ergebnis kämpfen, sondern auch für eine hohe Wahlbeteiligung. „Unser Ziel ist, dass in Nordrhein-Westfalen jeder CDU-Bezirksverband weiterhin im Europäischen Parlament vertreten ist, damit die Bürger einen direkten Ansprechpartner vor Ort haben.“

Foto: CDU Iserlohn


> 31.03.2019: Schüler Union Kreis Unna wählt neuen Vorstand

31.03.2019:

Schüler Union Kreis Unna wählt neuen Vorstand

Am 31.03.2019 traf sich die Schüler Union des Kreises Unna in Werne, um einen neuen Vorstand zu wählen. Die Schüler Union ist die größte politische Schülerorganisation Deutschlands und setzt sich seit 1972 außerhalb der gesetzlichen Schülervertretungen für die Probleme, Belange und Interessen der Schüler ein. Die Schüler Union versteht sich selbst als „Lobbyorganisation“ für Schüler.

Einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden wurde Tim Stohlmann (15) aus Werne gewählt. Seine Stellvertreter sind Pia Buckemüller aus Holzwickede und Lukas Berendes aus Werne. Beisitzer im Vorstand sind Nele Buckemüller, Marvin Morawski und Jan Schmale.



Ein Grußwort wurde von Tobias Hindemitt, dem Kreisvorsitzenden der Jungen Union Unna gehalten sowie von Monica Czyz, der Landesvorsitzenden der Schüler Union NRW.

Inhaltlich wurden in der Kreissitzung bereits verschiedene Themen angeschnitten, welche in den folgenden Monaten ausführlich diskutiert werden. Besonders möchte sich die Schüler Union im Kreis Unna für die bessere Schulung von Schülern und Lehrern bezüglich digitaler Medien und gegen Politikverdrossenheit und Populismus einsetzen. Darüber hinaus spielt besonders das Thema „Europa“ eine große Rolle für die Schüler.
Die zukünftigen Aktivitäten können über die Facebook oder Instagram Seite der Schüler Union Kreis Unna verfolgt werden. Neumitglieder sind ab 12 Jahren natürlich herzlich willkommen.



> 01.04.2019: Kreis Unna erhält über 12,4 Mio. Euro für Wohnraumförderung

01.04.2019:

Kreis Unna erhält über 12,4 Mio. Euro für Wohnraumförderung

1,278 Milliarden Euro für die öffentliche Wohnraumförderung in 2019: So viel Geld stand in Nordrhein-Westfalen in einem einzelnen Jahr noch nie für die Schaffung und Erhaltung von preisgebundenem Wohnraum zur Verfügung. Den kommunalen Bewilligungsbehörden wurden jetzt die deutlich gesteigerten Ausgangsbudgets zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum bereitgestellt.

Die schwarz-gelbe Koalition gibt damit ein klares Bekenntnis für den öffentlichen Wohnungsbau ab: Neubau von Mietwohnraum, Modernisierung von Altbauten, Schaffen von studentischem Wohnraum, Investitionen in Barrierefreiheit und energetische Gebäudesanierung und Eigentumsförderung.
Der Kreis Unna verfügt in diesem Jahr über ein Globalbudget für die öffentliche Wohnraumförderung in Höhe von über 12,4 Mio. Euro. Es unterteilt sich in 8,9 Mio. Euro für Mietwohnungsbau, 1,4 Mio. Euro für Eigentums- und gut 2,1 Mio. Euro für Modernisierungsförderung.

Dazu erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke: „Die Förderkonditionen wurden jetzt noch einmal verbessert. Das heißt, am Geld wird kein gutes Projekt scheitern.“ Der große Erfolg der 2018 neu aufgestellten Eigentumsförderung, mit der das Fördervolumen verdoppelt wurde, wird bei den Ausgangsbudgets für 2019 konsequent fortgesetzt. „Wohnen ist ein zentraler Baustein für die Lebensqualität jedes einzelnen Menschen. Und noch viel mehr: Wohnen ist gebaute Heimat“, so Pufke abschließend.



> 01.04.2019: NRW sorgt für eine bessere Nahmobilität im Kreis Unna

01.04.2019:

NRW sorgt für eine bessere Nahmobilität im Kreis Unna

Landesregierung fördert den Ausbau von Rad- und Fußwegen

Das NRW-Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2019“ veröffentlicht. Mit dieser Förderung werden Kreise, Städte und Gemeinden vom Land darin unterstützt, das Radfahren und zu-Fuß-Gehen attraktiver zu machen. Neben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrradabstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität gefördert werden.



Marco Morten Pufke, Kreisvorsitzender der CDU, freut sich über die Finanzspritze für den Kreis Unna. „Nahmobilität – also die Bewegung an der frischen Luft auf dem Fahrrad oder zu Fuß – ist nicht nur gut für die Gesundheit. Sie liefert außerdem einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Gerade in diesen Tagen suchen ja viele Menschen nach Alternativen zu motorisierten Fortbewegungsmitteln.“

Die NRW-Koalition aus CDU und FDP will für ein attraktives Verkehrswegenetz sorgen, aus dem die Menschen ihren persönlichen Mobilitätsmix wählen können. In den Kreis Unna fließen im Rahmen dieses Programms über eine Million Euro. Bönen, Kamen, Lünen, Schwerte, Unna und der Kreis selbst werden bei dem Bemühen um mehr Lebensqualität vom Land NRW unterstützt. Rund 980.000 Euro werden in konkrete Projekte gesteckt, der Rest wird für eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt.



> 23.03.2019: Soziale Medien in der politischen Kommunikation

23.03.2019:

Soziale Medien in der politischen Kommunikation



Der Einsatz sozialer Medien wie Facebook, Instagram, Twitter und Co. nimmt auch in der politischen Kommunikation einen immer höheren Stellenwert ein. Zur Information und zum gegenseitigen Austausch über die unterschiedlichen Angebote und deren sinnvolle Einsatzmöglichkeiten kamen daher im Schafstall des Emscherquellhofs Kommunalpolitiker und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Unna zusammen. Die Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands im Kreis Unna hatte unter erfolgreicher Leitung der Kommunikationstrainerin Ute Hein zum Seminar eingeladen, um Technik, Recht und Strategie auf diesem weiten Themengebiet zu erläutern und zu vertiefen.



> 21.02.2019: Wahl- und Chancengleichheit sind auch ohne Stichwahl gegeben

21.02.2019:

Wahl- und Chancengleichheit sind auch ohne Stichwahl gegeben

Wähler zeigen sich beim zweiten Wahlgang gewöhnlich wenig motiviert

Vor dem Hintergrund der am kommenden Dienstag vom Kreistag zu beratenden Resolution von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegen die Abschaffung der Stichwahl bei den Bürgermeister- und Landratswahlen meldet sich Marco Morten Pufke, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes, zu Wort.

Erfahrungsgemäß sei die Beteiligung am zweiten Wahlgang erheblich geringer als am ersten. 2015 sei es in etwa 50 NRW-Kommunen zu Stichwahlen gekommen. Im Landesschnitt lag die Wahlbeteiligung bei nur 34,5 Prozent.

Dazu Pufke: „Es ist nicht ungewöhnlich, dass der Favorit aus dem ersten Wahlgang in der Stichwahl Stimmen einbüßt, weil die Wahlbeteiligung deutlich zurückgeht. Da kann man nun wirklich nicht davon sprechen, dass der zweite Wahldurchgang zu einer stärkeren Legitimation des Gewählten führt.“

Zudem sei die Rechtsfrage schon 2009 abschließend geklärt worden: Der Verfassungsgerichtshof NRW hat vor zehn Jahren festgestellt, dass auch ohne Stichwahl die Grundsätze der Wahlgleichheit, der Chancengleichheit und der unmittelbaren Wahl gewahrt bleiben. „Mir ist absolut unverständlich, dass sich die Grünen im Kreistag dieser Tatsache verweigern. Ich gehe davon aus, dass die anderen Fraktionen und Gruppen im Kreistag, insbesondere die SPD-Fraktion, dieses taktische Spielchen nicht mitmachen“, so der CDU-Kreisvorsitzende.


> 20.02.2019: „Diese Wahl muss ein Referendum für Europa werden!“

20.02.2019:

„Diese Wahl muss ein Referendum für Europa werden!“

Josef Hovenjürgen MdL besucht Klausur des CDU-Kreisvorstandes

Europa- und Kommunalwahl, Grundsatzprogramm, Mitgliederentwicklung und etliche weitere Themen standen am Freitag und Samstag auf dem Programm des CDU-Kreisvorstands. Die 30-köpfige Gruppe hatte sich in Klausur begeben, um in Ruhe über anstehende Aufgaben und Herausforderungen zu sprechen.

Mit einem Rundumschlag des Generalsekretärs der CDU NRW, Josef Hovenjürgen MdL, startete der Freitagabend. Hovenjürgen betonte nachdrücklich die Bedeutung der Europawahl im Mai: „Wenn Leute nicht zur Wahl gehen, dann wachen sie womöglich am Tag danach unter veränderten Bedingungen auf – siehe Großbritannien.“ Der Brexit sei nur durch das Daheimbleiben vieler Wähler möglich geworden. Bis einschließlich 26. Mai müsse auch die CDU alles daransetzen, die Menschen an die Urne zu bringen, denn: „Die demokratischen und zukunftsgerichteten Kräfte innerhalb der EU brauchen dringend Unterstützung.“



Hovenjürgen sprach außerdem die schwierige Frage der Straßenbaubeiträge an. Hier werde an einem klaren Regelwerk gearbeitet, welches auf die Belange sowohl der Bürger als auch der Kommunen Rücksicht nehme. Der SPD warf der Generalsekretär vor: „In den Jahren der Regierungsverantwortung hat man sich bei dieser Sache um nichts gekümmert. Jetzt soll die NRW-Koalition aus CDU und FDP das Problem möglichst vorgestern lösen.“

Für die Kommunalwahl im September 2020 zurrte der CDU-Kreisvorstand am Wochenende einen vorläufigen Fahrplan fest. Die Christdemokraten stellen sich darauf ein, dass die Stichwahl bei den Bürgermeister- und Landratswahlen wegfallen wird. Bereits 2009 hat der Verfassungsgerichtshof NRW die Rechtmäßigkeit dieses Vorgehens bestätigt. Die Erfahrung zeige außerdem, merkte Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke an, dass die Beteiligung an den Stichwahlen regelmäßig erheblich geringer sei als beim ersten Wahlgang.

Pascal Schoppol, Kreismitgliederbeauftragter, präsentierte am Samstagmorgen Daten zur Mitgliederentwicklung und berichtete aus entsprechenden Landes- und Bundeskonferenzen. Alle Christdemokraten sind bei der Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms gefordert. Aus der Zuhör-Tour der damaligen Generalsekretärin und heutigen Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer sind 144 Leitfragen hervorgegangen, deren Beantwortung in das Papier einfließen wird. Der CDU-Kreisvorstand hat Arbeitsgruppen gebildet und wird sich als Gremium aktiv in diesen Prozess einbringen.

Foto: Martin Gerling, CDU.



> 04.02.2019: „Es geht um eine Politik der Verantwortung, nicht der Gesinnung!“

04.02.2019:

„Es geht um eine Politik der Verantwortung, nicht der Gesinnung!“

NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper MdL zu Gast bei MIT und CDU

In Nordrhein-Westfalen geht es voran. „Das ist nicht zuletzt ein Verdienst der unionsgeführten Landesregierung“, betonte Marco Morten Pufke, CDU-Kreisvorsitzender, in seinen einleitenden Worten am Sonntagabend, 03.02.19, im Kamener Autohaus Muermann. Besonders freue ihn, dass die Veränderungen zum Besseren bei der Bevölkerung ankommen und wahrgenommen würden.



Die Kreisverbände der CDU und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) hatten NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper MdL in den Kreis Unna eingeladen, um darüber zu sprechen, was sich seit dem Regierungswechsel im Juni 2017 getan hat und darüber, was sich noch tun muss.

Mit diesem Themenkomplex erreichten die beiden Veranstalter annähernd 160 Interessierte, die nicht nur dem kurzweiligen Impulsvortrag des Ministers aufmerksam lauschten. Auch in der anschließenden, vom MIT-Kreisvorsitzenden Frank Murmann moderierten Diskussionsrunde waren die Gäste mit Engagement dabei.

Lienenkämper erläuterte den ausgewogenen Dreiklang, den er angesichts der nach wie vor guten Konjunktur mit seiner Finanzpolitik verfolgt: „Wir machen es wie der Mittelstand. Wir wirtschaften sorgfältig, mit Augenmaß und auf die Zukunft gerichtet. Für unsere Verpflichtungen, z. B. aus der Abwicklung der WestLB, stellen wir die nötigen Mittel bereit. Außerdem bilden wir Rücklagen für schlechtere Zeiten. Und wir investieren: In Bildung, Infrastruktur, Sicherheit, Digitalisierung und in die Kommunen.“

Sichtbar sei das unter anderem an der besseren Ausstattung der Polizei, die diese auch brauche, um zum Beispiel die Clankriminalität erfolgreich zu bekämpfen. 16.000 zusätzliche Plätze im offenen Ganztag, eine auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten, die Einführung eines zweiten beitragsfreien Kindergartenjahrs und die Schaffung von 9.000 neuen Lehrerstellen gehörten ebenso zum Programm der NRW-Koalition aus CDU und FDP wie die Aufstockung der Freibeträge für Übungsleiter in Vereinen.

Zur Baustellenproblematik bat der Minister um Verständnis: „Wer baut, ausbaut oder saniert, der verursacht Baustellen. Das ist nun mal so.“

„Die Unternehmer wollen übrigens am liebsten in Ruhe gelassen werden“, verkündete Lienenkämper dem Publikum. „Denen helfen wir am besten, indem wir weiter überflüssige Vorschriften abschaffen und dafür sorgen, dass Genehmigungsverfahren flotter laufen.“

Trotz aller Investitionen sei aber eines klar: „Wir werden bis zum Ende der Legislaturperiode keine neuen Schulden machen, sondern alte Schulden abbauen. So gelingt es uns, Handlungsspielräume für die kommenden Jahre zu erreichen.“



> 04.02.2019: Kreis Unna vom Ausstieg aus der Kohleverstromung betroffen

04.02.2019:

Kreis Unna vom Ausstieg aus der Kohleverstromung betroffen

„Wenn der komplette Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 tatsächlich beschlossen werden sollte, müssen wir frühzeitig über die Folgenutzung der Kraftwerksstandorte diskutieren“, fordert Marco Morten Pufke, Vertreter im Ruhrparlament aus Bergkamen. Der Kreis Unna ist an insgesamt vier Kraftwerkstandorten (Bergkamen-Heil, Werne-Stockum und 2x Lünen) vom Ausstiegsszenario betroffen. Im gesamten Verbandsgebiet des Regionalverbandes Ruhr (RVR) gibt es aktuell 12 Kraftwerksstandorte für Braun- und Steinkohlekraftwerke.

„Das Thema gehört auf die Agenda der in diesem Jahr anlaufenden Ruhrkonferenz nach ganz oben“, befindet Pufke. Dabei sollte eine gewerbliche Folgenutzung der Standorte im Mittelpunkt der Diskussion stehen, um den Strukturwandel in der Region erfolgreich gestalten zu können.

„Der Kohleausstieg bedeutet einen massiven gesellschaftlichen Einschnitt“, konstatiert Pufke. Zur Prägung der Metropole Ruhr durch Braun- und Steinkohle, egal ob Abbau oder Verstromung, sei in jüngster Vergangenheit mehr als genug gesagt und geschrieben worden. ''Für die CDU im Kreis Unna und der gesamten Metropole Ruhr ist der Blick in die Zukunft wichtig“, blickt Pufke nach vorn. „Neben der Identität einer ganzen Region hängen viele Arbeitsplätze und damit persönliche Schicksale an dieser Entscheidung“, erklärt er abschließend. Politik müsse im Sinne der Betroffenen und der Zukunft der gesamten Region bereits jetzt die Weichen richtig stellen.

Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ stellt den kompletten Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 in Aussicht. Die Bundesregierung hat diese Kommission einberufen, um einen möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens zum energie- und klimapolitisch begründeten Strukturwandel in Deutschland herzustellen.


> 04.02.2019: Dr. Peter Liese ist NRW-Spitzenkandidat für die EU-Wahl

04.02.2019:

Dr. Peter Liese ist NRW-Spitzenkandidat für die EU-Wahl

CDU NRW beschließt Landesliste zur Europawahl



Die Landesliste der CDU NRW zur Europawahl im Mai steht fest: Wir gratulieren unserem Spitzenkandidaten Dr. Peter Liese, MdEPDennis Radtke, unser Bewerber der CDU Ruhr, freut sich über einen wirklich aussichtsreichen Platz 5.

Die komplette Landesliste ist hier abrufbar:

https://www.cdu-nrw.de/die-cdu-nordrhein-westfalen-beschliesst-landesliste-zur-europawahl-2019



> 10.01.2019: Senioren Union mit erstem Grundsatzprogramm

10.01.2019:

Senioren Union mit erstem Grundsatzprogramm



Zwei Jahre Arbeit aller Vereinigungsebenen - von der Stadt- über die Kreis- und Landesebene hin zu den Mitgliedern und den Vertreterinnen und Vertretern der Länder im Bundesvorstand. Alle haben wertvolle Beiträge und Impulse beigesteuert, so dass die Delegierten der Bundesdelegiertenversammlung 2018 im Jubiläumsjahr des 30-jährigen Bestehens die ersten Grundsätze der Senioren-Union verabschieden konnten.

Nachzulesen unter: www.senioren-union.de

(Foto: CDU,Tobias Koch)



> 07.01.2019: „Europa war auch immer eine christdemokratische Idee!“

07.01.2019:

„Europa war auch immer eine christdemokratische Idee!“

Dennis Radtke MdEP ist Spitzenkandidat der Ruhr-CDU

Die Europawahl rückt allmählich näher. Auf dem 53. Parteitag der CDU Ruhr in Gelsenkirchen wurde am Samstag, 05. Januar, der Europaabgeordnete Dennis Radtke (Bochum) einstimmig zum Spitzenkandidaten der CDU Ruhr nominiert.



Marco Morten Pufke, Vorsitzender der CDU Kreis Unna, freut sich über diese Entscheidung und darüber, dass seine zwölf Delegierten trotz der Weihnachtsferien vollzählig vor Ort waren. Er weist auf die Bedeutung der am 26. Mai stattfindenden Wahl hin: „Wir stehen vor einer Richtungswahl. Eine Vielzahl nationaler Gesetze basiert auf Regelungen der EU. Der europäische Binnenmarkt ist ein maßgeblicher Faktor für unsere inländische Wirtschaftslage. Ich kenne Dennis Radtke als überzeugten Europäer, der sich im Europaparlament mit großer Energie für die Interessen des Ruhrgebiets und damit für die Interessen des Kreises Unna einsetzen wird.“



> 13.12.2018: Gelbe Bänder der Verbundenheit an Verteidigungsministerin überreicht

13.12.2018:

Gelbe Bänder der Verbundenheit an Verteidigungsministerin überreicht

Bänder sind Symbol für Solidarität mit den Soldatinnen und Soldaten

Beim Bundesparteitag der CDU in Hamburg hat Jens-Peter Nettekoven die „Gelben Bänder der Verbundenheit“ an die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen überreicht.



Der Landtagsabgeordnete für Remscheid und Radevormwald hatte in seiner Funktion als Vorsitzender des Netzwerks für Soldaten der CDU NRW alle Kreisverbände der CDU in Nordrhein-Westfalen kontaktiert, um Unterschriften und Wünsche auf den Bändern zu sammeln. 34 Bänder wurden insgesamt am vergangenen Wochenende übergeben.

„Ob in der Heimat oder im Einsatz: Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten jeden Tag einen unentbehrlichen Beitrag für unsere Gesellschaft und stehen mit der Erfüllung ihrer Aufgabe für uns ein. Sie und ihre Familien stehen im Rahmen der Absolvierung der Auslandseinsätze vor immensen Herausforderungen. Diese oftmals prekäre Situation sollte immer von der Bevölkerung beachtet und wertgeschätzt werden“, so Nettekoven. „Die herzliche Art und der Dank der Ministerin haben mich sehr bewegt. Ich freue mich daher zu verkünden, dass unsere Ministerin die Bänder an unsere Streitkräfte aushändigen wird.“ Die Verteidigungsministerin wird selber bei ihrer Reise zu zwei Stützpunkten im Ausland zwei Bänder an das deutsche Militär überreichen. 
(Text und Foto: Büro Jens-Peter Nettkoven MdL)



> 09.12.2018: Ina Scharrenbach in den CDU-Bundesvorstand gewählt

09.12.2018:

Ina Scharrenbach in den CDU-Bundesvorstand gewählt

Die Kamenerin Ina Scharrenbach wurde am Samstag auf dem Bundesparteitag der CDU in Hamburg von den rund 1.000 Delegierten in den Bundesvorstand gewählt. Sie wird in dem Gremium künftig als Beisitzerin fungieren. 

Scharrenbach ist NRW-Landesministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. In der CDU übt sie das Amt der stellvertretenden Landesvorsitzenden aus und ist außerdem Vorsitzende der Frauen Union NRW.

Marco Morten Pufke, CDU-Kreisvorsitzender, freut sich: „Es ist schon etwas ganz Besonderes, dass jemand aus unserem Kreisverband in den Bundesvorstand gewählt wird. Für uns vor Ort bedeutet das einen kurzen Draht nach Berlin. Wir gratulieren herzlich und wünschen Ina Scharrenbach viel Glück und Erfolg.“


> 09.12.2018: Die Qual der Vorsitzendenwahl sorgte bis zuletzt für Spannung

09.12.2018:

Die Qual der Vorsitzendenwahl sorgte bis zuletzt für Spannung

 Delegierte aus dem Kreis Unna entschieden in Hamburg mit

Die CDU hat eine neue Bundesvorsitzende: Die Saarländerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat am Freitagnachmittag das Rennen beim Bundesparteitag gemacht. Abgestimmt haben in Hamburg auch fünf Delegierte der heimischen CDU.



„Es war buchstäblich bis zur letzten Minute spannend“, berichtet Marco Morten Pufke. Der CDU-Kreisvorsitzende aus Bergkamen hatte gemeinsam mit Annika Dresen (Werne), Landesministerin Ina Scharrenbach (Kamen), Heinrich Böckelühr (Schwerte) und Hubert Hüppe (Werne) die Qual der Wahl.

„Frau Kramp-Karrenbauer ist ganz sicher eine gute Vorsitzende“, kommentiert Pufke das Ergebnis nach einer notwendig gewordenen Stichwahl. Ihre Rede vor den rund 1.000 Delegierten sei sehr überzeugend gewesen. Mit Friedrich Merz und Jens Spahn habe sie starke und qualifizierte Konkurrenten gehabt.  

Schon die Tatsache, dass die Delegierten zwischen drei Kandidaten entscheiden konnten, habe diesen Parteitag selbst für „alte Hasen“ zu einem ganz besonderen gemacht. Pufke: „Es war einfach toll, wie sehr dieser innerparteiliche Prozess nicht nur unsere Mitglieder mitgerissen hat. Das breite Interesse war schon bei den acht im Vorfeld bundesweit durchgeführten Regionalkonferenzen zu spüren. Die Vorsitzendenwahl bei der CDU war in den letzten Wochen überall ein großes Thema.“ 

Alleine in Düsseldorf hatten über 4.000 Besucher, darunter viele aus dem Kreis Unna, die Möglichkeit wahrgenommen, den drei aussichtsreichsten Bewerbern auf den Zahn zu fühlen. 

Pufke hofft nun, dass die neue Vorsitzende es schafft, einerseits einen klaren Kurs vorzugeben und andererseits die unterschiedlichen Strömungen innerhalb der CDU zusammenzuführen. „Keine leichte Aufgabe, aber so ist das eben in einer Volkspartei“, meint der Kreisvorsitzende. Und daher wünscht die CDU im Kreis Unna der neuen Chefin viel Kraft, Ausdauer, Glück und Erfolg in ihrem neuen Amt.



> 26.11.2018: Prof. Dr. Otto Wulff bleibt an der Spitze der Senioren Union

26.11.2018:

Prof. Dr. Otto Wulff bleibt an der Spitze der Senioren Union

Mit überwältigender Mehrheit von 93,4 % ist Professor Wulff auf der 17. Bundesdelegiertenversammlung in Magdeburg erneut für zwei Jahre als Bundesvorsitzender der Senioren Union gewählt worden. Er hat in einem beeindruckenden Rechenschaftsbericht die aktuelle Politikszene in Deutschland und Europa beleuchtet. Sein Vortrag wurde von großem und anhaltendem Beifall begleitet.

Während der Bundesdelegiertenversammlung hatten die aussichtsreichsten drei Kandidaten für den Bundesvorsitz der CDU Gelegenheit, sich den Delegierten vorzustellen. Bundesminister Jens Spahn, Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz waren Gäste bei der Senioren Union und überzeugten mit ihren Ausführungen die Anwesenden. Man war sich einig: Alle drei Kandidaten sind geeignet für den CDU-Bundesvorsitz.


> 20.11.2018: KPV Kreis Unna: Traumergebnis für Wilhelm Jasperneite

20.11.2018:

KPV Kreis Unna: Traumergebnis für Wilhelm Jasperneite

Kommunalpolitische Vereinigung wählte neuen Kreisvorstand

In der Mitgliederversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung im Kreis Unna (KPV) wurde in Bönen der amtierende Vorsitzende Wilhelm Jasperneite (Werne) mit hundertprozentiger Zustimmung für weitere zwei Jahre gewählt. Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurden die beiden Stellvertreter Ralf Eisenhardt (Kamen) und Frank Lausmann (Holzwickede).

Als Beisitzer fungieren Rainer Engel (Unna), Jochen Gefromm (Lünen), Thomas Heinzel (Bergkamen), Wilhelm Kemna (Kamen), Gabriele Meyer (Unna), Marianne Pohle (Schwerte), Markus Rusche (Werne), Jessika Tepe (Unna) und Wolfgang Völxen (Selm).

Die KPV der CDU und CSU Deutschlands richtet sich an die kommunalen Mandatsträger und Hauptverwaltungsbeamten der beiden Parteien. Ihre Schulungen stehen aber regelmäßig allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen.



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