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CDU Kreisverband Unna
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> 03.10.2020: 30 Jahre Deutsche Einheit - ein friedliches Wunder

03.10.2020:

30 Jahre Deutsche Einheit - ein friedliches Wunder


 

30 Jahre Deutsche Einheit – ein echter Grund zum Feiern. Gerne hätten wir dies gemeinsam mit dem CDU Stadtverband und der OMV mit einer öffentlichen Gedenkstunde in der Bürgerhalle des Unnaer Rathauses getan, wie es für uns am 3. Oktober längst guter Brauch geworden ist. 

Leider ist das unter Corona-Bedingungen nicht möglich. Daher nur ein paar Gedanken zum Thema.

Wir blicken heute zurück auf die bewegenden Bilder des Mauerfalls und der Feier zur Wiedervereinigung. Die 40-jährige deutsche Teilung war endlich Geschichte. Eine Entwicklung, an die nicht jeder geglaubt hatte. 

Die Menschen in der damaligen DDR hatten den Mut, für ihre Freiheit auf die Straße zu gehen. Diese friedlichen Proteste hatten Erfolg. Wo einst Überwachung und Unterdrückung herrschten, leben die Menschen heute in Freiheit und Demokratie. Inzwischen ist eine Generation herangewachsen, die weder die Teilung kannte noch jemals vor innereuropäischen Schlagbäumen anhalten musste. 

Die organisatorische Wiedervereinigung zweier deutscher Staaten war damals eine gewaltige Herausforderung. Aber sie hat geklappt. An der inneren Einigung müssen wir hier und da noch arbeiten. Heute stehen wir alle vor neuen, ebenfalls großen Herausforderungen. Und wieder braucht es Mut und Entschlossenheit, um ungewohnte Wege erfolgreich zu beschreiten.

Nehmen wir uns ein Beispiel an den Bürgern der DDR vor gut 30 Jahren. Seien wir mutig und entschlossen. Übernehmen wir Verantwortung. Dann werden wir die vor uns liegende Zukunft gut meistern.


> 28.09.2020: Wirtschaft und Umweltschutz gehen Hand in Hand

28.09.2020:

Wirtschaft und Umweltschutz gehen Hand in Hand



Anja Karliczek MdB besucht SARIA in Selm

Die Entwicklung neuer Technologien als Beitrag zur Energiewende und zur Sicherung von Industriearbeitsplätzen stand am Freitagnachmittag im Fokus eines Arbeitsgespräches bei der Firma SARIA in Selm. Beteiligt waren Anja Karliczek MdB, Bundesministerin für Forschung und Bildung, Ludger Rethmann als Vorstandsvorsitzender von REMONDIS, Franz-Bernhard Thier, Mitglied des Vorstands von SARIA, sowie Marco Morten Pufke, Wilhelm Jasperneite und Michael Zolda (alle CDU).

Franz-Bernhard Thier stellte unter anderem ein Projekt zur Substituierung von Braunkohle bei der CO2-neutralen Verwertung von regenerativen Mehlen aus tierischen Nebenprodukten vor. „Dieses weltweit einzigartige Verfahren ist ein weiterer Schritt in Richtung Energiewende“, zeigte sich Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, sehr beeindruckt.

Durch den beschlossenen Kohleausstieg werden im Kreis Unna absehbar rund 1.100 Arbeitsplätze entfallen. Dazu Pufke: „Entscheidend ist, dass die Mittel in Höhe von 220 Mio. Euro, welche der Kreis Unna vom Bund als Strukturhilfen erhalten wird, in innovative und nachhaltige Projekte investiert werden. Wir brauchen Industriearbeitsplätze und Wertschöpfung - keine Luftschlösser! Denn es muss uns gelingen, für die Menschen im Kreis Unna neue Arbeitsplätze zu schaffen. Wenn dabei gleichzeitig die Umwelt gewinnt, freut mich das umso mehr.“



> 24.09.2020: Anja Karliczek MdB besucht SARIA

24.09.2020:

Anja Karliczek MdB besucht SARIA



Thema: Zukunft der Region

Der Ausstieg aus der Steinkohleverstromung trifft den Kreis Unna hart. 1.100 Arbeitsplätze werden absehbar wegfallen. Den betroffenen Städten droht ein massives Minus bei den Gewerbesteuereinnahmen.

Diesem Szenario kann nur durch nachhaltige, innovative Projekte entgegengewirkt werden. Die CDU Kreis Unna freut sich daher, dass Anja Karliczek MdB, Bundesministerin für Bildung und Forschung, am Freitagnachmittag (25.09.2020) beim Unternehmen SARIA in Selm zu Gast sein wird.

Bei einem Arbeitstreffen mit den Vorstandsvorsitzenden von SARIA und REMONDIS werden sich Anja Karliczek und Marco Morten Pufke, CDU-Kreisvorsitzender und Landratskandidat, über neue und richtungsweisende Entwicklungen und die Zukunft der Region austauschen. Zentrales Thema ist die Frage, wie sich die Innovationen mittelfristig auf den Erhalt bzw. die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie auf die Energiewende im Kreis Unna auswirken können.

 



> 14.09.2020: Herzliche Glückwünsche unseren neuen Kreistagsabgeordneten!

14.09.2020:

Herzliche Glückwünsche unseren neuen Kreistagsabgeordneten!

Der Kreis Unna hat gewählt. Wir gratulieren unseren neuen Kreistagsabgeordneten und wünschen dem 20-köpfigen Team für die Wahlperiode 2020 – 2025 viel Erfolg und immer richtige Entscheidungen.

Unser Landratskandidat Marco Morten Pufke geht in die Verlängerung: Die Stichwahl der beiden Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen findet am Sonntag, 27. September, statt.

Dem nächsten Kreistag gehören an:

  • Bellaire, Antje (Lünen)
  • Brauksiepe, Annika (Werne)
  • Dörner, Peter (Schwerte)
  • Droege-Middel, Annette (Lünen)
  • Feldmann, Wilfried (Schwerte)
  • Gebhard, Claudia (Bönen)
  • Hüppe, Hubert (Werne)
  • Jasperneite, Wilhelm (Werne)
  • Kersting, Jan-Eike (Holzwickede)
  • Krusel, Herbert (Selm)
  • Lauschner, Olaf (Fröndenberg/Ruhr)
  • Melchert, Susanne (Fröndenberg/Ruhr)
  • Meyer, Gerhard (Unna)
  • Niessner, Martin (Kamen)
  • Plath, Martina (Bergkamen)
  • Pufke, Marco Morten (Bergkamen)
  • Schmidt, Ursula (Unna)
  • Schulz-Gahmen, Carl (Lünen)
  • Volkmann, Vera (Unna)
  • Zolda, Michael (Selm)

(Foto: CDU Deutschlands / Blumberry)





> 12.09.2020: Wir haben die Wahl!

12.09.2020:

Wir haben die Wahl!



Kommunalwahlen am Sonntag, 13. September 

Am Sonntagmorgen um 8 Uhr öffnen die Wahllokale in NRW. Auch im Kreis Unna entscheiden die wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger über die Zusammensetzung der neuen Kommunalparlamente, über acht Bürgermeister sowie über die Person des Landrats. Erstmals wird auch das Ruhrparlament gewählt. In freien, gleichen und geheimen Wahlen, was in vielen Ländern leider keine Selbstverständlichkeit ist.

Deshalb: Machen Sie bitte von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Schenken Sie den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU und allen voran unserem Landratskandidaten Marco Morten Pufke Ihr Vertrauen. Es kommt auf jede Stimme an!





> 18.08.2020: Bodo Löttgen MdL: „Sie haben Ihre Hausaufgaben gemacht!“

18.08.2020:

Bodo Löttgen MdL: „Sie haben Ihre Hausaufgaben gemacht!“



Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag informiert sich über Klinikfusion

Die aktuelle, weltweite Pandemie schafft neue Blickwinkel: „Wir erkennen in diesen Monaten überdeutlich, welche Wertigkeit das Gesundheitswesen für eine funktionierende Gesellschaft hat“, äußerte Bodo Löttgen MdL seine Hochachtung. Im Sitzungsraum des Katharinen-Hospitals tauschte sich der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion mit Vertretern der beiden Unnaer Kliniken und heimischen Christdemokraten aus.

Corona bestimmte zwar die äußeren Umstände des Treffens, doch das eigentliche Thema war die anstehende Fusion der beiden Krankenhäuser zum „Christlichen Klinikum Unna“.

„In Nordrhein-Westfalen ist das ein Leuchtturmprojekt. Unser Ziel ist die ganzheitliche Betrachtung des Patienten. Dafür brauchen wir eine träger- und standortübergreifende Konzentration sowie interdisziplinäre Zentren“, erläuterte Christian Larisch als Geschäftsführer des Hospitals. Die Digitalisierung müsse intensiviert werden. Das Arbeitsfeld der Geriatrie soll, dem stetig wachsenden Bedarf entsprechend, ausgeweitet werden.

Insgesamt wird das „Christliche Klinikum Unna“ rund 2.000 Beschäftigte haben und nicht nur im medizinisch-pflegerischen Bereich eine Reihe zukunftssicherer Ausbildungsplätze bereitstellen. Auf dem langen Weg zur Fusion stehen auch umfangreiche bauliche Veränderungen an. So wird zum Beispiel Vorsorge getroffen, dass bei künftigen Pandemien ein ganzer Trakt abgetrennt und separat betrieben werden kann.

Steigende Infektionszahlen machen den Fachleuten im Katharinen-Hospital wie auch im Evangelischen Krankenhaus große Sorgen. Dazu Löttgen: „Corona ist unberechenbar. Das gilt für das Gesundheitswesen ebenso wie für die Landesfinanzen. Wenn wir hoffentlich gut aus dieser Krise herausgekommen sind, dann wird der Gesundheitssektor für die Landesregierung eines der drei wichtigsten Themen werden.“     

Marco Morten Pufke, CDU-Kreisvorsitzender, Bürgermeisterkandidat Dirk Wigant (CDU) und alle weiteren Gäste zeigten sich von dem Fusionsprojekt beeindruckt: „Die beiden Unnaer Krankenhäusern befinden sich in einer spannenden Phase. Wir freuen uns über das Interesse von Bodo Löttgen und darüber, dass er sich zusammen mit unserer Landtagsfraktion in Düsseldorf für dieses wichtige Vorhaben einsetzen wird.“

 



> 17.08.2020: Schüler Union Kreis Unna wählt neuen Vorstand

17.08.2020:

Schüler Union Kreis Unna wählt neuen Vorstand



Tim Stohlmann bleibt Vorsitzender des Kreisverbandes

Am 13.08.2020 traf sich die Schüler Union des Kreises Unna in Wer-ne, um einen neuen Vorstand zu wählen. Die Schüler Union ist die größte politische Schülerorganisation Deutschlands und setzt sich seit 1972 außerhalb der gesetzlichen Schülervertretungen für die Proble-me, Belange und Interessen der Schüler ein. Die Schüler Union ver-steht sich selbst als „Lobbyorganisation“ für Schüler.

Einstimmig zum Kreisvorsitzenden wurde Tim Stohlmann (17) aus Werne wiedergewählt. Seine Stellvertreter bleiben Pia Buckemüller und aus Holzwickede und Lukas Berendes aus Werne. Zum Kreisge-schäftsführer wurde einstimmig Jan Schmale ernannt. Mitgliederbe-auftragter ist Alexander Nimtz aus Selm. Die Beisitzer sind Vivian Fernholz, Wladislaw Keller, Felix Lapsin aus Holzwickede und Sören Göstenkors, Ann-Kathrin Leisentritt, Cederic Pedack und Lukas Suil-mann aus Werne.
Geleitet wurde die Sitzung vom Kreisvorsitzenden der Jungen Union,  Marcal Zilian. Auch die Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirt-schaftsunion der CDU Kreis Unna, Uta Leisentritt, hielt ein Grußwort.

Inhaltlich wurden in der Kreissitzung bereits verschiedene Themen angeschnitten, welche in den folgenden Monaten ausführlicher disku-tiert werden. Besonders möchte sich die Schüler Union im Kreis Unna für die bessere Schulung von Schülern und Lehrern bezüglich digitaler Medien einsetzen, da die Corona-Krise nochmal verdeutlicht hat, wel-che Defizite in diesem Bereich aktuell bestehen.

Im Anschluss fand noch ein gemeinsames Beisammensein bei Kalt-getränken und Würstchen statt, während die Schüler das Live-Streitgespräch der Werner Bürgermeisterkandidaten verfolgten, statt.  
Die zukünftigen Aktivitäten können über die Facebook-, Twitter- oder Instagram-Seite der Schüler Union Kreis Unna verfolgt werden. Neumitglieder sind ab 12 Jahren natürlich herzlich willkommen.



> 12.08.2020: Wohnen am Wasser ist in wenigen Jahren Wirklichkeit

12.08.2020:

Wohnen am Wasser ist in wenigen Jahren Wirklichkeit



Prof. Dr. Hans-Peter Noll besichtigt Fortschritte der Wasserstadt Aden

Zurück zu den Wurzeln begab sich am Mittwoch Prof. Dr. Hans-Peter Noll. Der Spitzenkandidat der CDU für das Ruhrparlament informierte sich gemeinsam mit Landratskandidat Marco Morten Pufke und Bürgermeisterkandidat Thomas Heinzel über die Fortschritte der „Wasserstadt Aden“. Christiane Reumke, Projektverantwortliche im Bergkamener Rathaus, erläuterte den Stand der Dinge und das weitere Vorgehen auf der Großbaustelle.

Vor rund zwei Jahrzehnten war Prof. Noll an den Anfängen der Planung dieses weithin einzigartigen Projekts beteiligt. Umso größer war seine Begeisterung darüber, dass hier in wenigen Jahren das Wohnen am Wasser möglich sein wird. 

Hier geht es zur CDU Ruhr...


> 07.08.2020: Ralph Brinkhaus MdB beim Hofgespräch in Billmerich

07.08.2020:

Ralph Brinkhaus MdB beim Hofgespräch in Billmerich



Lockerer Austausch mit CDU-Kandidaten für verschiedene Gremien

Wie hängen Bundes- und Kommunalpolitik zusammen? Unternimmt der Bund genug
für die Kommunen? Diese und viele andere Fragen erörterte Ralph Brinkhaus,
Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, am Donnerstagnachmittag mit
Aktiven der CDU.

Bei hochsommerlicher Hitze trafen sich die Christdemokraten auf dem Hof
Albers in Billmerich. Gut beschattet von Bäumen und Sonnenschirmen und mit
viel Mineralwasser ließ es sich gut diskutieren. Nach einer kurzen
Erläuterung zum landwirtschaftlichen Betrieb durch Gastgeber Bernhard Albers
gab der Bundespolitiker Brinkhaus einen Abriss über die Ereignisse im
Bundestag. „Nach wie vor wird die Arbeit im Parlament von Corona geprägt.
Ein lokaler Ausbruch bedeutet leider auch immer bundesweite Verantwortung.“

Die Corona-Soforthilfen, so Brinkhaus, seien gut angenommen worden. Auch die
Kurzarbeiterregelung habe geholfen. „Probleme bestehen natürlich weiterhin
im Eventbereich, der Gastronomie und in der Reisebranche. Klar ist auch,
dass es in den Schulen weitergehen muss, auch wenn die dortigen
Hygienekonzepte für alle eine große Herausforderung darstellen.“

Die anwesenden Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters begrüßten, dass der
Bund seinen Anteil an den Unterbringungskosten ab 1. Oktober auf 75 Prozent
aufstockt. Dirk Wigant (Unna), Frank Lausmann (Holzwickede) und Heinz Günter
Freck (Fröndenberg/Ruhr) erklärten einvernehmlich, dass dieses Geld nun
auch vom Kreis Unna an die Kommunen weitergereicht werden müsse. Diese
brauchten die Entlastung dringend.

Brinkhaus stimmte zu: „Gerade jetzt ist es wichtig, dass die Kommunen
investitionsfähig bleiben und ihre Projekte durchziehen. Auf diese Weise
können wir dazu beitragen, den Unternehmen vor Ort aus der Krise helfen.“


Auf dem Foto von links nach rechts: Heinz Günter Freck, Dirk Wigant, Ralph Brinkhaus, Frank Lausmann

Zur Facebook-Seite der CDU/CSU-Bundestagsfraktion...


> 06.08.2020: 70 Jahre Charta der Heimatvertriebenen

06.08.2020:

70 Jahre Charta der Heimatvertriebenen



Verzicht auf Rache und Vergeltung

06.08.2020 Am gestrigen Mittwoch vor 70 Jahren unterzeichneten die Vertriebenenverbände und
ostdeutschen Landsmannschaften in Stuttgart die „Charta der deutschen
Heimatvertriebenen,“ in der die Vertriebenen auf Rache und Vergeltung verzichtet und sich
dem Wiederaufbau Deutschlands sowie der europäischen Einigung verschrieben haben.
Anlässlich des Jubiläums luden der Bund der Vertriebenen (BdV) und die Ost- und
Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Kreis Unna (OMV) zu einer gemeinsamen
Gedenkveranstaltung an die Opfer von Flucht und Vertreibung auf dem Friedhof Kamen-
Mitte ein.
Landratskandidat und CDU-Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke wies in seinen
Ausführungen am Kreuz der ostdeutschen Heimat darauf hin, dass die Charta ein
Friedensdokument und ihre Botschaft auch heute noch Auftrag für die Enkelgeneration sei. Er
dankte dem nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul, der angeordnet hatte, alle
Behörden im Lande am Jahrestag der Charta zu beflaggen. Dies sei, so Pufke, besonderer
Ausdruck der Wertschätzung für die Leistungen der Heimatvertriebenen.
Prof. Dr. Jürgen Vollradt, der als Vertreter des Bundes der Vertriebenen an der
Gedenkveranstaltung teilnahm, freute sich, dass auch junge Menschen Interesse an der
Geschichte ihrer Großeltern und Urgroßeltern zeigen und so die Verbindung von der
Erlebnisgeneration hin zur Bekenntnisgeneration schaffen.
Abschließend äußerten Dr. Bärbel Beutner, Kreisvorsitzende des BdV, und Stephan
Wehmeier, Kreisvorsitzender der OMV, die gemeinsame Hoffnung, die große öffentliche
Gedenkveranstaltung zum Jubiläum der Charta, die wegen der Corona-Pandemie ausfallen
musste, im nächsten Jahr nachzuholen.

Zur Webseite der OMV Kreis Unna...


> 17.07.2020: Marco Morten Pufke: „Der Kurs stimmt!“

17.07.2020:

Marco Morten Pufke: „Der Kurs stimmt!“

Erneut mehr Polizei für den Kreis Unna

17.07.2020 „Der Kreis Unna wird noch einmal sicherer. Ich freue mich sehr, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit mehr Personal bei der Polizei rechnen können“, kommentiert Marco Morten Pufke, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes, die gestern vom Innenministerium veröffentlichten Zahlen.

Für die Kreispolizeibehörde Unna ergibt sich ein Zuwachs von annähernd zehn Stellen. Lünen gehört zur Polizeidirektion Dortmund, die insgesamt gut 31 weitere Stellen erhält.

Dazu Pufke: „Innenminister Herbert Reul hat sich bei seinem Amtsantritt auf die Fahne geschrieben, unsere Polizei personell zu stärken und besser auszustatten. Auch die von ihm konsequent gefahrene Null-Toleranz-Strategie gegenüber Kriminellen trägt dazu bei, dass Verbesserungen mittlerweile sicht- und spürbar sind. Der Kurs stimmt. Jetzt hoffe ich, dass die zugesagten Stellen zum 1. September besetzt werden können.“



> 06.07.2020: Im Kreis Unna wird kräftig gebuddelt und gebaut

06.07.2020:

Im Kreis Unna wird kräftig gebuddelt und gebaut



Stellv. CDU-Landesvorsitzende Ina Scharrenbach macht sich ein Bild

06.07.2020 Auf dem Fröndenberger Marktplatz, unweit der Ruhr, wird gebuddelt, was das Zeug hält, um die die in die Jahre gekommene gute Stube der Stadt für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv umzugestalten. Dabei hat Heinz Günter Freck - hier mit Ina Scharrenbach, Marco Morten Pufke, Gerd Greczka, Ute Gerling und Olaf Lauschner - nicht nur die Optik, sondern auch die Stadtkasse im Blick: Fördermittel helfen dabei, solche Großprojekte zu stemmen.

 

Dirk Wigant

Musterbeispiel für nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung: Das Projekt "Soziale Stadt Königsborn Süd-Ost". Ina Scharrenbach, Dirk Wigant, Marco Morten Pufke und viele Aktive der CDU Unna waren tief beeindruckt und begeistert von den positiven Veränderungen.
Es wird übrigens noch ein Betreiber für das „Begegnungscafé“ gesucht. Tolle Räume stehen bereit. Wer Lust hat: Einfach mal melden!

Am Rande von Bergkamen wurden und werden unglaubliche Mengen Erde bewegt und verdichtet. Hier entsteht die ''Wasserstadt Aden'', ein einzigartiges Wohngebiet für ca. 700 Menschen, die gerne auf das nasse Element schauen. Womit die geplanten Grachten und der schon existierende Kanal gemeint sind - nicht der momentane Regen.
Ina Scharrenbach, Marco Morten Pufke, Thomas Heinzel und Annette Adams haben diese Woche den Fortschritt des Großprojektes besichtigt.


> 03.07.2020: CDU-Politiker wollen Ferienangebote für Schüler mit Behinderungen

03.07.2020:

CDU-Politiker wollen Ferienangebote für Schüler mit Behinderungen

Kreis Unna soll Angebot des Landes NRW schnell nutzen

Die umgehende Einführung der Förderung und Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischen Förderbedarf während der Sommerferien fordert der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe. Bereits vor den Ferien hatte der Politiker eine Anfrage an den Schuldezernenten Torsten Göpfert gestellt, inwieweit eine Unterstützung durch den Kreis Unna für die betroffenen Kinder und Jugendlichen während der Ferien erfolgt.
In der jetzt vorliegenden Antwort wird erklärt, dass den Eltern kein Angebot unterbreitet wurde. Dies ist für Hüppe angesichts der Tatsache, dass das Bildungsministerium NRW 75 Millionen Euro für diese Zwecke zur Verfügung gestellt hat, völlig unverständlich. Auch der CDU-Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke sieht die Not vieler Familien: „Die betroffenen Familien wurden in den letzten Monaten enorm belastet. Gerade die Schüler von Förderschulen, die am längsten wegen des Corona-Virus geschlossen waren, sind in einer schwierigen Situation.“
Dabei wendet sich das Programm nicht nur an Sonderschüler, sondern auch Kinder mit Förderbedarf im inklusiven Unterricht. Hubert Hüppe liegen vor allem die durch das Landesprogramm geförderten gruppenspezifischen Maßnahmen am Herzen. Diese Programme können bis zu drei Wochen durch das Land gefördert werden. Hüppe verspricht sich neben der Entlastung der Eltern auch das Aufholen von coronabedingten Benachteiligungen. Nach seinen Informationen seien noch genügend Mittel vorhanden und die Bearbeitungszeit der Anträge sei außergewöhnlich kurz.
„Ich hoffe, dass sich auch engagierte Sonderpädagogen für einen Unterricht während der Ferien zur Verfügung stellen, damit nicht nur reine Betreuung stattfindet“, so Hüppe.
Wenn jetzt noch den Eltern ein kreisweites Angebot gemacht würde, könnten für die letzten drei Ferienwochen die Maßnahmen durchgeführt werden. „Es wäre äußerst bedauerlich, wenn der Kreis Unna diese Chance nicht wahrnehmen würde“, so Pufke.
Beide Politiker weisen außerdem darauf hin, dass für Kinder mit sog. „intensivpädagogischem Unterstützungsbedarf gemäß § 15 AO-SF“ (das betrifft besonders schwer behinderte Schülerinnen und Schüler) zusätzlich eine Finanzierung für eine individuelle Betreuung durch eine Person bis zu drei Wochen möglich ist. Diese Person kann auch der schon vorhandene Schulbegleiter sein. Hier sind ebenfalls bis zu drei Wochen mit 2.012 EUR förderungsfähig. Anträge können in diesen Fällen die Träger von Schulbegleitungsmaßnahmen stellen.
Deswegen sollten sich die betroffenen Eltern, die an dieser Einzelbetreuung interessiert sind, bei diesen Trägern melden. Ebenfalls sollten die Träger im Kreis Unna das Angebot an die Eltern machen, da längst nicht alle über die Möglichkeiten informiert sind.
Weitere Infos gibt es direkt bei Hubert Hüppe unter 0170-9263433.

Foto: Deutscher Bundestag, Stella von Saldern


> 29.06.2020: „Der Kreis Unna braucht Arbeit – und Arbeit braucht Fläche“

29.06.2020:

„Der Kreis Unna braucht Arbeit – und Arbeit braucht Fläche“

Marco Morten Pufke begrüßt die NRW-Flächenoffensive

Der Landtag NRW hat Ende letzter Woche mit den Stimmen von CDU und FDP beschlossen, sich für den Erhalt von Industriestandorten sowie für die „Entfesselung“ von Brachflächen im Ruhrgebiet einzusetzen. Der Landratskandidat der CDU, Marco Morten Pufke, begrüßt dies ausdrücklich: „Die restriktive Flächenpolitik im Ruhrgebiet ist eine Gefahr für die wirtschaftliche Zukunft der Region. Denn die Menschen hier brauchen Arbeit – und Arbeit braucht Fläche.“

Deshalb setzt sich die NRW-Koalition von CDU und FDP dafür ein, Industriestandorte zu erhalten. Außerdem sollen Altstandorte und Brachflächen wieder nutzbar gemacht werden. „Die Initiative der unserer Landtagsfraktion deckt sich zu 100% mit der Position der CDU im Kreis Unna“, so Pufke.

Problematisch ist, dass viele freie Grundstücke nicht mehr vollumfänglich für Industrie und Gewerbe genehmigungsfähig sind, weil etwa Wohnbebauung an sie herangerückt ist. Solche Flächen gibt es auch im Kreis Unna. „Wir brauchen daher eine Gesamtstrategie, um vorhandene Flächen einer neuen Nutzung zuzuführen. Darüber werde ich mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) sprechen,“ kündigt Pufke an.



> 15.06.2020: Marco Morten Pufke ist CDU-Landratskandidat

15.06.2020:

Marco Morten Pufke ist CDU-Landratskandidat

CDU Kreisverband Unna stellt Bewerber für die Kommunalwahl auf

Einer überzeugend vorgetragenen Bewerbungsrede folgte ein ebenso überzeugendes Ergebnis: Satte 95,7 % der anwesenden Kreisvertreter wählten am vergangenen Dienstag den Vorsitzenden des CDU Kreisverbandes zu ihrem Landratskandidaten. Marco Morten Pufke wurde außerdem auf Platz 1 der Reserveliste für den Kreistag gesetzt.

Der Bergkamener trug vorab seine Pläne für den Kreis Unna vor. „Mein oberstes Ziel ist, dass alle hier lebenden Menschen die Chance bekommen, ein selbstbestimmtes und zufriedenes Leben zu führen.“ Es gebe viel zu tun. Vor den Aufgaben eines Landrates habe er großen Respekt, so Pufke. „Ich freue mich aber sehr auf diese Herausforderung.“

Ihm zur Seite steht ein Team aus weiteren Frauen und Männern, die sich in den insgesamt 30 Wahlbezirken im Kreis Unna um ein Mandat im Kreistag bewerben. Auch sie wurden mit hervorragenden Ergebnissen gewählt. Die unter Corona-Bedingungen in der Stadthalle Unna abgehaltene Versammlung wurde souverän vom Vorsitzenden der CDU Unna, Gerhard Meyer, geleitet. In einer der Zählpausen berichtete die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende und Heimatministerin, Ina Scharrenbach, ebenfalls Mitglied im CDU Kreisverband Unna, aus der Landesregierung und dem Landtag.
Unser Landratskandidat Marco Morten Pufke


> 22.04.2020: CDU-Kreisvorsitzender begrüßt Corona-Schutzschirm von Land und Bund

22.04.2020:

CDU-Kreisvorsitzender begrüßt Corona-Schutzschirm von Land und Bund

Marco Morten Pufke: „Hilfen für Unternehmen und Selbständige müssen konkretisiert werden!“

Die Corona-Krise lässt auch die Kommunen nicht ungeschoren: „Wir gehen davon aus, dass die Gewerbesteuereinnahmen sinken werden. Soziale Einrichtungen hingegen müssen derzeit stärker unterstützt werden. Außerdem ist zu befürchten, dass mehr Menschen Arbeitslosengeld II beziehen und somit die Unterbringungskosten steigen“, bewertet Marco Morten Pufke die finanziellen Auswirkungen der Pandemie auf die öffentlichen Haushalte.

Der Vorsitzende der Christdemokraten im Kreis Unna begrüßt, dass Bund und Land die Städte und Gemeinden nicht im Regen stehen lassen: „25 Milliarden EUR stellt alleine die Landesregierung zur Verfügung. Hinzu kommen 10 Mrd. Kreditbürgschaften für die öffentliche und soziale Infrastruktur. Einen Schutzschirm in dieser Höhe hat es meines Wissens in Krisenzeiten noch nie in NRW gegeben.“

Mit den Mitteln sollen unter anderem die kommunalen Strukturen für die Zukunft abgesichert werden. „Auch für die Städte und Gemeinden im Kreis Unna ist das eine wichtige Hilfe“, betont Pufke. Die zuständige Landesministerin Ina Scharrenbach aus Kamen hat die Nöte der Kommunen im Blick und wird nachsteuern, wenn es erforderlich ist. „Auf unsere Ministerin können wir uns verlassen, das wissen wir“, so der CDU-Kreisvorsitzende.

Vordringlich sei nun, dass die Wirtschaft wieder Fahrt aufnimmt und Arbeitsplätze auf Dauer gesichert werden. Darüber hinaus seien in der derzeitigen Lage kleinere Unternehmen und Selbständige in ihrer Existenz bedroht. „Bei den staatlichen Soforthilfen für Freiberufler und Solo-Selbständige muss schnell klargestellt werden, inwieweit die Gelder auch für den Lebensunterhalt eingesetzt werden können“, appelliert Pufke.


> 18.03.2020: Ministerium bestätigt: Städtebauförderung im Kreis Unna bringt 2020 knapp 11,4 Millionen Euro

18.03.2020:

Ministerium bestätigt: Städtebauförderung im Kreis Unna bringt 2020 knapp 11,4 Millionen Euro

Pufke lobt Entscheidung von Städtebauministerin Ina Scharrenbach 

„Nun ist es bestätigt: Mit knapp 11,4 Millionen Euro werden in diesem Jahr Städtebauprojekte im Kreis Unna durch das Land gefördert“, freut sich Marco Morten Pufke, der den Kreis Unna für die CDU im Regionalverband Ruhr (RVR) vertritt. 

Ministerin Scharrenbach hat heute (18.3.) öffentlich bekannt gegeben, welche Projekte im Einzelnen in diesem Jahr gefördert werden. „Ich freue mich, dass die Ministerin unseren Empfehlungen gefolgt ist“, erklärt Marco Morten Pufke, Mitglied des zuständigen Strukturausschusses beim RVR. Unter anderem werden Projekte in Fröndenberg (550.000 €), Lünen (2 Mio. €), Bergkamen (3,3, Mio. €) und Unna (2,8 Mio. €) bedacht.

Die Stadt Selm erhält für das Projekt „Aktive Mitte Selm“ 1.781.000 € vom Land. ''Trotz unnötiger Unkenrufe werden die Mittel fließen. Auf unsere Ministerin ist Verlass“, so Pufke.

Nachdem der Strukturausschuss des RVR bereits Anfang Februar zugestimmt hatte, bestätigte am Montag dieser Woche der Verbandsausschuss des RVR die vorgeschlagene Projektliste der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster. Eigentlich hätte nächste Woche noch die Verbandsversammlung des RVR einen abschließenden Beschluss fassen müssen. Aufgrund der aktuellen Lage rund um die COVID 19-Krise wurde die Verbandsversammlung allerdings verschoben.

Die drei für das Verbandsgebiet des RVR zuständigen Bezirksregierungen erstellen anhand der kommunalen Projektvorschläge priorisierte Förderlisten. Die politischen Gremien des RVR beraten diese Vorschläge und können Änderungen in der Priorisierung vornehmen. Das zuständige Landesministerium muss die Projekte abschließend genehmigen. Dies ist nun geschehen.


> 11.03.2020: Marco Morten Pufke soll Landratskandidat der CDU werden

11.03.2020:

Marco Morten Pufke soll Landratskandidat der CDU werden

Kreisvorstand stimmt geschlossen für den Bergkamener

Der Kreisvorstand der Christdemokraten hat sich in seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig für Marco Morten Pufke als Bewerber für das Amt des Landrats ausgesprochen.

Der 46-jährige Personalberater aus Bergkamen ist Parteivorsitzender und stellvertretender Fraktionsvorsitzender in Bergkamen. Den Kreisverband leitet er seit 2013. Seit inzwischen zehn Jahren ist Pufke für die CDU-Kreistagsfraktion tätig. Daher kennt er den Kreis Unna, seine Stärken und Schwächen und auch die Knackpunkte vor Ort und in der Kreispolitik aus dem Effeff.

Der amtierende Landrat tritt bei den Kommunalwahlen im September dieses Jahres nicht mehr an. „Es wird daher im Kreishaus auf jeden Fall einen Wechsel geben. Aus meiner Sicht ist das Rennen offen. Ich freue mich auf einen spannenden Wahlkampf“, erklärt Pufke.

Über die Kandidatur wird Ende März von einer Kreisvertreterversammlung der Christdemokraten endgültig entschieden.


> 10.03.2020: Junge Union Kreis Unna: Marcal Zilian ist neuer Vorsitzender

10.03.2020:

Junge Union Kreis Unna: Marcal Zilian ist neuer Vorsitzender

Mitglieder versammelten sich am Sonntagvormittag in Bergkamen

Turnusmäßig versammelten sich die Mitglieder des Kreisverbandes Unna der Jungen Union (JU) am Sonntagmorgen (8.3.) in Bergkamen. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Neuwahl des Kreisvorstandes für die kommenden zwei Jahre. Die rund 60 angereisten Mitglieder verabschiedeten Tobias Hindemitt (27), welcher in den vergangenen zwei Jahren an der Spitze der größten politischen Jugendorganisation im Kreis Unna gestanden hatte.



Kurz darauf wählten die Mitglieder mit breiter Zustimmung Marcal Zilian (20) zum neuen Kreisvorsitzenden. Zilian lebt in Holzwickede, führt den heimischen JU-Gemeindeverband und engagiert sich darüber hinaus bereits in Partei und Fraktion der Christdemokraten. Bereits in seiner Bewerbungsrede hatte Zilian betont, dass Gemeinschaft, Zusammenhalt und ein voller Veranstaltungskalender seine Amtszeit dominieren werden. Gemeinsam mit seinem Team wolle er die Vernetzung der Stadt- und Gemeindeverbände untereinander, die Präsenz des JU-Kreisverbandes in den sozialen Medien sowie die Bemühungen zur Mitgliedergewinnung voranbringen.

Das Duo der stellvertretenden Kreisvorsitzenden bilden Vera Volkmann (Unna) und Tilman Rademacher (Bönen). JU-Kreisgeschäftsführer Martin Cyperski (Werne) wurde im Amt bestätigt, zu seinem Stellvertreter wurde Tim Helge Stohlmann (Werne) gewählt. Schriftführerin des Kreisvorstandes ist Nele Buckemüller (Holzwickede), welche von Jonas Dickmann (Fröndenberg) vertreten wird. Die folgenden zwölf Beisitzer komplettieren den neuen Kreisvorstand: David Berendes, Kim Christopher Bock, Niko Dahlhoff, Kai Demmerich, Isabel Drescher, Pascal Gansen, Dario Grossmann, Nils Hillner, Patrick Hölscher, Jan-Niklas Möller, Jens Pachowiak, Philip Schuff.



> 09.03.2020: Richtig gemacht ist Europa für die Kommunen eine Riesenchance

09.03.2020:

Richtig gemacht ist Europa für die Kommunen eine Riesenchance

CDU-NRW-Europakonferenz diskutiert mit Bürgermeister Andreas Hollstein und Kommunalbeauftragter Sabine Verheyen

Der Europabeauftragte des CDU Kreisverbandes Unna, Wolfgang Barrenbrügge, nahm am 07.März an der Europakonferenz der CDU NRW teil. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Frage, wie die Kommunen die Argumente der EU im Kommunalwahlkampf nutzen können.

Richtig gemacht bedeutet die europäische Zusammenarbeit für Kommunen eine riesige Chance. Als Hauptreferent schilderte der Bürgermeister von Altena und Bürgermeisterkandidat in Dortmund, Andreas Hollstein, die vielfältigen Chancen der EU. So ist seine kleine Stadt Altena bisher schon an drei sogenannten URBACT-Projekten beteiligt (https://urbact.eu/). Andreas Hollstein bezeichnete es als große Chance, gerade für die Gewinnung von Fachkräften. Wörtlich sagte er „Junge Menschen kommen eher in einer Kommunalverwaltung, wenn sie dort die Chance bekommen, eine internationale Partnerschaft zu begleiten und so zum Beispiel ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und zu verbessern“.

Bei der Diskussion um die finanzielle Vorausschau kämpft die CDU/CSU für eine ausreichende Mittelausstattung, gerade für Programme, die Kommunen unmittelbar zu Gute kommen. Der Vorsitzende der CDU-NRW-Europakonferenz Dr. Peter Liese unterstrich diese Forderung und machte die Auswirkung der aktuellen Diskussion um die Finanzen auf NRW deutlich: „Die Europaabgeordneten kämpfen dafür, dass die Kohleregionen beim Ausstieg aus der Kohle und den notwendigen Neuinvestitionen unterstützt werden. Wichtige Programme wie der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Europäische Sozialfonds (ESF) müssen in ausreichendem Maße weiterlaufen und wir brauchen unbedingt zusätzliche Investitionen in die Sicherung unserer Außengrenzen, die Bekämpfung von Fluchtursachen sowie in die Forschung. Gerade der letzte Punkt ist für NRW wichtig, da wir eine der besten Forschungslandschaften haben und aktuelle Probleme wie die Coronavirus-Krise, die Bekämpfung von Krebs oder die Bekämpfung des Klimawandels nur mit Forschung und Innovation erfolgreich gestaltet werden können“.



> 04.02.2020: Synagoge als Signal: „Hier gibt es jüdisches Leben“

04.02.2020:

Synagoge als Signal: „Hier gibt es jüdisches Leben“

CDU-Kreisvorstand besucht „haKochaw“ in Unna-Massen

Mit der Einweihung der Synagoge in Massen im vergangenen Sommer setzte die jüdische Gemeinde „haKochaw“ ein deutliches Zeichen. Der Turm mit dem Davidstern signalisiert: Hier gibt es jüdisches Leben!



Eine Abordnung des CDU-Kreisvorstandes besuchte kürzlich die aus dem ehemaligen evangelischen Gemeindehaus in der Buderussiedlung entstandene Synagoge. Alexandra Khariakova, Vorsitzende von „ haKochaw“, erläuterte der der interessierten Gruppe den Prozess von der Idee zur Gemeindegründung bis hin zur Errichtung eigener, moderner Räumlichkeiten.

Ein Vorzeigeprojekt, war die einhellige Meinung der Christdemokraten angesichts des nach neuesten Maßstäben komplett sanierten Gebäudes, das einige Besonderheiten aufweist. So enthält zum Beispiel der Estrich im schlichten und doch beeindruckenden Betraum Sand aus Israel. „Es war gar nicht so einfach, den mit nach Deutschland zu bringen“, berichtete  Khariakova schmunzelnd.

Eine beleuchtete Gedenkwand trägt die Namen aller Holocaust-Opfer aus Unna sowie die der verstorbenen Gemeindemitglieder. Die in Spiegelschrift aufgeführten Namen sind erst lesbar, wenn der Betrachter in den Spiegel an der gegenüberliegenden Wand schaut. Dort sieht er nicht nur die Namen, sondern auch sich selbst – zur Reflektion eigener Empfindungen angesichts des unendlichen Leids, dem jüdische Mitbürger ausgesetzt waren.

„Wir wollen aber nicht immer nur zurückblicken“, so Khariakova. „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass es wieder jüdisches Leben in Unna gibt.“ Es werden Gottesdienste gefeiert, gemeinsame Mahlzeiten, Fahrten und kulturelle Veranstaltungen organisiert. Ein Schwerpunkt liegt auf dem kommunikativen Miteinander der verschiedenen Religionen im Rahmen von Gesprächen und Begegnungen.

Ein Wermutstropfen blieb den Besuchern um ihrem Kreisvorsitzenden Marco Morten Pufke bei Ankunft und Abschied jedoch nicht verborgen: „Die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen machen uns nachdenklich“, so Pufke, „wir werden uns mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass diese eines Tages überflüssig sein werden.“

Nach zwei informativen Stunden bedankte sich die Gruppe bei Alexandra Khariakova mit einem kleinen Kirschbaum für die Einladung und versprach, mit der jüdischen Gemeinde weiter im Dialog zu bleiben.

Foto: Sibylle Weber, CDU



> 28.02.2020: Schüler Union diskutiert mit Matthias Hauer MdB

28.02.2020:

Schüler Union diskutiert mit Matthias Hauer MdB

Hauer MdB besucht Schüler Union des Kreises in Holzwickede

Zu einer Diskussion unter dem Motto „Quo vadis Deutschland? – Die Bildungspolitik der Zukunft“ traf sich die Schüler Union des Kreises Unna vergangenen Freitag, den 28.02.2020, mit dem, direkt gewählten Bundestagsabgeordneten, Matthias Hauer, aus Essen, in der Holzwickeder Gaststätte Hoppy´s Treff. Dabei konnte der Kreisvorsitzende, Tim Stohlmann, neben Gästen aus dem ganzen Kreis viele Mitglieder der Schüler Union, Jungen Union und CDU begrüßen.



Zu Beginn hielt der Bürgermeisterkandidat und Parteivorsitzende der CDU Holzwickede, Frank Lausmann, direkt nach der Eröffnung des SU-Vorsitzenden, Tim Stohlmann, ein Grußwort, indem er betonte, Holzwickedes Attraktivität und Lebensqualität unbedingt bewahren zu wollen.

Hauer ist Mitglied in den Bundestagsausschüssen für Finanzen und Digitale Agenda, er ging in seinem Eingang auf die aktuelle politische Situation in Deutschland und die Debatten um den „Digitalpakt Schule“ ein. Digitalisierung sei längst nicht nur ein Thema der Wirtschaft sondern ein Schulthema, denn es ist ein wichtiges Thema für unsere Zukunft. Außerdem sollte Digitalisierung nicht nur föderalistisch, also auf Länderebene, behandelt werden.
Naturgemäß spielte das Thema der Digitalisierung in der Schule bei der Schüler Union eine große Rolle. Tim Stohlmann zitierte dazu die Beschlusslage der Schüler Union NRW, die gegenüber diesem Thema ausgesprochen aufgeschlossen ist und das Voranschreiten Digitalisierung stark befürwortet. Der Vorsitzende der Jungen Union Holzwickede, Marcal Zilian, berichtete kurz über den Stand der Digitalisierung in Holzwickedes weiterführenden Schulen.

Am Ende seiner Ausführungen ging Hauer auch noch einmal auf die ein Frage um den CDU-Bundesvorsitz ein: Die Schülerinnen und Schüler waren sich einig, dass das Team bestehend aus Ministerpräsident Armin Laschet und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die besten Chancen zu Gewinnen hat.

Zum Schluss der angeregten Diskussion, die etwas länger als geplant dauerte, kündigte Tim Stohlmann an, die Themen weiter zu verfolgen und auch möglicherweise auf der Landesebene der Schüler Union noch einmal zu diskutieren.

Die Schüler Union ist die größte politische Schülerorganisation Deutschlands und setzt sich seit 1972 außerhalb der gesetzlichen Schülervertretungen für die Probleme, Belange und Interessen der Schüler ein. Die Schüler Union versteht sich selbst als „Lobbyorganisation“ für Schüler. Die zukünftigen Aktivitäten können über die Facebook-, Twitter- oder Instagram-Seite der Schüler Union Kreis Unna verfolgt werden. Neumitglieder sind ab 12 Jahren natürlich herzlich willkommen.



> 18.02.2020: Klausurtagung mit NRW-Generalsekretär Josef Hovenjürgen

18.02.2020:

Klausurtagung mit NRW-Generalsekretär Josef Hovenjürgen

CDU-Kreisvorstand bereitet die Kommunalwahlen vor

Vor die Wahl im September dieses Jahres hat die Kommunalwahlordnung eine lange Reihe von Formalien gesetzt. Diese zu erfüllen, ist die Pflicht aller Parteien. Die Kür ist dann ein gut vorbereiteter und mit Begeisterung geführter Wahlkampf, der schlussendlich die Wählerinnen und Wähler an die Urne bringt und sie veranlasst, das Kreuz an der „richtigen Stelle“ zu machen.



Mit beidem, Pflicht und Kür, befasste sich der CDU-Kreisvorstand intensiv während seiner turnusmäßigen Klausurtagung. Gleich am ersten Abend hatte das über 30-köpfige Gremium Josef Hovenjürgen MdL, Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalens, zu Gast.

Hovenjürgen gab einen kurzen Abriss über die politischen Ereignisse des letzten Jahres in NRW. Die Koalition aus CDU und FDP leistet sehr gute Arbeit und wirkt unaufgeregt zusammen. Innenminister Herbert Reul setzt nicht nur wichtige Signale in Richtung der organisierten Kriminalität, sondern sorgt auch dafür, dass es bei Polizei und Sicherheit nach vielen Jahren des Stillstands bzw. Rückschritts endlich wieder aufwärts geht. „Ein Dauerärgernis ist jedoch“, so Hovenjürgen, „dass die jetzige Opposition vehement Dinge fordert, die sie schon lange in Zeiten eigener Regierungsverantwortung hätten umsetzen können.“ Man denke nur an das Kommunalabgabengesetz und die Diskussion um Anliegerbeiträge.

Mit Markus Klaus von der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) tauschten sich die Christdemokraten zu den Herausforderungen des anstehenden Wahlkampfes aus. Neben den nicht wegzudenkenden Printmedien wie Plakaten und Flyern sind neue und alternative Formen der Kommunikation gefragt. Insbesondere jüngere Menschen beziehen ihre Informationen weniger aus der klassischen Tageszeitung, sondern greifen auf die überall und jederzeit verfügbaren Online-Nachrichtenplattformen zu. „Und dennoch geht nach wie vor nichts über den persönlichen Kontakt“, betont Kreisvorsitzender Marco Morten Pufke. „Nur so erfahren wir wirklich, was die Menschen bewegt.“



> 04.02.2020: Städtebauförderung im Kreis Unna bringt 2020 knapp 10 Millionen Euro

04.02.2020:

Städtebauförderung im Kreis Unna bringt 2020 knapp 10 Millionen Euro

Ausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) berät Förderliste

„Mit knapp 10 Millionen Euro werden Städtebauprojekte in diesem Jahr im Kreis Unna gefördert“, freut sich Marco Morten Pufke, der den Kreis für die CDU im RVR vertritt.

Pufke Marco Morten 2018„Als Bergkamener freut mich natürlich besonders die Förderung der Wasserstadt Aden mit über 3,3 Millionen Euro“, so Pufke weiter. Insgesamt dürfen sich 8 Kommunen des Kreises mit 11 Projekten über Förderzusagen im Jahr 2020 freuen. „Unter anderem werden auch Projekte in Fröndenberg (550.000 €), Lünen (1,7 Mio. €), Selm (1,7 Mio. €) und Unna (2,8 Mio. €) großzügig bedacht“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende.

Am Dienstag dieser Woche hat der Strukturausschuss des Regionalverbandes Ruhr in einer Sondersitzung die vorgeschlagene Projektliste der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster verabschiedet. Eine Sondersitzung war nötig, weil das zuständige Ministerium in Düsseldorf am kommenden Freitag die Förderlisten mit den Bezirksregierungen endgültig abstimmen will.

Die drei für das Verbandsgebiet des RVR zuständigen Bezirksregierungen erstellen anhand der kommunalen Projektvorschläge priorisierte Förderlisten. Die politischen Gremien des RVR beraten diese Vorschläge und können Änderungen in der Priorisierung vornehmen.
Das zuständige Landesministerium muss dann abschließend die Projekte genehmigen.

(Quelle: CDU-Fraktion im RVR)


> 12.12.2019: Strukturhilfen sollen in betroffene Städte fließen

12.12.2019:

Strukturhilfen sollen in betroffene Städte fließen

Bergkamen, Lünen und Werne drohen Arbeitsplatzverluste

Das Ende der Kohleverstromung in Deutschland ist beschlossen. Der Bund wird mehrere 100 Millionen Euro bereitstellen, um dem Verlust von Arbeitsplätzen entgegenzuwirken. Im Kreis Unna sind Bergkamen, Lünen und Werne mit insgesamt vier Kohlekraftwerken betroffen.

„Wir legen Wert darauf, dass diese Strukturfördermittel auch genau dorthin fließen, wo sie gebraucht werden: Nicht irgendwohin in die Region, sondern nach Bergkamen, Lünen und Werne“, betont Marco Morten Pufke, Vorsitzender der CDU im Kreis Unna. Um das auch überörtlich deutlich zu machen, haben die Christdemokraten zum Wahlprogramm 2020 der CDU Ruhr einen entsprechenden Änderungsantrag gestellt, der beim Bezirksparteitag am Freitag in Essen einstimmig angenommen wurde.

Dazu Pufke: „Wir freuen uns, dass wir die Delegierten überzeugen konnten. Es muss gezielt dort geholfen werden, wo Arbeitsplätze und Wertschöpfung entfallen. Die betroffenen Städte müssen die Chance nutzen und zügig gemeinsam mit dem Land Projekte entwickeln. Es geht darum, neue Unternehmen anzusiedeln oder bestehende Betriebe auszubauen, um so schnell wie möglich neue Arbeitsplätze zu schaffen. Dafür brauchen wir nicht nur gute Ideen, sondern vor allem zusätzliche Industrie- und Gewerbeflächen. Wir werden uns auf sämtlichen politischen Ebenen dafür einsetzen, dass wir diese zusätzlichen Flächen bekommen.“




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