Aktuelles
CDU Kreisverband Unna
Anzahl der angezeigten Artikel: 230

  

Seite   1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  

> Kreis Junge Union und Senioren Union diskutieren gemeinsam über die Zukunftsfragen


Kreis Junge Union und Senioren Union diskutieren gemeinsam über die Zukunftsfragen

Ein Zusammentreffen der Generation gab es am Samstag in der Rausinger Halle. Die Junge Union und die Senioren-Union der CDU luden dort politisch Interessierte zu einer moderierten Podiumsdiskussion.Als prominente Vertreter aus Unionskreisen zu Gast waren der Präsident der Europäischen Senioren Union (ESU), Dr. Bernhard Worms, und der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Carsten Linnemann. Durch die Veranstaltung führte der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pfufke.

Unter dem Motto „Zwei Generationen – eine Meinung?!“ wurden Themen diskutiert, die „alle, unabhängig vom Alter, beschäftigen“. Der Zuspruch war groß. Um die 80 Leute waren vor Ort, um sich an der Diskussion zu beteiligen. Unter ihnen auch der stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU, Hubert Hüppe, sowie die stellvertretende Vorsitzende Ina Schnarrenberg. Der Anteil jüngerer Besucher war jedoch vergleichsweise gering. Lediglich eine kleine Gruppe jüngerer Leute ließ sich in der hinteren Besucherreihen ausmachen.

Bei der Diskussion standen zunächst die Themenbereiche Beruf und Familie im Vordergrund. Vor allem der immer spürbarer werdenden, demografischen Wandels in Hinblick auf die Rente. „Wir müssen bei der Rente die steigende Lebenserwartung der Menschen berücksichtigen,“ meinte Worms. „Wenn die Lebenserwartung in naher Zukunft hundert Jahre beträgt, gibt es keinen Grund, an einem Rentenalter um die 65 festzuhalten. Davon müssen wir weg. Und der Arbeitende muss mehr bekommen als jemand, der nicht gearbeitet hat. Aus welchen Gründen auch immer.“ Der Applaus der Gäste gab ihm Recht. „Allerdings muss auch klar sein, dass die beitragsfinanzierte Rente allein nicht mehr ausreichend, die Altersversorgung zu sichern. Wir müssen den Menschen daher wieder mehr Eigenverantwortung einräumen.“ Linnemann ging noch einen Schritt weiter. „Außerdem muss die Erziehungszeit von Kindern Einfluss auf die Rentenhöhe nehmen. ,Mutter‘ ist zwar kein Beruf, aber durchaus Arbeit. Das muss sich auch in der Rente widerspiegeln.“ Gerade bezüglich solcher Themen rief Worms (82) die CDU zu mehr Selbstbewusstsein auf. „Es ärgert mich, dass wir nicht den Mut haben, diese Themen zum Gegenstand von CDU-Großveranstaltungen zu machen“, meinte er. „Gerade was Familie angeht. Warum haben wir nicht den Mut, sie im größeren Rahmen zu diskutieren?“

(Berichterstattung der Westfälischen Rundschau - Lokalteil Holzwickede vom 14.10.2012; geschrieben von Sascha Brandt)


> Sinkende Landesmittel fressen steigenden Bundeszuschuss


Sinkende Landesmittel fressen steigenden Bundeszuschuss

"Wie gewonnen,Wilhelm Jasperneite so zerronnen", ärgert sich Wilhelm Jasperneite, Chef der CDU-Kreistagsfraktion. Nur kurzfristig habe man sich im Kreis Unna über demnächst rund 20 Mio. Euro mehr vom Bund im Rahmen des Fiskalpaktes freuen können. "Ein paar Tage später wurde uns mitgeteilt, dass wir im nächsten Jahr vom Land 22 Mio. EUR weniger erhalten werden als 2012", erläutert Jasperneite den Grund für seinen Zorn.Laut NRW-Innenminister Jäger wird NRW aufgrund des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2013 durchschnittlich 3,5 % mehr Geld an seine Kommunen auszahlen.

"Das ist sicher richtig", meint Wolfgang Barrenbrügge, finanzpolitischer Sprecher der Christdemokraten, "jedoch wird die Benachteiligung des ländlichen Raumes gegenüber den Ballungsgebieten noch verschärft."Im Kreis Unna erhalten 2013 nur Bönen und Werne mehr als in diesem Jahr. Alle acht anderen Städten und Gemeinden müssen mit zum Teil deutlich geringeren Mitteln als im Vorjahr auskommen.Barrenbrügge abschließend: "Aus unserer Sicht ist es nicht nachvollziehbar, dass die Landesregierung von den Kommunen ganz selbstverständlich erhebliche Sparanstrengungen voraussetzt, während der Finanzminister selbst ein "Effizienzteam" einsetzen muss, weil seine eigenen, schwachen Versuche, die Ausgaben einzudampfen, bisher ins Leere gelaufen sind."Die CDU-Kreistagsfraktion erwarte, dass Rot-Grün die vor der Landtagswahl abgegebenen Versprechen an die Städte und Gemeinden umgehend erfülle, anstatt die Selbstverwaltung vor Ort finanziell ausbluten zu lassen.


> Sylvia Jörrißen ist die Kandidatin der CDU im Wahlkreis 145 zur Bundestagswahl 2013


Sylvia Jörrißen ist die Kandidatin der CDU im Wahlkreis 145 zur Bundestagswahl 2013

Sylvia Jörrißen ist die Kandidatin der CDU für den Wahlkreis 145 Hamm – Unna II (Kreisfreie Stadt Hamm sowie die Städte Lünen, Werne und Selm) zur 18. Bundestagswahl im Jahre 2013. Die Wahlkreisvertreterversammlung der CDU wählte die 44 jährige Bezirksvorsteherin für den Stadtbezirk Hamm-Heessen gestern Abend im Kurhaus Bad Hamm mit einem sehr guten Ergebnis. Von 149 abgegebenen gültigen Stimmen erhielt Jörrißen 137. Das sind 92 Prozent (ein Vertreter hatte sich enthalten, nur 12 stimmten mit Nein). Mit Sylvia Jörrißen bewirbt sich erstmals eine Frau für die CDU in diesem Wahlkreis zur Wahl zum Deutschen Bundestag.


> CDU-Kreisvorsitzender bezweifelt den Sinn einer großen Sparkasse Hubert Hüppe MdB: „Größe allein ist keine Garantie für Erfolg“


CDU-Kreisvorsitzender bezweifelt den Sinn einer großen Sparkasse Hubert Hüppe MdB: „Größe allein ist keine Garantie für Erfolg“

Über den erneuten Vorstoß der SPD im Kreis Unna hinsichtlich eines Zusammenschlusses der Sparkassen im Kreis Unna zeigt sich der CDU-Kreisvorsitzende, Hubert Hüppe, äußerst erstaunt. „Der Landrat ist doch mit dieser Anregung schon vor einem halben Jahr bei den heimischen Sparkassenvorständen abgeblitzt“, erinnert sich Hüppe. Schon damals sei darauf hingewiesen worden, dass die unterschiedliche Wirtschaftsstruktur des Kreisgebietes, das sich vom südlichen Münsterland über das östliche Ruhrgebiet bis zum Nordrand des Sauerlandes erstreckt, mit einer einzigen, großen Sparkasse vielleicht gar nicht so gut bedient sei.

„Mir erschließt sich nicht, wieso die SPD auf Biegen und Brechen unbedingt einen kreisweiten Sparkassenverbund errichten will“, so Hüppe. „Ich bin im Gegenteil der Meinung, dass kleinere Sparkasseneinheiten vor Ort am ehesten auf die Erfordernisse der vielfältigen lokalen Gegebenheiten in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden reagieren können.“ Darüber hinaus hätten kleinere, aber solide wirtschaftende Institute allemal ihre Existenzberechtigung. Dass Größe kein Garant für Erfolg sei, zeige das Beispiel WestLB, die von der SPD immer gepäppelt worden sei, den NRW-Steuerzahler aber trotzdem - oder womöglich genau deswegen - heute Milliarden koste.

Die Christdemokraten fragten sich, wie denn die SPD-Verbände in den einzelnen Städten und Gemeinden und der SPD-Unterbezirksvorsitzender Oliver Kaczmarek zum Vorschlag ihrer Kreistagsfraktionsvorsitzenden Brigitte Cziehso stünden. Hüppe weiter: „Immerhin ist die SPD ja in den jeweiligen Verwaltungsräten der einzelnen Sparkassen vertreten. Da wäre es jetzt an der Zeit für die Akteure, Farbe zu bekennen.“


> Kreis CDU nominiert Hubert Hüppe MdB zum Kandidaten für die Bundestagswahl 2013


Kreis CDU nominiert Hubert Hüppe MdB zum Kandidaten für die Bundestagswahl 2013

„Fast einstimmig“, so Versammlungsleiter Jörg Schindel bei der Verkündungdes Ergebnisses für die Aufstellung des CDU-Bewerbers zur Bundes-tagswahl im Wahlkreis 114 (Unna I). Auf den einzigen Kandidaten und seit kurzem wieder Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Hubert Hüppe, entfielen von den anwesenden 55 Delegiertenstimmen 53, es gab lediglich eine Nein-Stimme und eine Enthaltung.

Für den 55-Jährigen Behindertenbeauftragten der Bundesregierung ist es bereits die vierte Kandidatur im Südkreis Unna. Und er hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. „Bei der letzten Wahl im Jahr 2009 betrug der Abstand zum Mitbewerber lediglich 10,3 Prozent. Bei meinem ersten Antritt im Jahr 1996 noch 30,5 Prozent. Diesmal will ich den Wahlkreis direkt für die CDU gewinnen“, sagte Hubert Hüppe unter großem Beifall seiner Parteifreunde. Der in Werne lebendende Familienvater ist in Berlin kein unbeschriebenes Blatt. Von 1991 bis 2009 saß Hubert Hüppe bereits als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Bei der letzten Bundestagswahl vor drei Jahren reichte jedoch sein Platz 22 auf der Landesreserveliste der CDU nicht wieder für den direkten Einzug ins Parlament an der Spree. Bedingt durch den tragischen Tod des CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Herrmann (49) aus Höxter Mitte August konnte der heimische CDU-Kreisvorsitzende Hubert Hüppe für den Rest der laufenden Legislaturperiode erneut in den Berliner Reichstag einziehen

Das Amt als Behindertenbeauftragter der Bundesregierung übt Hubert Hüppe bislang ehrenamtlich aus und ist aufgrund einer sondergesetzlichen Bestimmung nicht in die Kabinettsdisziplin eingebunden, sondern handelt weisungsfrei. Seine Vorgänger im Amt hatten parallel noch ein Bundestagsmandat inne.

„Es gibt in Berlin viele Generalisten, aber wenige Spezialisten“, meint der frischgekürte Bundestagskandidat. Mit seinem Sachgebiet Behindertenpolitik will er auch weiterhin punkten und so entsprechende Akzente setzen. Möglichst auch in der kommenden Legislaturperiode. Dann aber als direkt gewählter Abgeordneter für die Städte Bergkamen, Kamen, Bönen, Unna, Fröndenberg,



Seite   1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  9  |  10  |  

Scroll to Top