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CDU-Kreisagrarausschuss Unna macht sich für Landwirte stark

Bäuerliche Betriebe sind in ihrer Existenz bedroht

14.11.2019 „Unter den heimischen Bauern gibt es eine große Unzufriedenheit“, berichtet Carl Schulz-Gahmen. Der Landwirt und Vorsitzende des Kreisagrarausschusses der CDU im Kreis Unna kann seine Kolleginnen und Kollegen verstehen: „Viele Bäuerinnen und Bauern fühlen sich durch das Agrarpaket der Bundesregierung in ihrer Existenz bedroht.“

Carl Schulze GahmenNächste Woche findet der 32. Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Leipzig statt. Aus der CDU Niedersachsen gibt es zwei Anträge zu landwirtschaftlichen Themen. Der eine fordert die Bundesregierung auf, im nationalen „Aktionsprogramm Insektenschutz“ eine differenzierte Betrachtung vorzunehmen und die Bedürfnisse der Land- und Ernährungswirtschaft auch in FFH-Gebieten zu berücksichtigen. Das Ziel des Insektenschutzes soll über Anreizsysteme statt über Verbote erreicht werden.

Im zweiten Antrag wünschen die Christdemokraten, dass ein „Gesellschaftsvertrag Landwirtschaft 2050“ erarbeitet wird. Dem landwirtschaftlichen Familienbetrieb als gesellschaftspolitisch gewünschtem Leitbild soll ein dauerhaft tragfähiges Fundament gegeben werden. Dazu Schulz-Gahmen: „Der heimische Kreisagrarausschuss vertraut darauf, dass die Delegierten der CDU Kreis Unna diese aus unserer Sicht richtigen und notwendigen Anträge unterstützen.“

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Christdemokraten und Bundeswehr im Dialog

Glückauf-Kaserne in Unna-Königsborn ist und bleibt Standort mit Zukunft

21.10.2019 „Die Bundeswehr gehört in die Mitte der Gesellschaft. Das ist kein Lippenbekenntnis, davon sind wir zutiefst überzeugt“, betont Marco Morten Pufke, Vorsitzender der CDU im Kreis Unna. Darum suchten die Christdemokraten den Dialog und stießen in der Glückauf-Kaserne in Unna-Königsborn auf sprichwörtlich offene Türen und Ohren.

Kommandeur Oberstleutnant André Rosarius, eben zurück vom Truppenübungsplatz Baumholder in Rheinland-Pfalz, freute sich über Kontaktaufnahme durch die heimische Politik. Er nahm sich viel Zeit, um der Abordnung des CDU-Kreisverbandes das Versorgungsbataillon 7 mit seinen umfangreichen Aufgaben vorzustellen.

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Etwa 95 % der über 1.300 in Königsborn stationierten Soldatinnen und Soldaten sind „Heimschläfer“. Die meisten wohnen mit ihren Familien im Umkreis von 100 km. „Wir sind der letzte verbliebene Standort mit Anbindung an das Ballungszentrum Ruhrgebiet“, erläuterte Rosarius. Aufgrund des großen Einzugsgebietes sei Unna ein äußerst attraktiver Standort und habe im Gegensatz zu Kasernen in der Peripherie keinerlei Nachwuchsprobleme.

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Dirk Wigant: „Niemand wünscht sich die DDR zurück!“

Unnaer Beigeordneter blickt zurück auf 29 Jahre Deutsche Einheit

08.10.2019 Bereits zum achten Mal hatten die Christdemokraten gemeinsam mit der Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung Kreis Unna (OMV) zu einer Feierstunde am Tag der Deutschen Einheit eingeladen. Und die Resonanz war wiederum groß. Rund 130 Gäste waren am Sonntagmorgen dem Ruf in den Bürgersaal des Unnaer Rathauses gefolgt. Dort sprach zunächst Gerhard Meyer, Vorsitzender des Stadtverbandes Unna, einige einleitende Worte und stellte Gastredner Dirk Wigant vor.

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Wigant ist ein original Unnaer „Gewächs“ und arbeitet nach beruflichen Ausflügen ins Umland und etlichen Jahren im Kreishaus aktuell dort, wo er den interessierten Zuhörern, darunter viele vom Bund der Vertriebenen, eine vielseitige und faktenbasierte Analyse der Verhältnisse in der DDR und nachher in den neuen Bundesländern präsentierte.

Der Beigeordnete der Stadt Unna konnte authentisch aus eigenem Erleben berichten. Wigants Vater stammte aus Quedlinburg und verließ die damalige DDR in den fünfziger Jahren, um im Westen zu bleiben. Verwandtschaftsbesuche und Klassenfahrten gewährten dem jungen Dirk Einblicke in die Deutsche Demokratische Republik. Das Schaudern von damals war noch spürbar, als er die Einreise schilderte: „Am Grenzübergang wurden im Reisebus aus fröhlichen Jugendlichen regelrechte Duckmäuser.“

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Neuer CDU-Kreisvorstand mit bekannten Gesichtern

Delegierte honorierten die Arbeit der letzten zwei Jahre

04.10.2019 Die Stimmung war positiv-gelassen. Überraschungen gab es nicht. Beim Kreisparteitag der Christdemokraten in Kamen-Heeren am vergangenen Samstag wurden viele Funktionsträger mit sehr guten Ergebnissen wiedergewählt. Die Delegierten waren offensichtlich mit der Arbeit des Kreisvorstandes in den letzten knapp zwei Jahren sehr zufrieden.

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Der bisherige Kreisvorsitzende Marco Morten Pufke überreichte zunächst einen Blumenstrauß. Benno Siebel, Delegierter für den Evangelischen Arbeitskreis (EAK), war pflichtbewusst trotz seines Geburtstags erschienen und wurde von den Anwesenden mit großem Applaus und einem spontanen Ständchen bedacht.

Nach dem traditionellen Grußwort von Wilhelm Kemna, Vorsitzender des gastgebenden Stadtverbandes Kamen, blickte Pufke in seinem Bericht auf gut besuchte Veranstaltungen mit NRW-Ministern wie Ina Scharrenbach, Lutz Lienenkämper und Herbert Reul zurück. Eine inhaltliche Beteiligung am neuen Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands war für die CDU Kreis Unna ebenso selbstverständlich wie der Vorschlag von wichtigen Projekten für die Ruhr Konferenz. Zwei Bürgermeisterwahlen, in Schwerte und in Kamen, sowie die Europawahl bewegten die Christdemokraten 2018 und 2019. Soziale Medien und die Datenschutzgrundverordnung mit ihren Folgen für die tägliche Parteiarbeit wurden im Kreisvorstand behandelt.

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Rolf Weißner weiter an der Spitze der CDA Kreis Unna

Weissner Rolf 2018 zugeschnitten 20.09.2019 Einstimmig wiedergewählt wurde am Mittwoch Rolf Weißner aus Werne.

Der alte und neue Vorsitzende der CDA Kreis Unna kümmert sich mit seinem Team um die Belange der Arbeitnehmer innerhalb der Union. Er ist außerdem stellvertretender Vorsitzender der CDU Werne und der dortigen Stadtratsfraktion.

Die CDU Kreis Unna gratuliert Rolf Weißner von Herzen zur Wiederwahl und wünscht dem CDA-Team viel Glück und Erfolg für die anstehende ehrenamtliche Arbeit!

Uta Leisentritt führt die MIT Kreis Unna

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19.09.2019 Mit einem hervorragenden Ergebnis wurde Uta Leisentritt gestern zur neuen Kreisvorsitzenden der MIT gewählt. Die engagierte Werner Unternehmerin leitet bereits die MIT Werne und ist stellvertretende Vorsitzende des dortigen CDU Stadtverbandes. Außerdem vertritt sie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Rat der Stadt.

Die CDU Kreis Unna gratuliert herzlichst und wünscht Uta Leisentritt bei ihrer neuen, spannenden Aufgabe viel Glück und Erfolg!

Tim Stohlmann neuer Pressesprecher der Schüler Union NRW

09.09.2019 Tim Stohlmann (16, aus Werne) ist am 07.09.19 beim Landesschülerforum der Schüler Union Nordrhein-Westfalen (SU NRW) in Bochum in den nun amtierenden Landesvorstand der Schüler Union gewählt worden. Der engagierte Schüler ist bereits hier im Kreis Unna als Kreisvorsitzender aktiv. Nun wird er die Interessen unserer Schüler mit starker Stimme auch auf Landesebene vertreten.

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Inhaltlich möchte sich Stohlmann im neuen Posten vor allem mit folgenden Themen befassen: Die schnelle Umsetzung der Wahlfreiheit zwischen G8 und G9, das Bestehenbleiben des dreigliedrigen Schulsystems und für eine Digitalisierung, die auch spürbar ankommt.

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Christdemokraten begrüßen Personalzuwachs bei der Polizei

Mehr Polizisten sorgen für mehr Sicherheit im Kreis Unna
 
01.08.2019 Die Polizei im Kreis Unna bekommt noch einmal mehr Personal. Das NRW-Innenministerium hat kürzlich die Personalverteilung für die 50 Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen festgelegt. Dazu erklärt Marco Morten Pufke, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes:
 
„Die Zahl der Straftaten in unserem Land ist auf dem niedrigsten Stand seit 30 Jahren. Dennoch ist die Anzahl von Gewaltdelikten und die Gewaltbereitschaft nahezu unverändert hoch. Daher ist es wichtig, dass die Polizei weiterhin personell verstärkt wird.“

2018 07 Polizei CDU Adrian Kubica zugeschnittenDie Kreispolizeibehörde Unna wird laut Innenministerium noch in diesem Jahr um gut vier Stellen verstärkt. Wie viele zusätzliche Kräfte die Polizei in Lünen erhält, ist noch nicht entschieden. Die Stadt Lünen gehört zur Polizeibehörde Dortmund. Dort wird die Verteilung vorgenommen.

Die Neuen sind sowohl Polizeibeamte als auch Innendienstmitarbeiter, die die Beamtinnen und Beamten von Verwaltungsaufgaben entlasten sollen, damit diese sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Pufke weiter: „In 2019 stellt das Land NRW zudem 2500 Polizeianwärter ein, die in drei Jahren ihre Ausbildung abgeschlossen haben und ihren Dienst antreten werden. Das ist Rekord. Damit setzt die schwarz-gelbe Landesregierung die angekündigten Stellenerhöhungen bei der Polizei konsequent um.“

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Kommunen im Kreis Unna verfügen 2020 über mehr Geld

Erneute starke Verbesserungen beim Gemeindefinanzierungsgesetz

31.07.2019 Die Städte und Gemeinden im Kreis Unna können sachte aufatmen. NRW-Heimatministerin Ina Scharrenbach, Kamen, hat heute erste Eckpunkte zum Entwurf des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2020 veröffentlicht. Danach werden die zehn Kommunen allesamt mehr Geld zur Verfügung haben als 2019. Dies resultiert teils aus einer Verbesserung bei der Steuerkraft der Gemeinden und, bei einigen Kommunen, aus höheren Schlüsselzuweisungen vom Land.

Geldmünzen und Schein„Eine wirklich erfreuliche Nachricht“, so die erste Reaktion des CDU-Kreisvorsitzenden Marco Morten Pufke. „Natürlich ist es nie genug. Da aber unsere Städte und Gemeinden finanziell alle nicht auf Rosen gebettet sind, hilft jeder zusätzliche Euro dabei, die umfangreichen Aufgaben vor Ort zu stemmen.“

Alle Kommunen zusammen verfügen nach der Rechnung über 33 Mio. EUR mehr als dieses Jahr. Die Eckpunkte dienen den Rathäusern und der Politik zur Orientierung für die kommunalen Haushaltsplanungen. Eine Modellrechnung mit noch konkreteren Zahlen wird voraussichtlich im Oktober veröffentlicht.

 

CDU-Kreisvorstand: „Kreis Unna ist kein Notstandsgebiet!“

Christdemokraten fordern Maß und Mitte bei der Klimadiskussion

10.07.2019 Die Christdemokraten haben sich am Dienstag in ihrer turnusmäßigen Kreisvorstandssitzung intensiv mit den mittlerweile in fast allen Kommunen des Kreises vorliegenden Anträgen zur Ausrufung des „Klimanotstandes“ auseinandergesetzt.

Dresen Annika 2018 12 klein„Klar ist, dass der Klimawandel auch den Kreis Unna betrifft und dass die Folgen spürbar werden. Die Bewegung „Fridays for Future“ formuliert ohne Frage ein berechtigtes Anliegen“, so Marco Morten Pufke, Vorsitzender der CDU Kreis Unna.

Die Bezeichnung „Notstand“ lehnen die Christdemokraten jedoch ab. „Von einem Notstand kann nicht die Rede sein. Das ist ein klar definierter Begriff“, erläutert Pufke. „Nimmt man die Ausrufung ernst, dann müssen sofort drastische Maßnahmen ergriffen werden.“ So wären zum Beispiel Energiefresser wie Schwimmbäder oder Eishallen, über deren Modernisierung bzw. Neubau aktuell diskutiert wird, mit Blick auf ihre Klimaschädlichkeit sofort vom Tisch. 

Die Ausrufung des Klimanotstandes als symbolischer Akt sei hingegen reine Augenwischerei. „DaPufke aktuelles Bild 2s kann doch nicht der Weg sein. Man könnte den Eindruck haben, dass dieser Ausdruck von den Initiatoren bewusst gewählt wurde, um in der Bevölkerung Ängste zu schüren“, meint Annika Dresen, stellvertretende Kreisvorsitzende aus Werne.
Angst ist aus Sicht des CDU-Kreisvorstandes kein guter Ratgeber. Daher setzen die Politiker auf Vernunft und Verantwortungsbewusstsein. Dazu Dresen: „Es sollte alles getan werden, was effizient ist. In den vergangenen Jahren ist im Kreis Unna ja bereits viel erreicht worden. Öffentliche Gebäude wurden für viel Geld unter energetischen Gesichtspunkten saniert, der ÖPNV und auch der Radverkehr ausgebaut.“

„Symbolpolitik lehnen wir ab. Die führt selten zum Ziel. Sinnvolle Maßnahmen und Entscheidungen mit Maß und Mitte begrüßen wir ausdrücklich“, fasst Marco Morten Pufke die Position der CDU im Kreis Unna zusammen. Ein entsprechender Antrag der CDU-Kreistagsfraktion wurde bereits am 2.7.19 im Kreistag mit großer Mehrheit beschlossen und wird nun von der Kreisverwaltung umgesetzt.




Effektive Verbrechensbekämpfung funktioniert nicht mit Steinzeitmethoden

Herbert Reul (CDU): „Polizei braucht hochmoderne Ausstattung!“

04.07.2019 Die klare Aussage von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstagabend: „Man kann die Sicherheitslage verbessern.“ Wie das geht, so Reul, das klingt einfach, ist aber in der Praxis oft kompliziert und erfordert große Beharrlichkeit.

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Herbert Reul war auf Einladung der CDU Lünen und der CDU Kreis Unna in den Hansesaal nach Lünen gekommen. Dass das Thema „Innere Sicherheit – warum der Rechtsstaat konsequent sein muss“ hochinteressant ist, zeigte sich allein schon an der Zahl der Gäste: Weit über 200 Bürgerinnen und Bürger ließen bei schönstem Sommerwetter Garten oder Biergarten links liegen. Sie alle wollten lieber den Minister hören und sich mit ihm austauschen.

Und Reul erfüllte die Erwartungen seiner Zuhörer, die den trotz des ernsten Themas mit Humor gewürzten Vortrag häufig mit zustimmendem Beifall unterbrachen. „Sie brauchen Leute, genug und gute. Aber ich kann ja keine Polizisten backen“, erklärte Reul. Dennoch sei es richtig und wichtig, jetzt auszubilden. Jedes Jahr werden zudem 500 Verwaltungskräfte eingestellt, die die Polizei in Nordrhein-Westfalen von administrativen Aufgaben entlasten und so kurzfristig zu einer dringend nötigen Entspannung bei der Personalsituation führen.

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